PODCAST

exzellent präsentieren - präsentiere ALLES außer gewöhnlich

Anna Momber-Heers, Peter Claus Lamprecht - Performance, Visualisierung, PowerPoint, Schauspieltechniken, Präsentation

Präsentation live auf der Bühne oder online - wir sorgen gemäß unserer Mission für Vorfreude bei allen Beteiligten: bei dir und deinem Publikum.
Nina Mülhens: Kommunikation ist wie ein SchmiermittelStorytelling: Nutze das Erfolgsgeheimnis der „Matrix“ …Sarah Weitnauer: Psychologie für exzellente PräsentationenAufzählungspunkte auf Folien vermeidenWeiter geht’s ... aber anders!Rhetorik, die im Kopf bleibt! Mit Birgit SchürmannDeep Dive: Start with a punch in the face! (Storytelling)Episode 100Wissenstransfer in Systemen - mit Nadja ObenausDeep Dive: Der Folienmaster als BoosterWas deine Präsentation garantiert erfolgreich macht!Deep Dive: Ich atme, also bin ich
10-06-2021
13 Min.
Renate Coch: Humor in Vorträgen und Präsentationen
03-06-2021
23 Min.
Deep Dive: Die einfache Formel, um großartige Folien zu gestalten
27-05-2021
10 Min.
Hör auf, Folien zu zählen!
Wie viele Folien brauche ich für meine Präsentation? Erstens: Es kommt darauf an Es gibt Präsentierende, die zeigen alle paar Sekunden eine neue bzw. leicht veränderte Folie. Lawrence Lessig hat diesen Präsentationsstil bereits vor Jahren geprägt, die Lessig-Methode. Auf der anderen Seite gibt es Vortragende, die zeigen überhaupt keine Folien. Zweitens: Durchschnittswerte sind ein guter Anhaltspunkt Rich Mulholland, ein Kollege aus Kapstadt, gibt als Richtwert „60 slides per hour“ an, also eine Folie pro Minute. Das ist natürlich ein Mittelwert, denn jede Folie ist unterschiedlich lange zu sehen. Was wir aber sagen können, ist, dass im Laufe des Jahres 2020 sich dieser Durchschnittswert verdoppelt hat. Rich spricht inzwischen von 120 Folien pro Stunde, also zwei Folien pro Minute. Diese erhöhte Folienfrequenz ist auf die nun üblichen Online-Präsentationen zurückzuführen. Offenbar werden hier Sehgewohnheiten bedient, die wir vom Fernsehen kennen: Erklärvideos, schnelle Schnitte oder Animationen. Drittens: Die Anzahl der Folien hat kaum noch Relevanz Früher galt als Faustregel: Genau ein Gedanke pro Folie! Möchtest du mehrere Gedanken oder Sinnabschnitte präsentieren, dann verteile sie auf mehrere Folien. Diese Regel gilt vom Prinzip her auch heute noch. Jedoch gibt es einen Trend, Sinnabschnitte in Folien-Sequenzen zu präsentieren. Statt einer Folie sehen wir nun mehrere nacheinander, auf denen Schritt für Schritt die Botschaft aufgebaut und vermittelt wird. Viertens: Denke ab jetzt in Szenen, nicht mehr in Folien Präsentationen sind Inszenierungen. Wir setzen damit etwas in Szene. Und so eine Szene muss nicht aus einer PowerPoint-Folie oder einer Folien-Sequenz bestehen. Szenen können zum Beispiel ein Dialog auf der Bühne, eine Mentimeter-Umfrage, ein Video oder ein Call to Action sein. Oder eine Visualisierung mit dem Flipchart. Oder das feierliche Enthüllen eines Produktes vor der Kamera … Überlege ab jetzt, wie du deine Inhalte inszenierst und befreie dich dabei vom „Zwang“, alles mit PowerPoint-Folien darzustellen. Dein Lohn: Volle Aufmerksamkeit deines Publikums und nachhaltige Wirkung deiner Präsentation! Viel Spaß beim Hören!
20-05-2021
23 Min.
Deep Dive: Warum der Webcam-Blick dein Publikum fesselt und die Aufmerksamkeit weckt und hält
Schau mir in die … Webcam! Wieso ist der Blickkontakt für uns so wichtig und was macht er mit uns? Warum ist er so besonders wirkungsvoll? Und was fehlt, wenn wir online keinen Blickkontakt herstellen können? Schauen wir uns diese besonderen Blicke, die in die Webcam, genauer an! Und erforschen wir, wie sich der Blickkontakt auf unsere Gehirne auswirkt, wieso alles mit einem Blick beginnt und wie du all das nutzen kannst, um mit deiner nächsten Präsentation zu überzeugen. (Sogar dann, wenn du nicht nur NICHT interagieren kannst, sondern deinen Vortrag oder deine Präsentation zum Beispiel für ein Video aufzeichnest.) Leider ist das digital noch nicht so einfach … Denn wenn ich zum Beispiel sehen möchte, was in den Augen meiner Gesprächspartner stattfindet, dann muss ich meinen Blick dem Bildschirm zuwenden. Mit dem irritierenden Ergebnis, dass oft auch alle anderen Teilnehmenden des Video-Calls den Blick gesenkt zu haben scheinen und mich nicht anschauen … Damit du den Blick in die Webcam trotzdem gut hinbekommst, haben wir dir einen „Trainingsplan“ zusammengestellt. Und den gibt es in unserem zweiten Deep Dive: 1. Bring deine Webcam auf Augenhöhe! 2. Platziere ein Bild oder Symbol als Erinnerung an den Kamerablick direkt neben dem Kameraauge. 3. Markiere in deinen Notizen wichtige Parts, in denen der Blickkontakt strategisch besonders zielführend ist. 4. Schalte dein eigenes Webcam-Bild (die Selbstansicht) aus. 5. Damit du deine Gesprächspartner immer mal wieder in den Blick nehmen und sehen kannst, wie sie reagieren, platziere deren Videos direkt unter deiner Webcam. 6. Nutze deine Großhirnrinde und behalte die Menschen im Kopf, mit denen du redest, während du mit ihnen redest. Viel Spaß beim Hören! Viel Erfolg beim Ausprobieren!
13-05-2021
15 Min.
Silvia Schorta: So geht Wissenstransfer!
Wie du dein Wissen weitergeben kannst … Kennst du das Spiel „Teekesselchen“? Unser Verhältnis zu Silvia Schorta ist genau das: Wir drei begleiten Wissenstransfer – und doch ist es was ganz anderes! Silvia Schorta hilft, das Wissen aus dem einen Gehirn in das Gehirn eines anderen Menschen zu transferieren. Und zwar immer dann, wenn eine Mitarbeiter:in ein Unternehmen verlässt – und das Unternehmen am liebsten das Gehirn der Mitarbeiter:in behalten möchte. All das unbewusste Wissen, mit dem diese Person ihre Aufgabe fast wie im Schlaf, auf jeden Fall ohne nachzudenken erledigen kann, ist weiterhin wichtig für das Unternehmen. Und dann muss dieses Wissen irgendwie aus dem einen Gehirn in ein anderes oder – noch besser – in ein Dokument gelangen, damit nachfolgende Kolleg:innen es weiter nutzen können. Genau diese Prozesse begleitet Silvia! Ganz ähnliche Prozesse begleiten wir, wenn wir Menschen helfen, ihr Wissen und ihre Inhalte für andere nutzbar zu machen. Zum Beispiel, indem sie Workshops, Seminare oder Präsentationen geben. Und weil Silvia und uns dieses „Teekesselchen“ verbindet, wollten wir genauer wissen, wie sie das so macht. Verblüffend, wie ähnlich die Prozesse sind! Mit einem wesentlichen Unterschied: Wir müssen nicht achtgeben, wirklich alles Wissen festzuhalten. Denn bei uns gibt es auch später noch die Gelegenheit, weitere Präsentationen zu halten oder Seminare zu geben. Was wir von Silvia gelernt haben (Merke, merke!) 1. Wir wissen gar nicht, was wir genau wissen, weil gerade unser vertieftes Wissen irgendwann in unserem Unterbewussten landet. 2. Wenn ich mein Wissen in das Gehirn von anderen pflanzen möchte, dann muss ich es für diese Personen relevant machen. 3. Neugierige Offenheit und echtes Interesse an anderen Menschen (Menschenliebe) befähigt mich dazu, herauszufinden, was meine „Zielgehirne“ offen für mein Wissen macht. Viel Spaß beim Hören! Alle Links in den Shownotes auf unserer Website!
06-05-2021
23 Min.
Deep Dive: Drei Methoden, die deine Präsentation sofort verbessern
Premiere: Unser erster Deep Dive! Ab jetzt immer im Wechsel mit den normalen Episoden, sodass du uns nun jede Woche donnerstags hören kannst. In diesem Deep Dive stellt PC’L drei Methoden in PowerPoint vor, die dir eine elegante und flexible Kontrolle ermöglichen. Das Problem mit den Folien im Anhang Hast du schon mal eine Präsentation erlebt, in der der Präsentierende eine ganz bestimmte Folie aus dem Anhang zeigen wollte? Normalerweise geht es so vonstatten: Die Präsentation wird unterbrochen und dann wird – für alle Zuschauer sichtbar – im Bearbeitungsmodus von PowerPoint durch die Folien geblättert, bis irgendwann der Anhang kommt. Wenn der Präsentierende im Stress ist, kann das eine Weile dauern und auch zu Fehlern führen. Und wie wird dann die gewünschte Folie aus dem Anhang groß und bildschirmfüllend angezeigt? Spätestens hier erkennt man, wie souverän der Vortragende PowerPoint beherrscht. Ja, und wenn der Exkurs dann zu Ende ist, wie verdammt noch mal kommt man dann wieder zu der Folie, wo der Vortrag unterbrochen wurde? Das alles kann zu einem peinlichen Vorgang werden. Das Schlimmste ist aber: Der Präsentierende hat nicht mehr die Kontrolle – und seine Souveränität, also seine Hoheit über das Präsentationsthema, leidet. Damit dir das nicht passiert, kommen jetzt die drei versprochenen Methoden: Die erste ist eine Taste, die versteckte Folien einblenden kann, die zweite Methode beschreibt die sog. Hyperlinks, mit denen du gezielt zu bestimmten Folien springen kannst und die dritte Methode ist eine besondere Variante eines Hyperlinks, eine „Aktion“, mit der du dorthin zurückspringst, wo du den normalen Verlauf der Präsentation zuvor unterbrochen hattest. In den Shownotes unter dieser Episode haben wir die drei Methoden noch mal in Stichworten aufgeführt. Und wenn du ein ausführliches „How-to“ zu diesem Deep Dive als PDF erwerben möchtest, schreib uns. PC’L hat da was vorbereitet. Viel Spaß beim Hören!
29-04-2021
11 Min.
So verändern wir die Welt!
Oha, jetzt gibt es kein Zurück mehr. Denn wir haben eine Entscheidung getroffen: Wir haben entschieden, der Welt mitzuteilen, dass wir sie verändern werden! Wir werden die Welt zu einem besseren Ort machen – mit Präsentationen: - Wir wollen, dass dein Publikum sich auf deine nächste Präsentation freut! - Wir wollen, dass die Begriffe „Präsentation“ und „PowerPoint-Präsentation“ wieder positiv besetzt sind! - Wir wollen, dass du künftig mit deinen Präsentationen einen Unterschied machst und konkrete Ziele erreichst! Für uns ist diese klare Entscheidung wie der höchste Punkt auf der Achterbahn: Gleich geht es steil hinab, um ordentlich Schwung aufzunehmen. (Ganz schön aufregend.) Diese Veränderungen wirst du spüren, wenn du mit uns arbeitest. Klar. Und auch im Podcast stehen Veränderungen an: Zusätzlich zu den Interviews und den normalen Episoden wird es Deep Dives geben. Unsere Deep Dives sind kurze, knackige Podcast-Episoden von etwa 6 bis 10 Minuten Länge, in denen wir ein Thema ausführlich beleuchten. Anna kümmert sich um alles, was mit Performance zu tun hat. Und PC’L steigt tief in die Welt der Visualisierung ein. Und weil die Deep Dives zusätzlich kommen werden, bedeutet das, du kannst uns künftig wieder jede Woche hören! Zusammengefasst (Merke, merke!) 1. Verschwende deine Lebenszeit (und die deines Publikums) nicht mehr mit sinnlosen Präsentationen, die man so macht, weil sie alle immer so machen … Sondern mach mit deiner nächsten Präsentation einen Unterschied! 2. Nimm dir vor deiner nächsten Präsentation mindestens 30 Minuten Zeit und kläre, bevor du irgendwas anderes machst, zwei Fragen: Wen wirst du ansprechen? Und was willst du erreichen? (Hier werden dir auch unsere neuen Deep Dives helfen!) 3. Und wenn du für deine nächsten Präsentationen Inspiration suchst, dann stöbere in unseren Podcast-Episoden, mach mit bei einem unserer AUA Lives oder sprich mit uns auf einem Kanal, der dir am besten geeignet scheint (alle Links findest du unter dieser Episode auf unserer Website). Viel Spaß beim Hören!
22-04-2021
12 Min.
Change-Projekte erfolgreich managen
Vierfachen Change exzellent kommuniziert … Wieso vierfach? Unser Interviewgast treibt in Zeiten einer Pandemie bei einem deutschen Traditionsbetrieb, mit einer internationalen Belegschaft und mit dem Ziel das nachhaltigste Lackunternehmen der Welt zu werden, Veränderung! Als Chief Human Resources Officer (CHRO) beim Hidden Champion Beckers Group (Wilh. Becker Holding GmbH), hat Judith Jungmann bereits diverse Veränderungsprozesse angeschoben und umgesetzt. Wir wollten von ihr wissen, ob es beim Change wirklich auf exzellente Kommunikation ankommt und was in ihren Augen einen Change Prozess erfolgreich macht und was ihn eher scheitern lässt. Eine Erkenntnis aus unserem Gespräch mit Judith möchten wir unbedingt schon mal spoilern: Wir Menschen haben Lust auf Veränderung! Unsere Gehirne sind genau dafür gemacht, sich neugierig von einer neuen Erkenntnis zur nächsten zu navigieren. Was wir jedoch nicht mögen, ist uns ausgeliefert zu fühlen. Nicht zu verstehen, was gerade geschieht und dann noch keinen Einfluss zu haben, das können wir gar nicht leiden. Wie es gehen kann, dafür zu sorgen, dass Mitarbeiter Neugier statt Ohnmacht erleben und dank ihrer Beteiligung sogar neue und vielleicht bessere Lösungen gefunden werden können, davon hat uns Judith in dieser Episode erzählt. Und ganz nebenbei haben wir Tipps und Vorschläge bekommen, wie wir unsere eigene Mission voranbringen können. Unsere drei Learnings für dich: 1. Menschliche Gehirne lieben Veränderung und hassen Fremdbestimmung. 2. Deshalb sind Transparenz in der Kommunikation und die aktive Beteiligung so wichtig. 3. Mutig sein und den Change-Prozess iterativ gestalten, also Schritt für Schritt, lernend – statt am Reißbrett konstruiert. Viel Spaß beim Hören! Alle Links in den Shownotes auf unserer Website!
08-04-2021
44 Min.

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