Munich Startup Podcast

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Was ist los in der Münchner Startup-Szene? Im Munich Startup Podcast nehmen die Redakteurin Helen Duran und der Redakteur Maximilian Feigl das hiesige Ökosystem unter die Lupe. read less
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Netflix für das Metaverse? Münchner Startups und ihre Ideen für die Kulturszene
3d ago
Netflix für das Metaverse? Münchner Startups und ihre Ideen für die Kulturszene
Die Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland bestand 2021 aus rund 226.000 Unternehmen und mit etwa 1,2 Millionen Beschäftigten. Laut Bundeswirtschaftsministerium waren es sogar 1,8 Millionen. Der Umsatz der Branche lag in dem Jahr bei gut 175 Milliarden Euro. Damit hatte die Kultur- und Kreativwirtschaft schon 2021 nicht nur wieder das Niveau des Vor-Corona-Jahres 2019 erreicht. Mit ihrer Bruttowertschöpfung von circa 104 Milliarden Euro stellte sie auch Branchen wie den Maschinenbau, Finanzdienstleistungen, die Energieversorgung und die chemische Industrie. In den Schatten. In Sachen Kultur ist dies jedoch noch nicht alles, denn es gibt neben der Branche selbst noch einen sehr großen nicht-wirtschaftlichen Kulturbetrieb. Ein Blick in die Liste des immateriellen Kulturerbes der Unesco zeigt, was noch alles zur Kultur in Deutschland gehört, ohne dass es direkt messbar zur finanziellen Wertschöpfung beitragen muss: Vom Singen der Lieder der deutschen Arbeiterbewegung und der Chormusik in Amateurchören über die gesellschaftlichen Bräuche und Feste der Lausitzer Sorben bis hin zur Walz und der Tölzer Leonhardifahrt ist viel geboten. Und beinahe ebenso mannigfaltig sind die Ideen der Startups aus der Kultur- und Kreativwirtschaft. In dieser Episode des Podcasts stellen wir vier von ihnen vor: Loremo, Mission Monument, Kontentwerk und Vocalisto. Und mit dem Wavelab, dem Gründungszentrum der Hochschule für Musik und Theater München, werfen wir zudem noch einen Blick auf eine Institution, die explizit solche Startups unterstützt. Wir erklären, welche Art von Unterstützung das Wavelab anbietet und wonach das Gründungszentrum in einem Startup eigentlich sucht. Alle im Podcast erwähnten Links findest Du übrigens im Artikel zur Folge: https://www.munich-startup.de/98334/podcast-kulturszene/ ----------  Mehr Infos zur Münchner Startup-Welt findest Du natürlich regelmäßig auf unserem News-Portal: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.munich-startup.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ Übrigens: Je nachdem, welchen Podcast-Kanal Du nutzt, freuen wir uns natürlich auch über Likes, Bewertungen, Kommentare und mehr.
Wirtschaft neu gedacht: Münchner Startups und die Kreislaufwirtschaft
Feb 1 2024
Wirtschaft neu gedacht: Münchner Startups und die Kreislaufwirtschaft
Resilient, souverän und zugleich umweltfreundlich – so stellen sich viele die Wirtschaft der Zukunft vor. Die Zauberformel, die dies alles möglich machen soll, trägt den Namen Kreislaufwirtschaft. Und auf dem Vierten Spitzentreffen der Allianz für Transformation in Berlin bekannten sich die Spitzen der deutschen Politik und Wirtschaft zum Konzept der Kreislaufwirtschaft. Zudem kündigte der Kanzler an, dass die Bundesregierung sehr bald eine Nationale Kreislaufwirtschafts-Strategie auf den Weg bringen werde. Die Mitglieder der Allianz haben sich im Rahmen des Spitzentreffens zudem in einem Kommuniqué darauf verständigt, gemeinsam die Kreislaufwirtschaft in Deutschland systematisch zu stärken. Die konkrete Entwicklung und Umsetzung von Lösungen zur Kreislaufwirtschaft übernehmen in Deutschland aktuell vor allem Startups. Vier davon stellen wir in dieser Episode auführlich vor: Hopfon, Tozero, Hey Circle und Koorvi. Außerdem nehmen wir in dieser Episode den Berliner VC Atlantic Labs genauer unter die Lupe. Von Christophe Maire gegründet, einem der Pioniere der innovationsgetriebenen Digitalwirtschaft in Berlin, unterstützt der Investor „außergewöhnliche, erfolgsorientierte GründerInnen, die etwas bewirken wollen". Alle im Podcast erwähnten Links findest Du übrigens im Artikel zur Folge: ⁠⁠⁠⁠⁠https://www.munich-startup.de/97766/podcast-kreislaufwirtschaft/ ----------  Mehr Infos zur Münchner Startup-Welt findest Du natürlich regelmäßig auf unserem News-Portal: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.munich-startup.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ Übrigens: Je nachdem, welchen Podcast-Kanal Du nutzt, freuen wir uns natürlich auch über Likes, Bewertungen, Kommentare und mehr.
Von Reportings und Tupperware: Nachhaltigkeitslösungen von Münchner Startups
Dec 21 2023
Von Reportings und Tupperware: Nachhaltigkeitslösungen von Münchner Startups
Mit Beginn des Jahres 2024 gibt es neue EU-Vorgaben zur Nachhaltigkeitsberichterstattung, die dafür sorgen, dass deutlich mehr Unternehmen als bisher zu einem CSR-Bericht verpflichtet sind. In Episode 69 des Munich Startup Podcasts werfen wir einen genaueren Blick auf diese Änderungen und stellen Startups vor, die sich nachhaltigen Lösungen für Unternehmen gewidmet haben. Durch die europäische Richtlinie zur nichtfinanziellen Berichterstattung (Non-financial Reporting Directive, NFRD) aus dem Jahr 2014 sind Unternehmen dazu verpflichtet, einen sogenannten Nachhaltigkeitsbericht vorzulegen. Mit dem CSR-Richtlinien-Umsetzungsgesetz von 2017 gilt dies auch für Firmen mit mehr als 500 Beschäftigen in Deutschland. 2021 einigte sich die EU-Kommission dann darauf, die NFRD-Richtlinien nachzuschärfen, ein Jahr später stellten die EU-Institutionen dann neue Richtlinien vor. Mit diesen neuen Richtlinien werden die Berichte um die grünen Finanzkennzahlen der Taxonomie-Verordnung erweitert. Dies bedeutet, dass sie künftig auch darstellen müssen, wie und in welchem Umfang ihre Tätigkeiten mit Wirtschaftstätigkeiten verbunden sind, die im Sinne der Verordnung als ökologisch nachhaltig gelten. Zudem werden die Berichte nun für mehr Unternehmen verpflichtend. Es müssen alle Firmen einen Bericht vorlegen, die eine Bilanzsumme von mindestens 20 Millionen Euro, Nettoumsatzerlöse von mindestens 40 Millionen Euro oder mindestens 250 Beschäftigte haben – zwei der drei Punkte müssen zutreffen. Zusätzlich werden kleine und mittlere Unternehmen ab zehn Mitarbeitenden zur Nachhaltigkeitsberichterstattung verpflichtet, sofern eine Kapitalmarktorientierung vorliegt. Diese Änderungen sind ab dem 1. Januar 2024 für alle Unternehmen gültig, die bereits zuvor der CSR-Richtlinie unterlagen. Firmen, die durch die Erweiterung des Anwendungsbereichs neu berichtspflichtig werden, sind dann ab dem 1. Januar 2025 berichtspflichtig. Und ab dem 1. Januar 2026 folgen dann börsennotierte KMU sowie kleine und nicht komplexe Kreditinstitute und firmeneigene Versicherungsunternehmen. Startups, die Unternehmen dabei helfen können, gibt es so einige. Wir stellen vier von ihnen vor: Verso, Code Gaia, Recup und Relevo. Der Investor dieser Folge ist Summiteer. Der VC ist nicht nur Geldgeber von Recup, sondern hat auch in die Münchner Startups 4.screen und Ocell investiert. Erst seit 2021 aktiv hat Summiteer rund 100 Millionen Euro Eigenkapital zur Verfügung. Alle im Podcast erwähnten Links findest Du übrigens im Artikel zur Folge: ⁠⁠https://www.munich-startup.de/97019/podcast-nachhaltigkeit-2/ ----------  Mehr Infos zur Münchner Startup-Welt findest Du natürlich regelmäßig auf unserem News-Portal: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.munich-startup.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ Übrigens: Je nachdem, welchen Podcast-Kanal Du nutzt, freuen wir uns natürlich auch über Likes, Bewertungen, Kommentare und mehr.
10x Founders: „Nehmt Euch die großen Themen vor, die uns wirklich voranbringen“
Nov 23 2023
10x Founders: „Nehmt Euch die großen Themen vor, die uns wirklich voranbringen“
In Episode 68 des Munich Startup Podcasts begrüßen wir Claudius Jablonka, Co-Founder und General Partner von 10x Founders. Im Investor-Interview gibt er uns Einblicke in die Geschichte und Arbeitsweise des VC und erklärt, was 10x Founders von anderen Geldgebern unterscheidet. Außerdem besprechen wir die aktuellen Technologie-Trends, wobei Künstliche Intelligenz ein große, aber nicht die einzige Rolle spielt. Dr. Claudius Jablonka leitete zunächst das Center for Digital Technology Management (CDTM) der TU München und der LMU München, aus dem 250 Unternehmen und zehn Einhorn-Gründer hervorgingen, darunter Personio, Forto, Monzo, Tier und Trade Republic. Anschließend war Claudius Chief of Staff in einem schnell wachsenden E-Commerce Unternehmen, bevor er den Münchner Standort des Silicon Valley Accelerators Plug and Play mitbegründete. Heute ist Claudius Founding und General Partner von 10x Founders: Ein von Gründern geführter Early-Stage-Investor, der 200 UnternehmerInnen zu einem starken Netzwerk vereint, um die ambitioniertesten Tech-GründerInnen Europas zu unterstützen. Wir sprechen über die Gründungsgeschichte des VC, dessen DNA und beanwtorten die Frage, wonach 10x Founders in einem Startups sucht. Außerdem werfen wir einen Blick auf aktuelle Tech-Trends aus Investorensicht und besprechen die Entwicklungen rund um Künstliche Intelligenz. Alle im Podcast erwähnten Links findest Du übrigens im Artikel zur Folge: ⁠https://www.munich-startup.de/96205/podcast-10x-founders/ ----------  Mehr Infos zur Münchner Startup-Welt findest Du natürlich regelmäßig auf unserem News-Portal: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.munich-startup.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ Übrigens: Je nachdem, welchen Podcast-Kanal Du nutzt, freuen wir uns natürlich auch über Likes, Bewertungen, Kommentare und mehr.
Vier frische Ideen von Münchner Fintechs
Nov 9 2023
Vier frische Ideen von Münchner Fintechs
In Sachen Fintech ist die deutsche Startup-Landschaft Mittelmaß, so McKinsey. In drei wichtigen Bereichen verortet die Unternehmensberatung großen Aufholbedarf. So liegt Deutschland etwa bei der Zahl der Gründungen von Fintechs deutlich abgeschlagen hinter den Spitzenreitern. So werden hierzulande nur sieben Finanz-Startups pro 1 einer Million EinwohnerInnen gegründet, während es in Großbritannien 26, in Schweden auf 23 und in den Niederlanden immerhin noch 15 sind. Ähnlich sieht es bei der Skalierung der Unternehmen aus. Ebenfalls pro 1 Millionen Einwohner gemessen liegt die Fintech-Einhorn-Quote in Deutschland lediglich bei 0,08. Großbritannien kommt hier hingegen auf 0,48. Und auch was die Finanzierungen angeht, kommt Deutschland laut der McKinsey-Studie nicht so recht vom Fleck. Werden hierzulande 39 Euro pro EinwohnerIn in Fintechs investiert, sind es in Schweden 170 Euro und in Großbritannien 153 Euro. Die Studie weiß aber auch positives zu berichten: So gibt es in Deutschland rund 50 Startups mit einem Unternehmenswert zwischen 50 Millionen und einer Milliarde Euro, in Schweden und den Niederlanden sind es hingegen nur 30. Und mit den richtigen Maßnahmen kann natürlich auch der Abstand zu den führenden Fintech-Nationen verringert werden. McKinsey erwartet hier unter anderem einen stärkeren Fokus auf das B2B-Geschäft – welches laut der Studie in der Bundesrepublik bisher nur wenig Beachtung fand – und auch neue Lösungen, wie etwa die Monetarisierung von Bank- und Marktdaten. Käme der Fintech-Sektor in Deutschland damit auf so gute Werte wie in Großbritannien, Schweden oder den Niederlanden würde dies für rund 60.000 zusätzliche Arbeitsplätze sorgen. Und die Gesamtbewertung der Fintech-Branche könnte um bis zu 280 Milliarden Euro steigen. Auf dem Weg, ihren Teil zu dieser Entwicklung beizutragen, sind auch zahlreiche Münchner Startups. Insgesamt zählen die Munich Startup Insights 194 Fintechs in der Landeshauptstadt, darunter mit Scalable Capital auch ein Unicorn. Sie kommen auf eine Gesamtbewertung von rund 2,9 Milliarden, was einem plus von 100 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Finanzierungsrunden konnten in diesem Jahr bisher 15 abgeschlossen werden, sie brachten den Jungunternehmen insgesamt 64 Millionen Euro ein. Vier dieser Startups stellen wir in dieser Episode vor: Beatvest, Vinlivt, Sub Capitals sowie Cometum. Und mit Vealo Ventures werfen einen Blick uaf einen Nürnberger Investor, der sich unter anderem für Fintechs interssiert. Für den VC sind allerdings alle Formen von Online-Geschäftsmodellen interessant. Alle im Podcast erwähnten Links findest Du übrigens im Artikel zur Folge: ⁠https://www.munich-startup.de/95870/podcast-fintech-2/ ----------  Mehr Infos zur Münchner Startup-Welt findest Du natürlich regelmäßig auf unserem News-Portal: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.munich-startup.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ Übrigens: Je nachdem, welchen Podcast-Kanal Du nutzt, freuen wir uns natürlich auch über Likes, Bewertungen, Kommentare und mehr.
Rückblick: Diese Startups haben uns 2023 bisher besonders beeindruckt
Oct 25 2023
Rückblick: Diese Startups haben uns 2023 bisher besonders beeindruckt
Die Investitionen in deutsche Startups sinken, und auch das Münchner Ökosystem bekam dies zu spüren. Zu Beginn dieser Episode werfen wir daher einen genaueren Blick auf die Zahlen: Laut den Munich Startup Insights gab es von Januar bis Juni 2023 lediglich 88 Investitionen in Münchner Startups. In der zweiten Hälfte 2022 waren es hingegen noch 108 Finanzierungsrunden, das erste Halbjahr 2022 kam sogar auf 150. Weniger Investments in Startups aus der Landeshauptstadt gab es zuletzt im zweiten Halbjahr 2019 mit 86. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass sogar zum Höhepunkt der Corona-Krise und zum Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine mehr Finanzierungen abgeschlossen wurden als jetzt. Auch in Sachen Finanzierungssummen war das erste Halbjahr nicht unbedingt großzügig zu den Münchner Startups. Denn obwohl sich an der Gesamtsumme nicht viel änderte im Vergleich zu den beiden vorangehenden Halbjahren – die beiden Jahreshälften 2022 brachten ebenso wie die erste Hälfte insgesamt je 1,1 Milliarden Euro ein – entfiel dieses Mal mehr als die Hälfte der Summe auf lediglich vier Startups. Rechnet man Finanzierungen über 100 Millionen Euro heraus, ergibt sich, dass der Wert bereits seit der ersten Jahreshälfte 2021 relativ stabil zwischen 800 und 700 Millionen Euro pro Halbjahr pendelt. Für die erste Hälfte 2023 verschlechterte sich dies auf 485 Millionen. Und auch bei den Investments amerikanischer Investoren hat ein negativer Trend seinen Höhepunkt gefunden, wie wir in dieser Folge feststellen. Anschließend wagen wir dann den Blick in eine mögliche Zukunft. Denn sowohl bei den US-Investoren als auch bei der Zahl der Investitionsrunden im Juli und August gibt es positive Entwicklungen, wenn auch zaghafte. Vier Startups und ein Investor Für zukünftige Investitionen stehen im Münchner Ökosystem jedenfalls zahlreiche innovative Startups bereit. Vier von ihnen, die unsere Redaktion in den vergangenen Monaten besonders beeindruckt haben, stellen wir genauer vor. Diese sind: Protegg, Energyminer, Atopia und Ivy. Und zum Abschluss dieser Episode werfen wir wie immer noch Blick auf einen Investor. Dieses Mal stellen wir Heartfelt genauer vor. Alle im Podcast erwähnten Links findest Du übrigens im Artikel zur Folge: https://www.munich-startup.de/94378/podcast-rueckblick-halbjahr-1-2023/⁠⁠⁠ ----------  Mehr Infos zur Münchner Startup-Welt findest Du natürlich regelmäßig auf unserem News-Portal: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.munich-startup.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠  Übrigens: Je nachdem, welchen Podcast-Kanal Du nutzt, freuen wir uns natürlich auch über Likes, Bewertungen, Kommentare und mehr.
Healthtech aus München: Neue Lösungen für die Gesundheitsversorgung
Jul 13 2023
Healthtech aus München: Neue Lösungen für die Gesundheitsversorgung
Healthtech ist eine der wichtigsten Startup-Branchen in München, in der regelmäßig neue Startups ihre Ideen vorstellen. Aktuell zählt das Münchner Startup Ökosystem 211 Healthtech-Startups. Zusammen konnten sie im vergangenen Jahr rund 429 Millionen Euro an Investitionen einsammeln. Und 2021 waren es mit 595 Millionen Euro sogar noch mehr. Allerdings konnten die Branchen Transportation und Energy dank sehr großer Runden für Unternehmen wie Flix noch besser abschneiden. Und auch in diesem Jahr ist die Healthtech-Branche – zumindest bisher – Spitzenreiter mit 268 Millionen Euro. Die Branche ist dabei sehr divers. Zu ihr zählen Startups, die neue Therapien und Medikamente entwickeln ebenso wie solche, die Gesundheitsapps und -Plattformen betreiben oder Software für Ärzte und Krankenhäuser entwickeln. Aber auch Biotech-Startups, die neue Analyse- oder Produktionsmethoden entwickeln und Jungunternehmen, die neue medizinische Geräte wie Prothesen aus dem 3D-Drucker oder helfende Roboter im OP-Saal anfertigen sind Teil der Branche. Vier fdavon stellen wir in dieserc Episode vor: Azuma, Sqior Medical, Neurotrim Systems und Mellow. Drei dieser vier Startups haben bisher noch keine Finanzierung abgeschlossen. Yzr, der VC dieser Folge, könnte allerdings eine Rolle dabei spielen, dies zu ändern. Denn der erst 2021 aus der Taufe gehobene Investor konzentriert sich voll und ganz auf Healthtech-Startups. Dabei stehen vor allem Unternehmen im Fokus, die die Effizienz und Transparenz der Gesundheitssysteme steigern, ein gesundes Leben einfacher machen oder einen ständigen Wandel für eine bessere Gesundheitsversorgung ermöglichen. Alle im Podcast erwähnten Links findest Du übrigens im Artikel zur Folge: https://www.munich-startup.de/94378/podcast-rueckblick-halbjahr-1-2023/ ----------  Mehr Infos zur Münchner Startup-Welt findest Du natürlich regelmäßig auf unserem News-Portal: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.munich-startup.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠  Übrigens: Je nachdem, welchen Podcast-Kanal Du nutzt, freuen wir uns natürlich auch über Likes, Bewertungen, Kommentare und mehr.
Der Sonne hinterher mit Münchner Travel-Startups
Jun 15 2023
Der Sonne hinterher mit Münchner Travel-Startups
„Deutschland will verreisen! Die Frühbucher sind zurück und die Reisebüros und Reiseveranstalter sind mit Volldampf in dieses Jahr gestartet“, erklärte Norbert Fiebig, Präsident des Deutschen Reiseverbandes (DRV), auf der Reisemesse ITB im März. Grund für die gute Laune waren die positiven Zahlen, die die Touristik die Corona-Krise vergessen ließen: Denn der Januar – traditionell der stärkste Monat für Buchungen im Jahr – übertraf 2023 nicht nur den Vorjahresmonat, sondern auch den Januar 2019. Laut Daten des Branchendienstes Travel Data + Analytics lag der Gesamtwert der Buchungen bei 3 Milliarden Euro, und somit 12 Prozent über dem Wert von 2019. Der Februar setzte dann mit einem Plus von 22 Prozent den positiven Trend fort. Weitere positive Nachrichten folgten dann Ende April, als auch der kumulative Umsatz für die Sommersaison das Niveau von 2019 übertraf.  Damit hat sich die Reisebranche nun endgültig von der Pandemie erholt, wenn auch etwas später, als von Investoren erhofft. Denn nach einem beinahe Stillstand 2020 – in dem Jahr wurden lediglich 69 Millionen Euro in Münchner Travel-Startups investiert – waren die Geldgeber bereits 2021 wieder sehr aktiv. In diesem Jahr gaben sie insgesamt 350 Millionen Euro an Gründungsteams aus der Touristik. 2022 ging die Summe dann wieder auf 138 Millionen Euro zurück.  Für die Startups selbst waren die Investitionen jedenfalls gute Nachrichten, denn sie halfen nicht nur, die Krise zu überstehen, sondern zeigten auch, dass die Investoren an die Geschäftsmodelle glauben. Vier davon stellen wir in dieser Episode vor: Flyla, Faircations, Travador und Roadsurfer.  Und zum Abschluss der Episode nehmen wir noch den französischen VC Iris unter die Lupe. Die Iris Capital Management hat ihren Hauptsitz in Paris, daneben auch Büros in Berlin und in München. Der Geldgeber, der sich mit den Schwerpunkten Enterprise Technology und Cloud, Industrie 4.0 und Lieferketten, Fintech und Insurtech, E-Commerce und Nachhaltigkeit eher breit aufstellt, investiert von der Seed Stage bis hin zum Wachstumskapital.  Alle im Podcast erwähnten Links findest Du übrigens im Artikel zur Folge: https://www.munich-startup.de/92132/podcast-travel-startups/  ----------  Mehr Infos zur Münchner Startup-Welt findest Du natürlich regelmäßig auf unserem News-Portal: ⁠⁠⁠⁠⁠https://www.munich-startup.de/⁠⁠⁠⁠⁠  Übrigens: Je nachdem, welchen Podcast-Kanal Du nutzt, freuen wir uns natürlich auch über Likes, Bewertungen, Kommentare und mehr.
Strom im Tank: Münchner Startups und E-Mobility
Jun 1 2023
Strom im Tank: Münchner Startups und E-Mobility
Elektromobilität ist weiter auf dem Vormarsch in Deutschland, besonders batteriegetriebene Fahrzeuge überzeugen die VerbraucherInnen. So wäcchst beispielsweise die öffentliche Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge immer weiter: Gab es Anfang 2020 laut Bundesnetzagentur 30.102 Ladepunkte in ganz Deutschland, waren es zu Beginn dieses Jahres bereits 82.351 Ladesäulen. Die Stadt München gehört dabei mit 2.319 zu den Vorreitern, nur Berlin hat mit 2.341 Ladepunkten mehr. Für immer mehr VerbraucherInnen ist damit das Argument so mancher Skeptiker der Elektromobilität, man könne die Fahrzeuge nirgends laden, hinfällig. Das zeigen auch Zahlen des Kraftfahrtbundesamts: Wurden 2020 noch rund 194.000 batteriegetriebene E-Autos neu zugelassen (6,7 Prozent aller neu zugelassenen PKW), waren es 2022 schon über 470.000, bzw. 17,7 Prozent. Und damit fast genau so viele wie neu zugelassene Diesel (472.000). So stieg die Gesamtzahl der Batteriefahrzeuge von gut 135.000 (0,3 Prozent aller zugelassenen PKW) in 2020 auf rund 1 Million (2,1 Prozent) zu Beginn dieses Jahres. Daneben sind zudem noch gut 860.000 Plug-In-Hybride und 2.000 Brennstoffzellen-Autos in Deutschland registriert. Für Tesla und VW, die in Deutschland die beliebtesten Marken unter den Elektroautos sind, ist das ein großer Erfolg. Münchner Startups, die selbst E-Autos bauen, haben hingegen eine gemischte Bilanz. So stehen auf der einen Seite die Erfolge von Evum, das mit seinem aCar elektrische Nutzfahrzeuge baut, und das chinesisch-deutsche Unternehmen Nio, dessen in München designte Fahrzeuge ebenfalls bereits auf deutschen Straßen unterwegs sind. Auf der anderen Seite stehen aber die Insolvenzen der chinesisch-deutschen Marke Byton und natürlich die von Sono Motors. Im E-Mobility-Bereich gibt es aber noch andere erfolgsversprechende Geschäftsmodelle, man muss nicht gleich selbst E-Autos bauen. Wir stellen Euch in dieser Episode vier Münchner Startups und ihre Ideen vor: E-Mobilio, Black tea Motorbikes, Wirelane und Deepdrive. Und mit Wi Ventures stellen wir in dieser Episode einen Investor vor, der sich auf den Klimawandel konzentriert und dabei vor allem die Bereiche Energie, Mobility und CO2-Entfernung im Fokus hat. Entsprechend finden sich in seinem Portfolio Unternehmen wie E-Mobilio, Sono Motors und der Stromspeicher-Hersteller Voltstorage. Wir erklären, in welchen Phasen Wi Ventures bevorzugt einsteigt, wie groß die Tickets ausfallen und wer hinter dem VC steht. Alle im Podcast erwähnten Links findest Du übrigens im Artikel zur Folge:  https://www.munich-startup.de/91755/podcast-e-mobility-2/ ----------  Mehr Infos zur Münchner Startup-Welt findest Du natürlich regelmäßig auf unserem News-Portal: ⁠⁠⁠⁠https://www.munich-startup.de/⁠⁠⁠⁠  Übrigens: Je nachdem, welchen Podcast-Kanal Du nutzt, freuen wir uns natürlich auch über Likes, Bewertungen, Kommentare und mehr.
Datenschutz-Lösungen von Münchner Startups
May 17 2023
Datenschutz-Lösungen von Münchner Startups
Seit Einführung der DSGVO gibt es Beschwerden darüber, dass die neuen Regeln die Wirtschaft behindern würden. Einer Umfrage des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung aus dem Jahr 2020 zufolge haben sich in rund 60 Prozent der Unternehmen die Geschäftsprozesse verkompliziert. Und 17 Prozent der Informatik-Unternehmen sehen sogar ihre Geschäftstätigkeit gefährdet. Eine Untersuchung aus dem letzten Jahr wiederum bescheinigt der DSGVO, dass sie für 35 Prozent der betroffenen Unternehmen Innovationen erschwert.  Aber auch die VerbraucherInnen sind nicht unbedingt zufrieden mit den Folgen der DSGVO. Laut einer Statista-Umfrage etwa sind zwei Drittel der Internetnutzer ab 18 Jahren durch wiederkehrende Cookie-Hinweise auf Webseiten eingeschränkt oder genervt.  Startups wollen nun mit den unterschiedlichsten Lösungen Unternehmen dabei helfen, Prozesse wieder zu verschlanken und zu beschleunigen. Und auch für VerbraucherInnen haben die Datenschutz-Startups interessante neue Angebote aufgelegt. Wir stellen vier von ihnen vor: Usercentrics, Kertos, It’s My Data und Dataguard.  Außerdem werfen wir in dieser Episode einen Blick auf den jungen Münchner VC Superlyst. 2021 von Enrico Mickan und Gian-Marco Spinosa gegründet will sich der Geldgeber auf Tech-Driven Startups in der Seed-Stage konzentrieren.  Alle im Podcast erwähnten Links findest Du übrigens im Artikel zur Folge: https://www.munich-startup.de/91480/podcast-datenschutz/ ----------  Mehr Infos zur Münchner Startup-Welt findest Du natürlich regelmäßig auf unserem News-Portal: ⁠⁠⁠https://www.munich-startup.de/⁠⁠⁠  Übrigens: Je nachdem, welchen Podcast-Kanal Du nutzt, freuen wir uns natürlich auch über Likes, Bewertungen, Kommentare und mehr.
Wie Münchner Proptech-Startups die Immobilienbranche verändern
May 4 2023
Wie Münchner Proptech-Startups die Immobilienbranche verändern
Zuhause, Anlageobjekt, CO2-Quelle – Immobilien können aus vielen verschiedenen Blickwinkeln betrachtet werden. Und bei jedem Blickwinkel gibt es noch verschiedene Ergebnisse. Bei der Immobilie als Anlageobjekt zum Beispiel zeigt sich, dass es kein Asset gibt, das in Deutschland beliebter ist: So entfielen Ende 2016 vom gesamten deutschen Bruttoanlagevermögen rund 80 Prozent auf Bauten aller Art. Zugleich versprechen sie – zumindest aktuell – eine gute Rendite. Seit Beginn der 1990er Jahre kennen die Immobilienpreise oft nur einen Weg: nach oben. Der Blick auf den Herengracht-Index zeigt aber, dass dies nicht nur historisch einmalig ist, sondern auch keineswegs immer so weitergehen muss.  Betrachtet man Immobilien hingegen durch die Linse des Klimawandels, wird der Sektor zum Problem. Denn laut dem Deutschen Immobilienverband verursacht der Gebäudesektor rund 30 Prozent aller Treibhausgasemissionen im Land. Global sollen es sogar 40 Prozent sein. Andererseits sind die Immobilien auch direkt durch den Klimawandel, den sie so mitbefeuern bedroht. Denn rund 16 Prozent der Büroflächen in Europa sind durch einen steigenden Meeresspiegel in ihrem Bestand bedroht. Und in Regionen, in denen Extremwetterereignisse zunehmen, dürften die Immobilienpreise fallen.  In diesem Spannungsfeld bewegen sich nun Investoren, Immobilienentwickler, der Bausektor, Makler und natürlich auch Mieter und Vermieter. Und das meist noch ziemlich analog, was zahlreiche Startups ändern wollen. In dieser Episode stelen wir vier von ihnen vor: Heimkapital, Properbird, Shareyourspace und Predium.  Und einen der Investoren von Predium stellen wir in dieser Episode auch gleich näher vor, nämlich 2bx. Der Berliner VC ist seit 2022 aktiv und hat sich auf Urban Tech spezialisiert.  Alle im Podcast erwähnten Links findest Du übrigens im Artikel zur Folge: https://www.munich-startup.de/91092/podcast-proptech/  ----------   Mehr Infos zur Münchner Startup-Welt findest Du natürlich regelmäßig auf unserem News-Portal: ⁠⁠https://www.munich-startup.de/⁠⁠   Übrigens: Je nachdem, welchen Podcast-Kanal Du nutzt, freuen wir uns natürlich auch über Likes, Bewertungen, Kommentare und mehr.
Vier Münchner Startups und ihre Roboter-Ideen
Apr 20 2023
Vier Münchner Startups und ihre Roboter-Ideen
Auch wenn Roboter in manchen Bereichen bereits fest zum Alltag gehören – so werden laut der International Federation of Robotics IFR inzwischen global über 1 Millionen Industrieroboter im Automobilbau verwendet – erobern sie andere Teile des Lebens gerade erst für sich. So werden zum Beispiel Systeme in Operationssälen, wie sie jetzt auch in der Kreisklinik Ebersberg zum Einsatz kommen, immer verbreiteter. Erste Restaurants wie das der Waldschlösschen Brauerei experimentieren seit kurzem mit Roboterkellnern und sogar im Fußball könnten sie einst zum Alltag gehören – das MIT stellte mit DribbleBot erst kürzlich einen Roboter vor, der einen Fußball auf jedem Untergrund dribbeln können soll. Und auch der richtige Umgang mit den Robotern beschäftigt die Menschen. So geht etwa der Tagesspiegel der Frage nach, ob es in Ordnung sei, seinen Roomba zu schlagen oder Alexa zu beleidigen. Für die Startup-Szene bedeuten diese Entwicklungen vor allem eines: Viel Potenzial für ihre Ideen und Lösungen. Daher verwundert es kaum, dass mit rund 60 Startups die Robotik-Szene in München stark vertreten ist. In dieser Folge stellen wir – nach den Episoden 9 und 32 zum dritten Mal – Münchner Robotik-Startups und ihre Lösungen vor. Dies sind: Servail, Roundpeg technologies, Pixel Robotics und Devanthro. Außerdem stellen wir mit Matterwave Ventures einen VC vor, der sich für einige der gezeigten Startups interessieren dürfte. Denn die Venture-Capital-Firma mit Sitz in München sieht sich selbst als Geldgeber für europäische Early-Stage Startups aus den Bereichen Industrial Hardware und Software. Mit starken Verbindungen zur Industrie unterstützt er bereits Münchner Gründungen wie DyeMansion und Electrochaea. Alle im Podcast erwähnten Links findest Du übrigens im Artikel zur Folge: ⁠https://www.munich-startup.de/90714/podcast-roboter-3/ ----------  Mehr Infos zur Münchner Startup-Welt findest Du natürlich regelmäßig auf unserem News-Portal: ⁠https://www.munich-startup.de/⁠  Übrigens: Je nachdem, welchen Podcast-Kanal Du nutzt, freuen wir uns natürlich auch über Likes, Bewertungen, Kommentare und mehr.
Urban Mobility: Wie Startups das Vorankommen in der Stadt verändern
Mar 16 2023
Urban Mobility: Wie Startups das Vorankommen in der Stadt verändern
Die Frage, wie Menschen von A nach B kommen, hat direkte Auswirkungen auf deren CO2-Emissionen und somit den Klimawandel – aber auch auf deren Lebensqualität. In Folge 56 des Munich Startup Podcasts werfen wir daher einen Blick darauf, welche Angebote Münchner Startups PendlerInnen und Reisenden machen, um in der Stadt ans Ziel zu gelangen.  Menschen sind in München ständige unterwegs: Die MVG, also Bus, Tram und U-Bahn, hatte im Jahr 2021 rund 364 Millionen Fahrgäste. Corona-bedingt waren diese Zahlen sogar noch niedrig. Denn 2019 hatte die MVG noch 615 Millionen Fahrgäste. Aber auch AutofahrerInnen gibt es in der Landeshauptstadt zahlreiche, was unter anderem auch dazu führt, dass München die Stauhauptstadt Deutschlands ist: rund 74 Stunden pro Jahr verbrachten die Motoristen 2022 auf verstopften Straßen.  Zum Verkehrsmix in der Stadt gehört aber natürlich noch mehr, vor allem FahrradfahrerInnen und FußgängerInnen. Deren Aufkommen lässt sich allerdings deutlich schlechter ermitteln. Aber immerhin zur Infrastruktur gibt es verlässliche Quellen: So können RadlerInnen in der Stadt auf Wegenetz von insgesamt 1.200 Kilometern Länge zurückgreifen. Und für Fußgänger hat die Landeshauptstadt einen sogenannten Walkability-Index erstellt, der zeigt, wie gut einzelne Nachbarschaften zu Fuß erschließbar sind.  Zu dieser umfangreichen Mischung aus Verkehrsmitteln, Akteuren und Interessen leisten auch einige Münchner Startups ihren Beitrag. So zum Beispiel STM Cars, Awake Mobility, Mobiko und Fazua, die wir in dieser Episode genauer vorstellen.  Und mit B&C Innovation Investments nehmen wir in dieser Episode einen Wiener Investor unter die Lupe. Als Teil der B&C Privatstiftung, deren Stiftungszweck die Förderung des österreichischen Unternehmertums ist, interessiert sich der VC vor allem für Startups, die der Industrie weiterhelfen können. Dazu zählen aber auch deutsche Jungunternehmen, wie etwa das Investment in Awake Mobility zeigt.  Alle im Podcast erwähnten Links findest Du übrigens im Artikel zur Folge: https://www.munich-startup.de/89825/podcast-urban-mobility-2/  ----------  Mehr Infos zur Münchner Startup-Welt findest Du natürlich regelmäßig auf unserem News-Portal: https://www.munich-startup.de/  Übrigens: Je nachdem, welchen Podcast-Kanal Du nutzt, freuen wir uns natürlich auch über Likes, Bewertungen, Kommentare und mehr.
Industrie 4.0: Münchner Startups und die Zukunft der Produktion
Mar 2 2023
Industrie 4.0: Münchner Startups und die Zukunft der Produktion
Geht es um die Zukunft der Industrie, spielen die verschiedensten Technologien eine Rolle – von modernen Robotern über vernetzte Anlagen bis hin zu neuen Methoden und Materialien. In Episode 55 des Munich Startups Podcasts widmen wir uns daher erneut einem Teilbereich der Industrie 4.0, nämlich den Produktions- und Entwicklungsprozessen.  Industrie 4.0 stand bereits in Folge 16 im Mittelpunkt unseres Podcasts, damals ging es allerdings vor allem um die digitale Fabrik. Und auch in unseren Robotik-Folgen (Episode 9 und Episode 32) stand das Thema bei jeder erwähnten Industrie-Lösung im Hintergrund. Und mit Folge 36 haben wir uns dem 3D-Druck gewidmet, also einer Technologie die künftig kaum mehr aus der modernen Industrieproduktion wegzudenken sein wird.  Nun geht es dieses Mal um Produktions- und Entwicklungsprozesse in der Industrie. Dazu schauen wir genauer auf die Lösungen dieser vier Startups: Spanflug, 36zero Vision, Exomatter und Modelwise.  Im zweiten Teil der Folge geht es dann um Join Capital, einen Berliner VC der unter anderem auch in 36zero Vision investiert hat. Mit einem Industrie-Fokus interessiert sich der Geldgeber unter anderem für B2B-Startups aus den Bereichen Fertigung, Bauwesen, Lieferkette, Logistik und F&E.  Alle im Podcast erwähnten Links findest Du übrigens im Artikel zur Folge: https://www.munich-startup.de/89479/podcast-industrie-4-0-2/  ----------  Mehr Infos zur Münchner Startup-Welt findest Du natürlich regelmäßig auf unserem News-Portal: https://www.munich-startup.de/  Übrigens: Je nachdem, welchen Podcast-Kanal Du nutzt, freuen wir uns natürlich auch über Likes, Bewertungen, Kommentare und mehr.
Vier Münchner Startups und ihre Lösungen für KMU, BtoV Partners
Feb 16 2023
Vier Münchner Startups und ihre Lösungen für KMU, BtoV Partners
Laut Statistischem Bundesamt gibt es rund 2,56 Millionen kleine und mittlere Unternehmen in  Deutschland – das entspricht 99,4 Prozent aller Unternehmen in der  Bundesrepublik. Sie beschäftigen 55,1 Prozent der Berufstätigen  hierzulande und verantworten rund 42 Prozent der Bruttowertschöpfung im  Land. Außerdem haben sie ein Problem mit der Digitalisierung, wie es oft  heißt. Einer aktuellen Umfrage von Finanzchef24 zufolge beispielsweise  geben sich 34 Prozent der Mittelständler in Sachen Digitalisierung  selbst nur die Note „Befriedigend“.  Doch wie lässt sich dieses Digitalisierungsproblem konkret messen, jenseits vom Bauchgefühl der Befragten? Zahlen des Instituts für Mittelstandsforschung IfM in Bonn können dabei helfen. So hatten 2021 zwar 89 Prozent der KMU  eine eigene Webseite und 55 Prozent nutzten im Einkauf zumindest  teilweise E-Commerce-Lösungen. Cloud-Dienste hingegen nutzen nur rund 38  Prozent und auf Big Data basierende Lösungen kommen bei lediglich 17  Prozent zum Einsatz. Das zeigt, dass KMU durchaus digital arbeiten – nur  eben nicht mit den modernsten Lösungen. Daher geht es oft auch darum,  alte Prozesse, die noch auf Excel oder E-Mail basieren, zu ersetzen.  Wie können Münchner Startups hier nun helfen? Wir stellen vier von ihnen mit ihren Lösungen vor. Dies sind: Logabit, Shopvibdes, Tidely und Cubemos.  Außerdem stellen wir in diesr Episode wie üblich einen Investor vor, dieses Mal Btov Partners. Mit einem Kernteam von 25 MitarbeiterInnen, über 250 Investoren im Netzwerk und zwei gut ausgestatten Investmentfonds macht der VC bereits seit dem Jahr 2000 von sich reden.  Alle im Podcast erwähnten Links findest Du übrigens im Artikel zur Folge: https://www.munich-startup.de/89209/podcast-kmu/  ----------  Mehr Infos zur Münchner Startup-Welt findest Du natürlich regelmäßig auf unserem News-Portal: https://www.munich-startup.de/  Übrigens: Je nachdem, welchen Podcast-Kanal Du nutzt, freuen wir uns natürlich auch über Likes, Bewertungen, Kommentare und mehr.