Leute im Fokus | Der Personality Podcast mit Alex List

Alex List

Fotograf Alex List ‚shootet‘ bekannte Persönlichkeiten in seinem Fotostudio in Wien und reflektiert dabei mit ihnen über das Leben. Alex spricht mit seinen Gästen über Lebensstationen, Kindheit, erste Erfolge, das Leben als VIP, gute und schlechte Fotos, Erlebnisse mit sogenannten ‚Meuchel‘-Fotos, Bilder die sich eingeprägt haben, und vieles mehr. Zum Abschluß des Gesprächs gibt es noch den FINAL SHOT in Schwarz Weiß. Viele Fotos zum Podcast und natürlich diesen Final Shot veröffentlicht Alex List auf seiner Homepage (www.alex-list.com) und in seinen Social Media Kanälen wie Facebook und Instagram.

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Cécile Nordegg
09-06-2022
Cécile Nordegg
„Irgendwann hat unsere Tochter überlegt Ärztin werden zu wollen. Wir Eltern haben sie gefragt ob sie nicht lieber etwas Normales machen wolle. Jetzt ist sie, so wie ich und ihre Oma, Schauspielerin“Seit unglaublichen 24 Jahren ist die Wiener Schauspielerin und Musikerin Cécile Nordegg beinahe täglich als Mama Putz in der TV Werbung eines großen Möbelkonzerns in unser aller Wohnzimmer zu Gast und wird nach eigenen Angaben so gut wie nie auf der Straße erkannt. „Hin und wieder erkennen mich Kinder. Weil: Kinder schauen einem direkt in die Augen.“  Alle Spots und Fotoshootings für ein ganzes Jahr werden innerhalb einer Woche in riesigen TV Hallen produziert: „Das ist Schwerstarbeit! In jeder Ecke dieser Hallen ist ein anderes Set aufgebaut, damit wir so viel wie möglich schaffen“, so Cécile Nordegg im Podcast Talk mit Fotograf Alex List. „Wenn es nach mir geht, dann könnten wir noch einmal 24 Jahren dranhängen.“ International bekannt ist Cécile Nordegg vor allem als Musikerin. Mit ihrer Mischung aus Jazz, Rap, Dance, Pop, Chanson mit selbstgeschriebenen französischen Texten tourt sie mit ihrer Band regelmäßig durch Afrika, Frankreich und die USA und füllt nicht nur die größten Häuser sondern heimst in schöner Regelmäßigkeit hochdotierte Preise ein.Im Podcast Talk mit Fotograf Alex List blättert Cécile Nordegg im Fotoalbum, wenngleich alle privaten Fotos privat bleiben: „Wir sind ein Künstlerhaushalt und zeigen der Öffentlichkeit gerne unsere Kunst. Aber auch nicht mehr.“ Beim anschließenden Fotoshooting gibt die Künstlerin selbst die Richtung vor: „Ich will Bewegung in den Bildern sehen. Klassische Portraits, bei denen ich direkt in die Kamera schaue sind ein NoGo.“
Cécile Nordegg
09-06-2022
Cécile Nordegg
„Irgendwann hat unsere Tochter überlegt Ärztin werden zu wollen. Wir Eltern haben sie gefragt ob sie nicht lieber etwas Normales machen wolle. Jetzt ist sie, so wie ich und ihre Oma, Schauspielerin“Seit unglaublichen 24 Jahren ist die Wiener Schauspielerin und Musikerin Cécile Nordegg beinahe täglich als Mama Putz in der TV Werbung eines großen Möbelkonzerns in unser aller Wohnzimmer zu Gast und wird nach eigenen Angaben so gut wie nie auf der Straße erkannt. „Hin und wieder erkennen mich Kinder. Weil: Kinder schauen einem direkt in die Augen.“  Alle Spots und Fotoshootings für ein ganzes Jahr werden innerhalb einer Woche in riesigen TV Hallen produziert: „Das ist Schwerstarbeit! In jeder Ecke dieser Hallen ist ein anderes Set aufgebaut, damit wir so viel wie möglich schaffen“, so Cécile Nordegg im Podcast Talk mit Fotograf Alex List. „Wenn es nach mir geht, dann könnten wir noch einmal 24 Jahren dranhängen.“ International bekannt ist Cécile Nordegg vor allem als Musikerin. Mit ihrer Mischung aus Jazz, Rap, Dance, Pop, Chanson mit selbstgeschriebenen französischen Texten tourt sie mit ihrer Band regelmäßig durch Afrika, Frankreich und die USA und füllt nicht nur die größten Häuser sondern heimst in schöner Regelmäßigkeit hochdotierte Preise ein.Im Podcast Talk mit Fotograf Alex List blättert Cécile Nordegg im Fotoalbum, wenngleich alle privaten Fotos privat bleiben: „Wir sind ein Künstlerhaushalt und zeigen der Öffentlichkeit gerne unsere Kunst. Aber auch nicht mehr.“ Beim anschließenden Fotoshooting gibt die Künstlerin selbst die Richtung vor: „Ich will Bewegung in den Bildern sehen. Klassische Portraits, bei denen ich direkt in die Kamera schaue sind ein NoGo.“
Lydia Prenner Kasper
02-06-2022
Lydia Prenner Kasper
„Wenn Leute hinter meinem Rücken abwertend raunzen: Na, die ist ja NUR lustig, dann denke ich, dass die den Sinn des Lebens nicht erkannt haben.“  Im Leben von Lydia Prenner Kasper geht’s immer um die richtige Wuchtel zur richtigen Zeit. Da werden Elternabende in der Schule ihrer 3 Kinder schon mal zur unfreiwilligen Kabarettstunde: „Ich halte es nicht aus, wenn es ruhig und todernst ist. Meine Kinder finden das übrigens super. Zum Glück bin ich ihnen nicht peinlich.“ Freunde haben die Sozialpädagogin vor gut 10 Jahren auf einen Kabarettwettbewerb in der Wiener Bezirkszeitung aufmerksam gemacht. „Das hat mich gereizt. Ich wollte unbedingt wissen, ob mich fremde Menschen auch lustig finden und ob mein Humor breitenwirksam ankommt.“ Prompt wurde Lydia Prenner Kasper zur besten österreichischen Nachwuchskabarettistin 2011 gewählt und durch die ORF Show Die Große Chance zum Star. Heute ist Lydia Teil des Witzepanels des Puls4 Erfolgsformats Sehr Witzig, und mit ihrem aktuellen Programm Damenspitzerl auf Österreich-Tournee. Im Podcast Talk mit Fotograf Alex List blättert Lydia Prenner Kasper in ihrem privaten Fotoalbum und schwelgt in Erinnerungen: „In Vorbereitung auf unser Gespräch war ich auf dem Dachboden und habe in meinen alten Fotos geschmökert. Meine Familie hat sich schon Sorgen gemacht, weil ich versunken bin und die Zeit übersehen habe.“ „Meine Mutter hat mich immer Das Chamäleon genannt, weil ich in den unterschiedlichen Lebensphasen immer anders ausgesehen habe. Mein Anspruch war es nie "schön" zu sein. Wäre ich schön, dann wäre ich Model. Das bin ich nicht. Das will ich auch nicht sein. Ich bin lieber lustig. Das hat mehr Bestand. Schönheit vergeht. Mir gefällt nicht immer alles an mir. Aber ich bin zufrieden. Wir müssen unseren Körper akzeptieren so wie er ist. Instagram Filter und übertriebene Photoshop-Bearbeitung sind fürchterlich.“
Ulrike Kriegler
26-05-2022
Ulrike Kriegler
Eigentlich wollte Ulrike Kriegler professionelle Musical-Darstellerin werden und an einer anerkannten Musical-Universität im Ausland studieren. Aus familiärem Geldmangel war aber „nur“ ein Sportstudium in Österreich drinnen. Bald erkannte die Blondine, dass aus ihr wohl keine Turnlehrerin mit Geografie im Hauptfach werden würde. Zu groß war der Drang auf die Bühne.  Viele kennen Ulrike Kriegler vor allem als Partnerin von Erfolgstrainer Peter Stöger. Gemeinsam waren die beiden 5 Jahre lang das Dream Couple des 1. FC Köln und die allgegenwärtigen Lieblinge der BILD-Zeitung, die Ulrike den Titel Trainer-Queen verpasst hat.  Abseits der Sport-Society arbeitet Ulrike Kriegler als Moderatorin auf großen Gala Veranstaltungen, als Kabarettistin (Programm: Himmel Arsch und Titten mit ihrer Kollegin Nora Summer), als Schauspielerin in österreichischen Krimi-Serien (ORF Produktion Janus) oder meist unerkannt als Stuntfrau (u.a. Die unglaubliche Entführung der Elfriede Ott)  „Die erste Faschingsverkleidung als Kind prägt dich fürs ganze Leben. Bei mir war es der Kasperl.“ Ulrike Kriegler war schon in frühen Jahren ein Showgirl. Ihr Studium finanzierte sie als Frontfrau einer Tanztruppe für alle Fälle: „Damals wurde quasi jedes Produkt tänzerisch und artistisch präsentiert. Ich habe Shows für Schmerztabletten, Kaffeemaschinen, Versicherungen, Automarken und einmal sogar mit schwarzem Bodypaiting als Straßenbelag getanzt.“  Im Podcast Talk blättern wir gemeinsam im Fotoalbum und sprechen über Ulrikes neues berufliches Standbein. Gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten, Erfolgstrainer Peter Stöger kümmert sie sich neuerdings um Sponsoring und die Karrieren abseits der Karrieren von Sportlern.
Mario Soldo
12-05-2022
Mario Soldo
Mario Soldo ist eine wahre Szenefigur. Als erste Drag-Queen Österreichs, "Helden von morgen"-Juror und Modelagentur-Besitzer ist er vielen bekannt. Und weil das nicht reicht, ist Soldo jetzt auch Galerist. Dabei will er junge Künstler unterstützen und kann nebenbei das tun, was er am besten kann: Unterhalten. Aufgewachsen ist Mario Soldo im ehemaligen Jugoslawien. Als sogenanntes Einwandererkind kam er mit der Familie Ende der 1960er Jahre nach Österreich und wurde "im 19. Bezirk sozialisiert". Während seine Mitschüler Fußball gespielt haben oder ins Kino gingen hat Mario Soldo Sprachen gelernt und bis zur Matura neben Deutsch und Serbokroatisch auch Italienisch, Französisch und Englisch in Wort und Schrift perfektioniert. Sein beruflicher Plan: Mario wollte einen seriösen Job bei der UNO und weitere Sprachen lernen. Gelandet ist er schließlich auf der großen Showbühne. Im Podcast mit Fotograf und Podcaster Alex List erinnert sich Mario Soldo an seine Anfänge und öffnet sein privates Fotoalbum: "Als Kind habe ich eigentlich immer nur gegessen. Ich war ein dickes, schüchternes und auffälliges Kind." In der Pubertät wuchsen ihm dann auch noch Brüste. Der Arzt diagnostizierte damals „zu viele weibliche Hormone“ und riet zur kosmetischen Operation. Mario hat sich dagegen entschieden und schlussendlich aus dieser Besonderheit sogar Kapital geschlagen: "Ich war nicht nur die erste Drag Queen in Österreich. Ich bin so ziemlich die einzige Drag Queen mit echten Brüsten." Warum sich Mario Soldo im fortgeschrittenen Alter als Gastronom sieht und warum in seinem Kinderzimmer Poster der Hardrock Band KISS gehangen sind verrät er im Podcast LEUTE IM FOKUS.
Herbert Fechter
28-04-2022
Herbert Fechter
Kurz vor seinem 75. Geburtstag erinnert sich der erfolgreiche Event- und Kulturmanager Herbert Fechter im Talk mit Podcaster und Fotograf Alex List an Lebensbilder und blickt ins private Fotoalbum.  „Es gibt Manager die lieben es mit ihren Stars gemeinsam auf Fotos zu sein. Ich habe das stets vermieden. Vor mir gibt es nur sehr wenige Bilder mit meinen Schützlingen.“ Herbert Fechter gilt in der österreichischen Veranstaltungs- und Event-Szene als erfolgreichster und teils berüchtigster Künstlermanager. Seit unglaublichen 50 Jahren steht sein Name für Qualität und volle Häuser. Otto Schenk, DJ Ötzi, Rainhard Fendrich, Die Shaolin Mönche, David Hasselhoff, Peter Kraus, Nina Proll, Hansi Hinterseer. Sie alle und noch viel mehr hat der Manager groß gemacht.  Seine Karriere hat Herbert Fechter nach dem Publizistikstudium im sagenumwobenen Jahr 1968 als Redakteur des ORF gestartet und damals Vieles was heute als selbstverständlich gilt erfunden. So hat Fechter in der Prater Hauptallee das erste Musikvideo eines Künstler gedreht. Ein Novum. „Ich war oft der Erste. Zum Beispiel habe 1976 das erste Computerspiel nach Österreich gebracht. Später habe ich als erster wiederbefüllbare Becher bei Konzerten eingeführt. Ich habe als Erster mit dem Musical Hair die Wiener Stadthalle mehrfach ausverkauft und einen Schauspieler mit seinem Film-Auto auf Tournee geschickt.“ Die Rede ist von David Hasselhoff und seinem K.I.T.T., den Fechter der Filmfirma abgekauft hat.  Im Podcast IM FOKUS mit Alex List erinnert sich Herbert Fechter unter anderem an seine Freundschaft zu Multitalent Otto Schenk, den Bruch mit Rainhard Fendrich oder den Erstkontakt zu den Shaolin Mönchen vor 25 Jahren und das finanzielle Risiko die Truppe zum ersten Mal auf Tournee zu schicken.  „Ich hatte verdammt viel Glück in meinem Leben. Ich bin gesund und darf gemeinsam mit meiner Frau und einen Kindern eine sehr erfolgreiche Firma führen. Um Eines beneide ich meine beiden Kinder: Die wissen Erfolge zu feiern. Das konnte ich nie.“
Missy May
21-04-2022
Missy May
"Es gibt Kinder, die schon als 3 jährige auf jede Bühne klettern und durch lautstarkes Singen und Tanzen die laufende Vorstellung stören. Ich war so ein Kind!" sagt Sängerin Missy May. Im Talk mit Podcaster und Fotograf blättert die Wienerin im privaten Fotoalbum und erinnert sich unter anderem an eine schicksalshafte Aufführung in der Ballettschule. „Ich habe allen erzählt, dass ich die Hauptrolle tanze. Dabei habe ich nur eine kleine Statistenrolle bekommen und war genau 3 Sekunden lang auf der Bühne. Mein Vater hat ganz stolz die komplette Vorstellung gefilmt und mich nicht mal erkannt. Danach haben mich meine Eltern abgemeldet.“ Ihr Weg führte Stephanie Wanasek-Stauffer direkt zum ORF Kinderfernsehen, wo ihre unbekümmerte und freche Art sofort aufgefallen ist. „Das war eine tolle Zeit. Meine gesamte Schulzeit über hatte ich einen richtigen Job. Vormittag saß ich in der Klasse, am Nachmittag habe ich eine neue Folge Tom Turbo gedreht oder in einem Studio Moderationen aufgenommen.“ Als Teenager wurde aus dem TV Kinderstar der Popstar Missy May, mit mehreren Hitparadenplatzierungen, Videodrehs und einem riesigen Team im Hintergrund. „Die haben mich in die Rolle des blonden Pop-Püppchens gesteckt, was am Anfang irgendwie Spaß gemacht hat, mit der Zeit aber ziemlich nervig wurde.“ Nach einer persönlichen Krise und einem mehr oder wenig erfolgreichen Comeback als Fräulein Mai steht Missy May seit einigen Jahren als Musical-Sängerin auf den größten Bühnen des Landes:“ Das ist genau Meines! Das ist ein Genre in dem ich mich zu hundert Prozent wohl fühle. Das macht so viel Spaß und ich habe noch dazu das große Glück mit meinen besten Freunden meine Lieblingslieder gemeinsam zu singen.“ Missy May, alias Stephanie Wanasek Stauffer ist Mutter von zwei Kindern. Während ihre erstgeborene Tochter Marie ständig an ihrer Seite und somit regelmäßig in den Medien zu sehen war, gibt es von Sohn Ferdinand vorerst nur private Bilder. „Das war vor 10 Jahren ein ganz andere Zeit“, erklärt sich die Sängerin. „Es gab zwar schon Facebook, aber das war alles noch in den Kinderschuhen. Heute muss man schon ganz genau aufpassen welche Fotos man frei gibt und wo diese Fotos landen. Mein Sohn soll irgendwann selbst entscheiden ob und wann er sich in den Medien zeigt.“
Alf Poier
07-04-2022
Alf Poier
"Ich würde ja oft gerne wollen, dass mir das Essen schmeckt und die Wäsche nach frischen Erdbeeren riecht, aber ich schaffe es irgendwie nicht. Meistens sitze ich ohne direkten Zugriff auf mich selber in der Küche und verwalte die Zeit.“  Über 20 Jahre lang war Alf Poier rastlos mit seinen Kabarett Programmen in halb Europa unterwegs und füllte problemlos die größten Hallen von Hamburg bis Bozen. So lange bis er körperlich am Ende war. „Wenn du dich ausschließlich von Wurstsemmeln ernährst, dann rebelliert irgendwann dein Körper. Oft musste ich mich während meiner Show hinter der Bühne übergeben. Danach bin ich wieder rauf und habe weitergemacht als wäre nichts gewesen.“  Alf Poiers Bühnenshows waren legendär. „Ich habe mir schon öfters gedacht: bist du deppert, was für einen Schwachsinn machst du da eigentlich?“. Dadaismus pur. Als während einer Live-Aufzeichnung beispielsweise ein Mann auf die Bühne stürmte und den Künstler attackierte schauten die Securitys unbeeindruckt zu, weil sie dachten, das wäre Teil der Show.  Schon als Schüler hat der Rothenthurmer (bei Judenburg) sein Taschengeld gemeinsam mit seinem Bruder an den Wochenenden in Tanzmusikkapellen aufgebessert. Sein Debüt als Kabarettist gelang 1995 mit Platz zwei beim Grazer Nachwuchswettbewerb "Kleinkunstvogel“. Damals arbeitete Alf Poier als Tagelöhner in den unterschiedlichsten Berufen: So war er unter anderem Nachtwächter bei einer Antiquitätenmesse oder Ruß-Entferner nach Brandunfällen. "Nach mehr als 40 Kündigungen wollte mich schließlich niemand mehr einstellen."  Alfs Mutter war Hausfrau, sein Vater gelernter Maurer und arbeitete in einem Möbelhaus: "Meine Eltern", erinnert sich der Steirer, "waren sehr gläubig, mein Onkel war sogar Pfarrer. Ich konnte damit nichts anfangen. Der Zen-Buddhismus und die Mystik waren interessant, haben aber keine Werte vorgegeben. Ich war erfolglos auf der Suche nach irgendeiner begrifflichen Sicherheit. Die gab es nicht und ich bin aus metaphysischer Verzweiflung zum Totalverweigerer geworden. Daraus hat sich mein Hang zum Dadaismus entwickelt: In meinem Wahnsinn habe ich Polarfüchse mit integrierten Pizzaöfen gezeichnet. Das hat mir gutgetan."  Im Talk mit Alex List blickt Alf Poier ins private Fotoalbum. „Genau genommen ist es eine Kiste mit unsortierten Fotos.“ Da ist zum Beispiel der Bub im Steireranzug: „Meiner Mutter war immer wichtig, dass der Bub gut angezogen war. Und der Steireranzug war das Nonplusultra.“ Später wurden die Haare länger und das Outfit spartanischer: „Ich habe alles verweigert was anderen wichtig ist. Ich hatte über Jahrzehnte nur 1 Paar Schuhe, 2 Glockenhosen und eine knappe Handvoll T-Shirts. Die Jacke war so zerfetzt, die musste ich regelmäßig mit Klebeband flicken. Mit diesem Outfit war ich sowohl privat als auch auf der Bühne unterwegs.“  Heute hat Alf Poier zumindest 1 neues Sakko im Kasten, das ihm seine Nichte empfohlen hat. „Damit fühle ich mich eigentlich ganz wohl. Ich habe sogar das Gefühl, dass ich mich heute zum Bühnen-Alf verkleiden müsste.“  Wieviel Show-Alf beim Fotoshooting mit Fotograf Alex List zum Vorschein gekommen ist?
Christina 'Mausi' Lugner
09-12-2021
Christina 'Mausi' Lugner
Christina Lugner ist eine der bekanntesten Österreicherinnen mit über 2,5 Millionen Ergebnissen bei Google und doch weiß man relativ wenig über die private Christina Haidinger aus Wien Mauer. Bevor sie zum Mausi an der Seite des berühmten Baumeisters wurde, war die Wienerin zuerst die einzige Zentraleinkäuferin im männerdominierten Bau- und Gewerbehandel. Und diesen Job hat sie nur mit einer List bekommen. Zum Vorstellungsgespräch hat sie ein bewusst gesetzter Buchstabendreher gemacht. ChristiAN Haidinger bekam den Job bei Baumaxx, danach bei Bipa und schließlich beim Metro-Konzern. „Diesen Job würde ich wahrscheinlich noch heute machen. Das war mein Leben. Darin war ich gut und erfolgreich. Das hat richtig Spaß gemacht. Doch dann kam Richard Lugner.“ Der Baumeister hat Christina im wahrsten Sinn den Kopf verdreht. „Ich war bis über beide Ohren verliebt und habe alles für ihr aufgegeben. Zu unserem ersten Rendezvous führte er mich in den Balkan-Grill am Brunnenmarkt.“ Zu dieser Zeit war die spätere Lugner-City gerade in Bau und wenig erfolgversprechend. „Wir haben damals alles auf eine Karte gesetzt und jeden einzelnen Medientermin wahrgenommen. Wir haben den Opernball als Medienplattform entdeckt und Stars nach Wien und in unser Einkaufzentrum geholt. Und wir haben den ursprünglichen Namen geändert. Die Lugnercity hätte nämlich Palm-City heißen sollen.“  Der Drang in die Medien erwies sich schließlich als Einbahnstraße. „Richard wollte immer mehr. Dann kam die ATV-Serie DIE LUGNERS und Richard hat, um Zeit zu sparen, das Kamerateam sogar bei unseren Urlauben mitgenommen. Irgendwann wurde mir das alles zu viel. Heute würde ich sogar sagen, dass wir noch verheiratet wären, hätten wir damals mehr Zeit als Familie gehabt. Aber Richard hat alles den Medien und der Werbung für die Lugnercity untergeordnet.“  Mittlerweile ist Christina ziemlich genau so lange von Richard Lugner geschieden als sie mit ihm verheiratet war. Beide verbindet Tochter Jaqueline, mittlerweile 27 Jahre alt. „Was an ein Wunder grenzt, bin ich doch selber erst 29“, lacht Christina. Wenn sie Fotos aus ihrer Kindheit sieht, stimmt es sie traurig: „Die Zeit ist verflogen. Wenn ich dran denke, dass mehr Lebenszeit hinter mir als vor mir liegt werde ich sentimental.“ Besonders wenn Christina Fotos von ihrem verstorbenen Papa betrachtet. „Wo sind die vielen Jahre geblieben. Ich war doch gerade erst 16.“ Vor Kurzem hatte Christina Lugner eine schwarze Zeit in meinem Leben. „Da ging es mir richtig mies. Doch niemand, außer meiner engsten Familie hat davon etwas mitbekommen. Schon gar nicht die Medien.“ Apropos Medien: Wenn Mausi Lugner zuhause ist, dann dreht sie ihr Handy ab. Dann ist sie für niemanden erreichbar und dann kriegt sie auch nichts von der Welt mit. „Mir ist es völlig egal was die Leute über mich denken. Ich bin weder bei Facebook noch bei Instagram und lese keine Berichte über mich. Ich polarisiere. Das ist mir klar. Menschen die mich gut finden schreiben nichts, und Menschen die mich doof finden, interessieren mich nicht. Hauptsache, sie schreiben meinen Namen richtig Christina – mit A!
Hans Enn
02-12-2021
Hans Enn
Hans Enn ist eine österreichische Schilegende. Ab Mitte der 1970er Jahre war er 14 Jahre höchst erfolgreich im Schiweltcup unterwegs und hat keine Disziplin ausgelassen. Abfahrt, Super-G, Riesenslalom, Slalom, Kombination; Hans Enn war der klassische Allrounder und hat 6 Weltcuprennen gewonnen. Bei den Olympischen Winterspielen in Lake Placid 1980 gewann er eine Broncemedaille. Zum Fotoshooting mit Alex List hat der Saalbacher diese Medaille und die dazugehörende Originalstartnummer mitgebracht und erinnert sich an seine Karriere im österreichischen Ski-Nationalteam. „Die Zeit war wunderbar und ich möchte keinen einzigen Tag missen. Innerhalb des Teams hatten wir eine tolle Kameradschaft und konnten auch mal über die Stränge schlagen. Es gab keine sozialen Medien im Internet und niemand hatte jederzeit einen Fotoapparat zur Hand. Da ist Vieles zum Glück unentdeckt geblieben.“  Mit 6 Jahren wollte der kleine Hans unbedingt Schirennläufer werden: „Ich hatte mit Hans Hinterholzer (Anm.: ehemaliger Schirennläufer, 1948 Teilnehmer bei den Olympischen Winterspielen) einen super Kinder- und Jugendtrainer in Saalbach. Meine Lehrerin hat mich öfter früher entlassen und auf die Piste zum Training geschickt. Gelitten hat vor allem der Musikunterricht. Wahrscheinlich ist das der Grund warum ich bis heute nicht singen kann.“  Seine Eltern haben Hans Enn stets unterstützt. Er musste ihnen nur versprechen, neben der Skilaufbahn auch einen ordentlichen Beruf zu erlernen. So wurde er Maschinenschlosser im Werk seines ersten Skiausstatters und Sponsors Blizzard.  Heute blickt Hans Enn auf eine abwechslungsreiche und erfolgreiche Berufslaufbahn zurück. Nach seinem verletzungsbedingten Rücktritt eröffnete Enn in Saalbach ein Hotel, das mittlerweile sein Sohn führt. Heute bezeichnet sich der Neo-Klosterneuburger als Unternehmer und ist unter anderem Teilhaber des Unternehmens Neuro Socks.  Eigentlich alles super: „Bis auf meine Foto-Organisation auf meinem Mobiltelefon. Da sind mittlerweile über 101.000 Fotos drauf. Natürlich nichts abgesichert und ohne jegliches System. Ich bräuchte unbedingt einen Plan oder noch besser jemanden der Ordnung in dieses Chaos bringt.“ Vielleicht kann Alex List helfen. Zumindest wirft er gemeinsam mit Hans Enn einen Blick auf dessen Lebensbilder.
Clemens Trischler
18-11-2021
Clemens Trischler
„Mich nerven sogenannte Prominente die sagen: Nein, in die Zeitung will ich nicht. Bullshit! Ich wollte immer in die Zeitung. Ich wollte berühmt werden. Und ich tue auch viel dafür. Das ist harte Arbeit“. Als 7 Jähriger hat Clemens seiner Schwester ins Freundschaftsbuch geschrieben, was er einmal werden möchte: „Reich und berühmt“. Mittlerweile ist der Unternehmer und Künstlermanager im Rampenlicht angekommen. Clemens Trischler ist gern gesehener Gast auf Events aller Art, gibt TV Interviews und schreibt Bücher zum Thema. Unter anderem gemeinsam mit Schauspielerin Maren Gilzer den Bestseller Alles für den Ruhm – Wie auch du es schaffen kannst, prominent zu werden. Begonnen hat die Society-Reise mit Starastrologin Gerda Rogers. „Wir waren zufällig gemeinsam bei einer Talksendung in einem Fernsehstudio zu Gast und Gerda hat mich danach zu einem privaten Treffen eingeladen“. Aus dem Kennenlernen wurde Freundschaft und eine Zusammenarbeit. Mit ihr schrieb Trischler Gerda Rogers Biografie, er ist ihr Manager und sie seine Ersatzmutter 2.0 „Wir sind total überschiedlich. Es funktioniert auch nur auf der Mutter-Sohn Ebene. Wären wir ähnlich alt, würden wir niemals zusammenfinden. Eine Liebelei wäre unmöglich. Das sagen auch die Sterne, sagt Gerda.“ Völlig unterschiedlich gehen die beiden auch mit Erinnerungen um. Während die Astrologin im Hier und Jetzt lebt und kaum Fotos aufgehoben hat, sammelt der Künstlermanager alles. „Ich liebe Fotos. Ich habe alles sowohl analog als auch digital. Fein säuberlich geordnet und auf mehreren Festplatten doppelt und dreifach gesichert. Die wichtigsten Fotos habe ich in einer feuerfesten Kiste untergebracht. Das ist meine Blackbox.“ Der bevorstehende 30. Geburtstag wirft dunkle Schatten voraus. „Fürchterlich“, findet Clemens Trischler, „damit kann ich mich überhaupt nicht anfreunden“.  Im Talk mit Alex List öffnet Clemens Trischler diese Kiste und zeigt jede Menge Kinderfotos. Bei anschließenden Shooting zeigt sich der toughe Manager schüchtern und unsicher: „Ich schaue auf Fotos eigentlich immer gleich aus. Ich lache selten und bin froh wenn es schnell geht. Ich bin kein Fan von mir selber. Im Gegenteil.“
Gerda Rogers
11-11-2021
Gerda Rogers
Laut Analyse der Internet Suchmaschine Google ist Gerda Rogers die meistgesuchte Frau des Jahrzehnts in Österreich. „Das hätte ich so nicht gesehen!“ Gerda Rogers ist ihre sehr hohe Bekanntheit eher unangenehm, wie sie sagt. „Die hat sich eigentlich nur durch die Radiosendung zwangsläufig ergeben."Die Sendung „Sternstunden“ läuft seit fast 30 Jahren ohne Unterbrechung wöchentlich auf Ö3 und machte die Astrologin, die zum Jahreswechsel ihren 80. Geburtstag feierte, erst in der zweiten Lebenshälfte zum Star.  Davor lebte sie mit ihrem ersten Ehemann das Konzept des beschaulichen Vater-Mutter-Kind-Lebens im oberösterreichischen Steyr. „Leider hat die Schwiegermutter das traute Glück zerstört“ um danach das totale Kontrastprogramm an der Seite eines amerikanischen Filmregisseurs im Rom der späten 1970er und frühen 1980er Jahre zu erleben. „Da war jede Nacht Party angesagt und in der Via Veneto wurde der rote Teppich ausgerollt“. Gerda Rogers mittendrin im Dolce Vita: Fellini, Helmut Berger, Romy Schneider, Liz Taylor, Frank Sinatra, die Rolling Stones, jede Menge Drogen, Alkohol und High Life. „Ich habe immer nur zugeschaut und gestaunt. Ich habe nie geraucht und nie getrunken.“  Fotos aus dieser Zeit hat Gerda Rogers keine aufgehoben. „Ich lebe im Hier und Jetzt und möchte nicht, dass mein Sohn irgendwann mal alles verbrennen muss.“ Wobei „Das Irgendwann liegt noch in weiter Ferne. Ich habe vor noch lange zu leben und vor allem noch lange zu arbeiten. So lange die Leute meinen Rat wollen, schaue ich für sie gerne in die Sterne!“
Manuel Rubey
21-10-2021
Manuel Rubey
Manuel Rubey ist Schauspieler, Musiker, Kabarettist, Autor und Musiker und wollte ursprünglich eigentlich etwas ganz anderes werden: Fußballprofi, Basketballer oder zumindest Grand-Slam Gewinner im Tennis. „In meinem Zimmer hatte ich Poster von Stefan Edberg an den Wänden“. Geschminkt und verkleidet hat sich der Wiener immer schon gerne, was sich wie ein roter Faden durch die diversen Fotoalben zieht. Manuel Rubey war als Stöpsel eine Mini Dramaqueen im Niki-Pyjama. Weil seine Lehrerin ihn, den Teenager nicht für einen Redebewerb anmelden wollte, hat sich Manuel selbst angemeldet und gewonnen. „Das war sicher eine Initialzündung. Während die anderen KandidatInnen backstage die Nerven weggeschmissen haben wurde ich immer ruhiger.“ Parallel zur Ausbildung an der Schauspielschule suchte der Rastlose nach neuen Ausdrucksformen und stieg als Sänger der Band „Mondscheiner“ ein. Und plötzlich war Manuel Rubey mehr oder weniger unfreiwillig in der Hitparade und auf den größten Bühnen des Landes zu hören. „Vieles in meinem Leben ist einfach passiert“. So wie beispielsweise die Karriere als Kabarettist. „Thomas Stipsits und ich haben uns während Dreharbeiten kennengelernt und uns schockverliebt. Thomas hatte dann die Idee für ein gemeinsames Programm. Daraus wurden schließlich zwei und insgesamt 7 Jahre auf Tour.  Aktuell spielt Manuel Rubey sein erstes Soloprogramm „Goldfisch“, durchwegs vor ausverkauftem Haus und hat Mühe genügend freie Termine zu finden. Denn da gibt es noch ein weiteres Projekt das viel mehr Zeit beansprucht als gedacht: Die „Familie Lässig“ war als einmaliges Bandprojekt mit Freunden geplant. Dann kam der Lockdown und die Band wurde kreativ. Daraus entstand ein erstes Album und die Idee einer Tournee im kommenden Frühjahr.  Ja, und Filme dreht das Multitalent auch jede Menge. Dabei scheint das Zeitmanagement aber besser zu funktionieren. „Ist ein Film erst mal abgedreht, dann ist für mich das Projekt auch komplett erledigt. Ich schaue mir den Film meist gar nicht an. Ich weiß ja was im Drehbuch steht. Außerdem würde ich mir Sorgen machen, wenn ich mir einen Film anschaue in dem ich mitspiele und mich selbst geil finden würde.“
Leo Bei
07-10-2021
Leo Bei
In den 1970er Jahren waren schulterlange Haare und ein mächtiger Schnauzbart Leo Beis Markenzeichen. Aufgrund einer Hautkrankheit wurde die Frisur irgendwann in den 1990er Jahren schlagartig zur Glatze, dafür der Bart länger fast bis zum Nabel. Und auch wenn sich manche „Kinder vom Rasputin aus Wien fürchten“, so ist der Musiker einer der friedvollsten Menschen. „Innerlich bin ich nach wie vor ein großer Bub und habe eine unbändige Freude am Leben.“ Leo Bei ist in der Wiener Musikszene seit den 1970er Jahren aktiv. Zuerst als Solomusiker im Szenelokal „Roter Engel“ sowie als Studiomusiker (unter anderem für Rainhard Fendrich). In den 1980er und 1990er Jahren war er Produzent und legendärer Bassist „Karl Horak“ der Chefpartie rund um den Ostbahn-Kurti. Später heuerte Leo Bei bei der Ersten Allgemeinen Verunsicherung an und begleitete die Band fast 20 Jahre bei unzähligen Tourneen durch halb Europa. Mit seinem Jugendfreund Michael Scheikl, dem einstigen Gründungsmitglied der 80er Jahre Boyband JOY, feiert Leo Bei seit seinem Ausstieg bei der EAV Wochenende für Wochenende in den Hauptstädten des ehemaligen Ostblocks seinen dritten Frühling und empfindet das „als großes Geschenk“. Alex List Und Leo Bei hatten ihre erste Begegnung im Rahmen eines frühen gratis Ostbahnkurti Konzerts in Linz im Donaupark nahe der alten Eisenbahnbrücke, im Frühling 1986. Jahre bevor es mit der Chefpartie so richtig losging. „Damals hatte ich auf der Bühne mein rosa Hochzeits-T-Shirt an und fand mich sehr sexy“. 35 Jahre später treffen sich die beiden Freunde im Fotostudio, blättern gemeinsam im Fotoalbum und besprechen unter anderem warum Karl Horak bei jährlich stattfindenden musikalischen Klassentreffen des Ostbahnkurtis nicht mehr dabei ist.
Laszlo Maleczky
30-09-2021
Laszlo Maleczky
Laszlo Maleczky will sich in keine Schublade drängen lassen. Er versucht sich immer wieder neu zu erfinden. Einheitsbrei ist für den klassisch ausgebildeten Opernsänger mega langweilig, wie er im Podcast mit Alex List mehrmals erwähnt. Der Wiener mit schwedischen und ungarischen Wurzeln hat sich bewusst für den „harten Weg“ entschieden. Und für jede Menge Stilbrüche. So hat er gut bezahlte Opernengagements abgelehnt und sich stattdessen der Classical Boy Group ADORO angeschlossen. „Über 7 Jahre war ich Teil dieser wunderbaren Formation und durfte neben Hitparadenluft und jede Menge Tourneeluft schnuppern. Bis es mir nach der gefühlt fünften Europatournee und internen Streitigkeiten zu viel wurde und ich etwas anders machen musste". Es entstand 2016 das Album Herzschlag. Auf diesem Album interpretiert Laszlo Pop-Hits wie "Wrecking Ball" von Miley Cyrus, "Durch den Monsun" von Tokio Hotel oder "Angel" von Robbie Williams mit seiner klassischen Stimme und deutschen Texten neu. Aktuell stellt Laszlo Maleczky mit zwei weiteren klassischen Tenören sein neuestes Projekt IMPULSO zusammen. „Mit Julian und Kirliat stimmt die Chemie. Wir haben unheimlich viel Spaß beim gemeinsamen Singen und können es kaum erwarten bis wir endlich live auf der Bühne stehen dürfen. Heute steht Laszlo Maleczky im Fotostudio vor der Linse von Fotograf und Moderator Alex List.  Im Talk nach der Fotosession erinnern sich Laszlo und Alex an gemeinsame Begegnungen und blättern im privaten Fotoalbum.