PODCAST

AUSTRO PODKASTL

Andy Zahradnik und Susanne Kristek

Im Austro Podkastl begeben sich Andy Zahradnik und Susanne Kristek jeden zweiten Montag auf einen Streifzug durch die österreichische Musikgeschichte. Im Gepäck haben sie eine große Portion Schmäh, viele spannende G’schichtln und jede Menge österreichische Musik. Die findet Ihr übrigens auch hier: www.lnk.to/austropopschmankerl

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OPUS
18-10-2021
OPUS
Dieses Mal haben Susanne und Andy einen Mann zu Gast, der Österreich einen absoluten Welthit beschert hat: Ewald Pfleger von OPUS. Mit „Live Is Life“ stürmte die burgenländisch-steirische Band im Jahr 1985 weltweit die Charts. Doppel-Platin in Kanada, Silber in Großbritannien, Gold in Frankreich, Deutschland, Spanien, Top-Chartplatzierungen rund um den Globus von Südafrika bis in die USA... Der gebürtige Burgenländer berichtet davon, wie es sich mit einem Hit lebt, der auch nach 38 Jahren noch auf der ganzen Welt gehört wird. Er erzählt von dem legendären Konzert „Opus & friends“ 1985 in Graz Liebenau, bei dem neben anderen auch Falco, die EAV, STS, Wilfried, Wolfgang Ambros oder die Kurt Gober Band auftraten. Und er erklärt, wie es dazu kam, dass Opus-Sänger Herwig Rüdisser anno dazumals mit Verspätung zum Bundesheer einrückte. (Der russische Sportminister spielt hier überraschenderweise eine tragende Rolle.) Wie immer gibt auch es jede Menge Musikausschnitte zu hören.  Wer Lust auf die Hits von OPUS und jede Menge Austropop bekommen hat, dem empfehlen wir unsere Austropop-Playlist: In das fantastische neue Album von OPUS könnt Ihr hier reinhören: Liste der Songausschnitte: Opus – Live Is Life, Sunny The Hero, Simon & Garfunkel – Bye Bye Love, Opus – Opus Pocus, Opus & Kurt Gober Band – Motorboat (Live), Opus – Live Is Life, Flyin‘ High, Opus & Falco – Rock Me Amadeus, Flyin‘ High, Opus – Whiteland, Walkin On Air, Live Is Live (Live), Eleven (Live), We Made It, Fake Or True, Flyin‘ High See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.
Georg Danzer
04-10-2021
Georg Danzer
Am 7. Oktober 2021 hätte Georg Danzer seinen 75. Geburtstag gefeiert. Wir widmen ihm diese dreizehnte Austro Podkastl-Folge. Die Liste der Austropop-Klassiker, die wir Georg Danzers kreativem Genie zu verdanken haben, ist lang: Titel wie „Jö schau“, „Vorstadtcasanova“, „Weiße Pferde“, „Schau Schazi“, „Hupf in Gatsch“ oder „Lass mi amoi no d’Sunn aufgeh‘ segn“, um nur einige wenige zu nennen, gehören zu den bekanntesten Werken des begnadeten Liedermachers. Im Gespräch mit Georgs langjährigem Bandmitglied Ulli Bäer und Georgs ehemaligem Manager Franz Christian „Blacky“ Schwarz bringt uns Andy Zahradnik nicht nur Danzers unvergesslichen musikalischen Schatz näher, sondern zeichnet vor allem das Bild einer faszinierenden Persönlichkeit, die nur wenige Menschen nah an sich heranließ. Warum man ihm ungern Straßenkarten anvertraute, mit welchen eher ungewöhnlichen Worten er Ulli Bäer gerne grüßte, wie Wolfgang Ambros auf den „Hofer-Song“ reagierte und vieles mehr erfahrt Ihr in dieser Folge! Wer Lust auf die Hits von Georg Danzer bekommen hat, dem empfehlen wir in unsere Austropop-Playlist reinzuhören: : Unser Buchtipp für alle Danzer-Fans: „Sonne und Mond – Rückblicke und Einblicke“ (Autoren: Franz Christian Schwarz, Andy Zahradnik), erschienen im Ueberreuter Verlag. Liste der Songausschnitte: Gerog Danzer – Jö schau, Pinewood Garden – Deep In My Heart, Ulli Bäer – Der Durscht, Ulli Bäer – Alle Lichter, Marianne Mendt – Komm, alter Pianospieler, Jazz Gitti – Der Bastler, The Malformation – „Weanerisch is klass!, Georg Danzer – Nur a klana Bua im Winter, Hofer Preis Song, Georg Danzer - So a Dodl mid da Rodl, Hupf in Gatsch, Ballade vom versteckten Tschurifetzen, Die alte Drecksau, Stell da vor, Lass mi amoi no d’Sunn aufgeh‘ segn See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.
Der Tod im Austropop
08-02-2021
Der Tod im Austropop
Susanne und Andy sprechen diesmal im Austro Podkastl über ein Thema, das man gerne und oft verdängt: den Tod.Oftmals wurde im Austropop das Sterben künstlerisch verarbeitet, man denke an „Heite drah i mi ham“ von Georg Danzer, Ludwig Hirsch und sein unvergessliches Werk „Komm, großer schwarzer Vogel“ oder Wolfgang Ambros mehrdeutiges „I drah zua“. Dass Musik auch helfen kann Trauer zu bewältigen, zeigt sich zum Beispiel in Andreas Gabaliers bewegender Ballade „Amoi seg ma uns wieder“. Vom Künstler zur Verarbeitung der eigenen Trauer geschrieben, spendet das Lied inzwischen auf zahllosen Beerdigungen Menschen Trost. Hört hinein in die interessante zehnte Folge des AUSTRO PODKASTL!  wer Lust auf noch mehr österreichische Musik bekommen hat, taucht am besten in die erfolgreichste  Austropop-Playlist der Welt ein:  der Songausschnitte: Kurt Ostbahn-Es gibt Straßn, Wolfgang Ambros-I glaub i geh jetz, Georg Danzer-Loss mi amoi no d’Sunn aufgeh segn, Seer-A Boot, STS-Immer weiter furt, Falco-It's All Over Now Baby Blue, STS-Großvater, Wiener Sängerknaben-Oh du lieber Augustin, Wolfgang Ambros-Es lebe der Zentralfriedhof, Wolfgang Ambros-I drah zua,Falco-Out of the Dark, Ludwig Hisch-Komm, großer schwarzer Vogel, Norbert Schneider-I geh ham, STS-I hab di leben gsehn, Andreas Gabalier-Amoi seg ma uns wieder, Popwal-I mecht nur wissen, wo du bist, Udo Jürgens-Jeder Traum hat ein Ende, Seer-Wer wird zuerst gehen, Hubert von Goisern-Heast as net See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.
50 Jahre Austropop – Die unglaublichen 10er Jahre
30-11-2020
50 Jahre Austropop – Die unglaublichen 10er Jahre
In Folge 5 des „Austro Podkastls" sprechen Susanne und Andy über die Jahre 2010 bis 2019, in denen die österreichische Musikszene künstlerisch und kommerziell ein unglaubliches Hoch erlebt hat. Die 10er Jahre stechen nicht nur durch die Vielzahl an neuen Namen und großen Hits in der heimischen Musik hervor, sondern faszinieren auch durch ihre bemerkenswerte musikalische Vielfalt.Parov Stelar sorgt mit seinem Electroswing weltweit für Furore und Darius & Finlay stürmen in ganz Europa die Dance Charts, Conchita Wurst g’winnt uns den Schas Song Contest und steht prompt im Licht der Weltöffentlichkeit.Julian Le Play, Josh., Popwal und Mathea zeigen, wie großartig österreichischer Pop klingen kann, Krautschädl und Kaiser Franz Josef machen der heimischen Rockszene alle Ehre und der Erfolg von Yung Hurn bringt manchen dazu den Begriff „Cloud Rap“ zu googeln.Ganz anders klingen Bands und Künstler wie der Nino aus Wien, Bauchklang oder die Vorarlberger HMBC, für deren Hit man in Ostösterreich Dolmetscher benötigt, was dem Erfolg keinerlei Abbruch tut. Seiler und Speer singen davon, wie der Mann zum Kelche geht bis die Ehe bricht (Zitat Andy Zahradnik) und ganz Österreich singt mit und mit Pizzera & Jaus und Edmund folgen umgehend zwei weitere hocherfolgreiche Duos nach.Im Epizentrum dieses österreichischen Musik-Bebens zeigen Ina Regen, Voodoo Jürgens, Wanda und Bilderbuch eindrucksvoll, was dieses Land an musikalischem Talent zu bieten hat und stellen die Weichen für hoffentlich ähnlich fruchtbare 20er Jahre.Und wer Lust auf noch viel mehr österreichische Musik bekommen hat, hört am besten in die größte Austropop-Playlist der Welt rein:  See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.