"Das Disney des 21. Jahrhunderts" - 50 Millionen Euro für Berliner E-Book-Startup Inkitt

Startup Insider

Nov 5 2021 • 42 mins

Ali Albazaz, ​Founder und CEO von Inkitt

In unserer Nachmittagsfolge begrüßen wir heute Ali Albazaz, ​Founder und CEO von Inkitt, und sprechen über die Finanzierungsrunde in Höhe von 50 Millionen Euro.

Über das Berliner E-Book-Startup, das 2014 von Ali Albazaz gegründet wurde, hat eine Plattform entwickelt, auf der Nutzerinnen und Nutzer eigene Texte hochladen können, um sich Feedback von der Community zu holen. Bei guten Bewertungen erhalten die Autorinnen und Autoren einen Buchvertrag mit Inkitt. Unternehmensangaben zufolge können die Autorinnen und Autoren durch die Veröffentlichung ihrer Werke monatlich bis zu 12.000 Euro verdienen. Die Daten, die Inkitt durch das Leseverhalten der Community generiert, könne für Vorhersagen zukünftiger Bestseller genutzt werden.

Vor kurzem hat das Startup im Rahmen einer Series-B-Finanzierungsrunde rund 50 Millionen Euro (59 Millionen Dollar) erhalten. Die Runde wurde angeführt von Scott Sandell, Chef des US-Risikokapitalgebers New Enterprise Associates, und Anteilseigner hochkarätiger Firmen wie Snapchat, Robinhood und Salesforce. Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender des Verlags Axel Springer, beteiligte sich als Business Angels ebenfalls an der Runde, so wie auch Michael Lynton, Vorsitzender des Snapchat-Boards, und Stefan von Holtzbrinck der VC-Firma Holtzbrinck Digital. Bestandsinvestoren wie Kleiner Perkins, HV Capital, Redalpine und Speedinvest ziehen nach.

Ein super interessantes Gespräch, das ihr auf keinen Fall verpassen solltet! 💡

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