Neue Gewaltfreie Kommunikation - Empathie & Eigenverantwortung ohne Selbstzensur

Markus Fischer

Markus Fischer leitet seit 1999 Ausbildungen in Gewaltfreier Kommunikation und berät Privatpersonen und Unternehmen. Gratis Online-Kurs Gewaltfreie Kommunikation https://knotenloesen.com/gratis-online-kurs-gewaltfreie-kommunikation/ Der GFK-Club - lerne und unterstütze den Podcast: https://steadyhq.com/de/markusfischer **Dieser Podcast wurde/wird unterstützt von (in chronologischer Reihenfolge):** Saskia Janosik, Erika Bornschein, Franz Peter Degen, Dagmar Gericke, Rebecca Grates, Olaf Mühlenweg, Katrin Ribbeck, Jonas Butz, Jennifer Scholl, Dagmar Albrecht, Maren Schweiger, Andrea Wilde, Andrea Lehne, Burkhard Kohl, Martin Weinbrenner, Miriam Geissler, Anna Hauser, Elke Malacasa Stephan Harmann, Kristin Markus, Mareike Biggam, Tilman Becker, Michi, Ruben Teschner, David Eisenblätter, Ariane Schmitz, Katarina Stock, Tatjana Loucher, Sabine Keller, Sonja Seitlinger, Stephan Görgen, Wolfgang Hanßler, Sieglinde Hauser, Thomas Adam, Birgit Bartl, Marion Spriegl, Ute Klemke, Ferdinand Wagner, Caroline Jaschke, Wiebke Wendt, Britta Neuhaus, Matias Pustow, Christoph Glanz, Michéle Jacq, Lars Hartmann, Imme-Kathrin Lösch, Steffen Quasebarth, Johanna Weingart, Bahne Haack, Max Vollmer, Lisanne Schneider-Schwarz, Christine Hector, Dirk Eichler, Maik Brendemühl, Mihoko Hirano, Corinna Köppen, Jessica Gioia, Felix Kirchhoff, Jubila Vogler-Schramm, Deborah Weißer, Manuel Bryant, Frauke de Vries, Rosemarie Gäb, Britta Samson, Judith Fischer, Veronika Urbanek, Petra Beck, Miriam Löffel, Sitana Omer, Verena Fleischmann, Rosemarie Nelissen, Iris Raabe, Ann-Juliane Breitenbach, Brigitte Behrends, Jürgen Sohn, Angela Niehues, Heike Müller, Christian Kolletzki, Martina Westphalen, Josephine Hammig, Alice Boit, Monika Henzler, Diana Ender, Ralf Ortmanns, Uwe Christian Müller, Norbert Schmautz, Gertrud Bürkle, Melanie Bornschein, Anton Betzler, Katrin Ribbeck, Andrea Schranner, Sabine Wernbacher, Frank Händler, Petra Zeitler-Schoen, Elke Horst, Aggy Münstermann, Marcus Laufenberg, Klaus Butz, Stefanie Schubert, Lars Herfurth, Rainer Dietz, Steffi Thost, Marika Ruoff, Harald Bischoff, Susanne Böckle, Inga Rottok, Petter Bosshart, Claudia Baumkircher, Tanja Diehl, Holger Quandt, Kirsten Herkenrath, Friederike Voigt, Sonja Richter, Anna Jung, Anika Bauer, Christine Meister, Michaela Sambito-Klamt, Eva Weiss-Trinkler, Korina Thiedmann, Anja Ege, Marcel Koch, Anja Ege, Diana Bannenberg, Michael Bischof, Mario Hock, Stephanie Renner, Johannes Vorholt, Michael Hilpoltsteiner, Wiebke Wiegand, David Wittek, Dagmar Schrödter, Judith Fankhauser, Margarita Sieg, Christel Mennes-Fröhlingsdorf, Katharina Rutner, Dominique Bon, Walter Stadler, Jutta Becker, Cornelia Zimmerling, Annette Hartmann, Marianne Aeschbacher, Tobias Moster, Catharina Brinckmann, Christina Egli, Elke Langer, Silke Pracht, Jessica Häckel, Marc Eichhorn, Viola Bühler, Margit Stephan, Christl Subiabre, und all denen, die anonym bleiben möchten. Ganz herzlichen Dank Euch allen! Markus read less
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Bedürfnisse - Maslow und Rosenberg im Vergleich
Mar 28 2023
Bedürfnisse - Maslow und Rosenberg im Vergleich
Abraham Maslows Bedürfnis-”Pyramide” ist eines der bekanntesten und am häufigsten verwendeten psychologischen Modelle. Die Pyramide repräsentiert eine Hierarchie der Bedürfnisse, die Menschen haben, und stellt eine Reihe von Ebenen dar, die sie erreichen müssen, um sich zu entwickeln und glücklich zu sein. Das Modell kann helfen, die psychische Gesundheit, das Wohlbefinden und das Verhalten einer Person zu verstehen. [https://de.wikipedia.org/wiki/Abraham_Maslow](https://de.wikipedia.org/wiki/Abraham_Maslow) [https://de.wikipedia.org/wiki/Maslowsche_Bedürfnishierarchie#Die_„Bedürfnispyramide“_und_alternative_Darstellung](https://de.wikipedia.org/wiki/Maslowsche_Bed%C3%BCrfnishierarchie#Die_%E2%80%9EBed%C3%BCrfnispyramide%E2%80%9C_und_alternative_Darstellung) “Bedürfnispyramide” ist gar nicht von A. Maslow [Maslows Bedürfnispyramide – Der Jahrhundertirrtum in der Managementlehre - Leadership Insiders](https://www.leadership-insiders.de/maslows-beduerfnispyramide-der-jahrhundertirrtum-in-der-managementlehre/) **Obwohl sowohl Marshall Rosenberg als auch Abraham Maslow sich mit menschlichen Bedürfnissen beschäftigen, gibt es einige Unterschiede in ihren Definitionen:** 1. **Universalität vs. Hierarchie:** Rosenberg definiert Bedürfnisse als universell und gleich wichtig für alle Menschen, während Maslow eine hierarchische Bedürfnispyramide vorschlägt, bei der grundlegende physische Bedürfnisse wie Nahrung und Sicherheit an erster Stelle stehen und höhere Bedürfnisse wie Selbstverwirklichung und Transzendenz an der Spitze. 2. **Innere Zustände vs. Verhaltensweisen:** Rosenberg sieht Bedürfnisse als innere Zustände, die sich in emotionalen und körperlichen Reaktionen äußern können, während Maslow sie als Motivationen betrachtet, die bestimmte Verhaltensweisen auslösen. 3. **Kontextualität vs. Individualität:** Rosenberg betont, dass Bedürfnisse je nach Kontext und individueller Erfahrung variieren können, während Maslow argumentiert, dass die hierarchische Bedürfnispyramide universell und für alle Menschen gleich ist. 4. **Selbstbestimmung vs. Bedürfnisse als Defizit:** Rosenberg argumentiert, dass die Erfüllung von Bedürfnissen zur Selbstbestimmung und Entwicklung des Individuums beiträgt, während Maslow Bedürfnisse eher als Defizite ansieht, die es zu befriedigen gilt, um ein höheres Maß an psychischer Gesundheit zu erreichen.