Kolja aus Mariupol – Allein in der toten Stadt

Acht Milliarden

28-10-2022 • 56 Min.

Wie überlebt man allein in einer fast völlig zerstörten und vom Feind umzingelten Stadt?

Gleich zu Beginn des Krieges griff die russische Armee die Stadt Mariupol an, die nur etwa 50 Kilometer von Russland liegt. Schon Anfang März glich die Stadt einem Trümmerfeld; seitdem gibt es weder Wasser- und Lebensmittelversorgung, noch Strom, Mobilfunknetz oder Heizwärme. Und auch keinen Schutz mehr, denn jederzeit konnte eine russische Rakete das eigene Wohnhaus treffen und zerstören. Die Menschen suchten verzweifelt Schutz in den eigenen Kellern und beteten, dass ihr Haus verschont bliebe, wenn der russische Beschuss den Boden erbeben ließ.

Ende August berichtete Alexandra Rojkov über das Schicksal des 17-jährigen Kolja, der in Mariupol seine gesamte Familie verlor. Hier erzählt sie seine Geschichte als Podcast.

WARNUNG:
In dieser Folge geht es um Gewalt und Tod; für einige Menschen kann es belastend sein, diese Episode zu hören.

Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de.

Sie können uns auch eine WhatsApp-Nachricht schicken:
+49 – 151 – 728 29 182

Alexandra Rojkovs Artikel über Kolja:

Wie Kolja seine Familie verlor – aber nicht seine Hoffnung

Informationen zu unserer Datenschutzerklärung

Das könnte dir gefallen

Ukraine - Die Lage mit Christian Mölling
Ukraine - Die Lage mit Christian Mölling
Stefan Schmitz, Christian Mölling, Audio Alliance
FAZ Podcast für Deutschland
FAZ Podcast für Deutschland
Frankfurter Allgemeine Zeitung FAZ
Das Politikteil
Das Politikteil
ZEIT ONLINE
Weltspiegel Podcast
Weltspiegel Podcast
ARD Weltspiegel
Was jetzt?
Was jetzt?
ZEIT ONLINE
Die Lage
Die Lage
DER SPIEGEL
Auf den Punkt
Auf den Punkt
Süddeutsche Zeitung
LANZ & PRECHT
LANZ & PRECHT
ZDF, Markus Lanz & Richard David Precht
OK, America?
OK, America?
ZEIT ONLINE
Das Thema
Das Thema
Süddeutsche Zeitung
Stimmenfang
Stimmenfang
DER SPIEGEL