Einkommensinvestoren-Podcast

Anton Gneupel und Luis Pazos

Der Podcast für Dividenden-Sofortrentner und solche, die es werden wollen mit Anton Gneupel vom YouTube-Kanal "D wie Dividende" und Luis Pazos vom Finanzblog "Nur Bares ist Wahres!". Impressum: https://nurbaresistwahres.de/impressum Datenschutz: https://nurbaresistwahres.de/datenschutz read less

Folge 49: Private Debt
May 5 2023
Folge 49: Private Debt
Themenschwerpunkt: Private Debt Der Wonnemonat ist hierzulande gemeinhin mit dem Frühlingserwachen verknüpft. Wir verbinden den Mai auch mit dem Geburtstag unseres gemeinsamen Podcastformats, welches damit seinen mittlerweile vierten Geburtstag feiern kann! Inhaltlich gibt es diesmal alle wichtigen Zahlen, Daten und Fakten zum in der letzten Folge angekündigten Einkommensinvestoren-Bootcamp, darüber hinaus nehmen Anton Gneupel vom YouTube-Kanal „D wie Dividende“ und ich ein spezielles Segment der Geldwerte ins Visier! Wo Eigenkapital bilanziert wird, da ist in der Regel Fremdkapital nicht fern. In buchhalterischer Ergänzung zu Private Equity, welches wir in der vorletzten Folge thematisiert haben, widmen wir uns diesmal dem Private Debt, also nicht börsennotierten Schuldtiteln. Der Namensähnlichkeit beider Instrumente zum Trotz darf allerdings nicht verkannt werden, dass eine Investition jeweils unterschiedlichen, zum Teil entgegengesetzten Grundmotiven unterliegt. Während bei Private-Equity-Investoren das Gewinnmotiv dominiert, zielen Private-Debt-Anleger in erster Linie auf die Kapitaldienstfähigkeit des Schuldners, unterliegen also dem Sicherheitsmotiv. Und auch wenn die Welt sukzessive in Schulden zu versinken scheint, bietet der Private-Debt-Sektor Einkommensinvestoren interessante, bisweilen sogar inflationsgeschützte Anlagemöglichkeiten mit aktuell attraktiven Rendite-Risiko-Profilen. Angeschnitten haben wir Private Debt kursorisch bereits in den Ausgaben zu Business Development Companies (Folge 5), Fixed-Income-Anlagen (Folge 29) sowie dem grauen Kapitalmarkt (Folge 30). Nunmehr soll das Thema die nötige Tiefe erhalten, wie stets gefolgt von unseren Hochdividendenwerten des Monats (HDWDM). Zuvor gehen wir auf folgende Fragen ein: Wie lässt sich Private Debt definieren und klassifizieren? Was genau unterscheidet Private Debt von Public Debt? Wie unterscheiden sich Private Equity und Private Debt? Was und wie genau finanzieren Private-Debt-Finanzierer? Wie können sich Privatanleger an Private Debt beteiligen? Welche unterschiedlichen Private-Debt-Anlagen gibt es? Was sind die Chancen und Risiken von Private Debt? Wie decken wir selbst die Anlageklasse Private Debt ab? Unsere Hochdividendenwerte des Monats: Die EJF Investments Limited (EJFI) sowie der GCP Asset Backed Income Fund (GABI) und damit zwei britische Privat-Debt-Sammelanlagen, einmal mit Fokus auf Finanzunternehmen und einmal mit dem Schwerpunkt auf Infrastrukturfinanzierungen. Unser Sponsor: Der Onlinebroker CapTrader aus Düsseldorf bietet Privatanlegern den Zugang zu mehr als einer Million Wertpapiere an über 120 Börsenplätzen. Und das zu äußerst niedrigen Gebühren, vor allem an den für Einkommensinvestoren interessanten angelsächsischen Börsen. Kosten für die Verbuchung von Dividenden fallen ebenso wenig an wie laufende Depotgebühren.
Folge 48: Der 30-Prozent-Steuerspareffekt
Apr 7 2023
Folge 48: Der 30-Prozent-Steuerspareffekt
Themenschwerpunkt: Der 30-Prozent-Steuerspareffekt Mittlerweile ist es April, das Osterwochenende steht vor der Tür und die Invest 2023 ist bereits wieder Geschichte. Auf Deutschlands größter Anlegermesse hatten Anton Gneupel vom YouTube-Kanal „D wie Dividende“ und ich endlich wieder die Gelegenheit, uns intensiv und persönlich mit vielen unserer Hörer auszutauschen. Ein Dauerbrenner war und ist nach wie vor das Thema Steuern. Und auch wenn die Frist zur Abgabe der Steuererklärung mit dem 02. Oktober 2023 noch in weiter Ferne liegt, möchten wir in der aktuellen Ausgabe des Einkommensinvestoren-Podcasts auf einen kleinen, aber feinen Steuerspareffekt aufmerksam machen! „Wer die Pflicht hat, Steuern zu zahlen, der hat auch das Recht, Steuern zu sparen.“ So dürfte das unter Steuerberatern beliebteste Zitat des ehemaligen Bundeskanzlers Helmut Schmidt lauten. Bisweilen bleibt dieses Recht allerdings sowohl für Laien als auch für Fachleute unter dem Wust des Paragrafendickichts verborgen. Schwammige Definitionen und ungeprüft vervielfältigte Gemeinplätze – denen wir im vorliegenden Fall zum Teil selbst erlegen sind – tun dann ihr Übriges. Ein Paradebeispiel dafür ist das am 01. Januar 2018 in Kraft tretende Gesetz zur Reform der Investmentbesteuerung (InvStRefG). Mit dem neuen Gesetz „verfolgt die Bundesregierung das Ziel, die Besteuerung von Investmentfonds und Anlegern zu vereinfachen und leichter handhabbar zu machen.“ Um EU-rechtliche Risiken zu vermeiden, wurden seinerzeit die Besteuerung inländischer und ausländischer Investmentfonds harmonisiert und dazu unter anderem Vorabpauschale, Basisertrag und Teilfreistellung eingeführt. Von letzterer profitiert mittlerweile sogar das Gros außereuropäischer Sammelanlagen und das, ohne auf die Anrechnung gezahlter Quellensteuer verzichten zu müssen. Abgesegnet wurde der Steuerspareffekt sogar durch ein offizielles Schreiben vom Bundesministerium der Finanzen zur fiskalischen Handhabung ausländischer Dividendenerträge, einschließlich einer Musterberechnung. Rechtzeitig vor Beginn der Steuererklärungssaison erläutern wir detailliert die Hintergründe des Sachverhaltes und unsere Umsetzung, bevor wir wie stets mit unseren Hochdividendenwerten des Monats (HDWDM) die Podcastfolge abschließen. Konkret beantworten wir dabei folgende Fragen: Wann wurden erstmals hierzulande Kapitalerträge besteuert? Wie hat sich die Kapitalbesteuerung in Deutschland entwickelt? Was hat es mit der Reform der Investmentbesteuerung auf sich? Warum betrifft die Reform nicht nur europäische Fonds und ETFs? Welche internationalen Papiere profitieren von der Regelung? Wie können sich alle Anleger die Teilfreistellung zunutze machen? Weshalb lässt sich ausländische Quellensteuer doch anrechnen? Wie lautet die Stellungnahme des Bundesfinanzministeriums? Unsere Hochdividendenwerte des Monats: Der iShares Fallen Angels High Yield Corporate Bond UCITS ETF (QDVQ) sowie die Omnicom Group (OMC) und damit eine auf Unternehmensanleihen spezialisierte Sammelanlage sowie eine weltweit führende Holding für Werbe- und Public-Relation-Agenturen. Unser Sponsor: Der Onlinebroker CapTrader aus Düsseldorf bietet Privatanlegern den Zugang zu mehr als einer Million Wertpapiere an über 120 Börsenplätzen. Und das zu äußerst niedrigen Gebühren, vor allem an den für Einkommensinvestoren interessanten angelsächsischen Börsen. Kosten für die Verbuchung von Dividenden fallen ebenso wenig an wie laufende Depotgebühren.
Folge 47: Private Equity
Mar 3 2023
Folge 47: Private Equity
Themenschwerpunkt: Private Equity Der März steht nunmehr ins Haus und damit die Vorboten der sonnig-warmen Jahreszeiten. Ein wenig sonniger sieht es derzeit auch in puncto Handelbarkeit von Closed-end Funds (CEFs) aus. So können mittlerweile nahezu alle Briten und einige Kanadier wieder geordert werden. Darüber und natürlich über unser Schwerpunktthema diskutiere ich in der aktuellen Folge des Einkommensinvestoren-Podcasts wie immer mit Anton Gneupel vom YouTube-Kanal „D wie Dividende“. Private Equity genießt hierzulande einen eher zweifelhaften Ruf, zu dem ganz entscheidend die sogenannte Heuschreckendebatte Mitte der 2000er-Jahre beigetragen hat. Daran hat selbst das Jahresgutachten 2005/2006 des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung nichts geändert. Und das, obwohl besagten Beteiligungsgesellschaften ein ganzes Unterkapital gewidmet ist, in welchem folgendes Fazit gezogen wird: „Empirische Untersuchungen über die Auswirkungen von Private Equity, die für verschiedene Länder vorliegen, zeigen mehrheitlich, dass Private-Equity-finanzierte Unternehmen – verglichen mit ähnlichen, anderweitig finanzierten Unternehmen – überdurchschnittlich wachsen, mehr Arbeitsplätze schaffen, und einen höheren Anteil von F&E-Investitionen aufweisen.“ Dabei versäumen es die Wirtschaftsweisen auch nicht, auf den zentralen Widerspruch in der seinerzeitigen Debatte hinzuweisen: „Diese einfache Argumentationslinie ist ökonomisch nicht begründet, da sie unterstellt, dass Investoren systematisch den Wert des Unternehmens zerstören, ihre Beteiligung dann aber gleichwohl mit Gewinn veräußern können.“ Allein diese kurze Zeitreise weist auf den spannungsgeladenen Charakter einer ganz eigenen Anlageklasse hin, die allemal eine eigene Podcastfolge rechtfertigt, die wie stets mit unseren Hochdividendenwerten des Monats (HDWDM) abschließt. Dabei sind wir im Einzelnen auf folgende Aspekte eingegangen: Was haben Private-Equity-Firmen mit Heuschrecken zu tun? Was unterscheidet Private Equity von Public Equity? Wie können sich Privatanleger an Private Equity beteiligen? Wie unterscheiden sich Venture Capital und Private Equity? Was und wie genau finanzieren Private-Equity-Unternehmen? Welche fünf Phasen durchläuft der Investitionsprozess? Wie decken wir selbst die Anlageklasse Private Equity ab? Unsere Hochdividendenwerte des Monats: Der Adams Natural Resources Fund (PEO) sowie die Princess Private Equity Holding Limited (PEY) und damit ein Rohstofffonds sowie ein anglo-helvetisches Private-Equity-Unternehmen. Unser Sponsor: Der Onlinebroker CapTrader aus Düsseldorf bietet Privatanlegern den Zugang zu mehr als einer Million Wertpapiere an über 120 Börsenplätzen. Und das zu äußerst niedrigen Gebühren, vor allem an den für Einkommensinvestoren interessanten angelsächsischen Börsen. Kosten für die Verbuchung von Dividenden fallen ebenso wenig an wie laufende Depotgebühren.
Folge 46: Noch mehr mentale Fallstricke
Feb 3 2023
Folge 46: Noch mehr mentale Fallstricke
Themenschwerpunkt: Noch mehr mentale Fallstricke Der erste Monat des Jahres wartete mit einer veritablen Hiobsbotschaft auf. Seit etwa Mitte Januar sind selbst bei einschlägigen Brokern eine Vielzahl von Closed-end Funds (CEFs) für Privatanleger mit Wohnsitz in der EU mit einer Kaufsperre belegt. Über den Umfang, die Ursache und etwaige Lösungsansätze spreche ich gemeinsam mit Anton Gneupel vom YouTube-Kanal „D wie Dividende“ in der aktuellen Folge des Einkommensinvestoren-Podcasts, bevor wir die beliebte Serie zu mentalen Fallstricken fortsetzen. Nachdem sich unseren ersten beiden Abhandlungen im vergangenen Jahr zum vermutlich bekanntesten Teilbereich der Verhaltensökonomie oder Behavioral Finance großen Zuspruchs erfreut hat, möchten wir auf vielfachen Zuhörerwunsch auch 2023 die Serie weiter fortsetzen und eine dritte Folge zum Thema nachschieben. Dazu haben wir erneut aus dem reich gedeckten Tisch der populärwissenschaftlichen Literatur drei mentale Fallstricke ausgewählt und für diese Podcastfolge aufbereitet. Wie immer gefolgt von unserem jeweiligen Hochdividendenwert des Monats (HDWDM): Warum lassen sich Closed-end Funds nicht mehr handeln? Was hat sich zum Jahreswechsel regulatorisch geändert? Welche Möglichkeiten haben Privatlagen zu reagieren? Was für Maßnahmen haben wir beide persönlich ergriffen? Wie wirkt der Herdentrieb und wann wird er gefährlich? Welcher Antrieb liegt der Vereinfachungsheuristik zugrunde? Was ist der Restraint Bias und wie lässt er sich minimieren? Unsere Hochdividendenwerte des Monats: Der Alaris Equity Partners Income Trust (AD.UN) sowie die Leggett & Platt Incorporated (LEG) und damit ein kanadisches Private-Equity-Unternehmen sowie ein US-amerikanischer Möbelkomponentenhersteller. Unser Sponsor: Der Onlinebroker CapTrader aus Düsseldorf bietet Privatanlegern den Zugang zu mehr als einer Million Wertpapiere an über 120 Börsenplätzen. Und das zu äußerst niedrigen Gebühren, vor allem an den für Einkommensinvestoren interessanten angelsächsischen Börsen. Kosten für die Verbuchung von Dividenden fallen ebenso wenig an wie laufende Depotgebühren.
Folge 45: Rückblick und Ausblick
Jan 6 2023
Folge 45: Rückblick und Ausblick
Themenschwerpunkt: Rückblick und Ausblick Und wieder ist ein Jahr vergangen! Wie schon 2020, 2021 und 2022 starten wir die Neujahrsfolge des Einkommensinvestoren-Podcasts mit dem traditionellen Blick zurück auf das schlechteste Börsenjahr seit 2008 sowie nach vorne in eine ungewisse Zukunft. Was Letzteres betrifft: War es jemals anders? Wie die letzten Jahre auch schauen Anton Gneupel vom YouTube-Kanal „D wie Dividende“ und ich sowohl auf unsere persönlichen wie finanziellen Hochs und Tiefs der vergangenen zwölf Monate. Im Einzelnen orientieren wir und in der aktuellen Folge des Einkommensinvestoren-Podcasts analog zu den Rückblicken und Ausblicken vor zwölf, 24 und 36 Monaten an den nachfolgenden Fragestellungen, bevor wir den ersten Beitrag des Jahres wie gewohnt mit unserem jeweiligen Hochdividendenwert des Monats respektive des Jahres abschließen: Wie hat sich unser Finanzpodcast im Jahr 2022 sowie im Vergleich zum Vorjahr entwickelt? Wie sind unsere Einzelprojekte und Finanzanlagen in den vergangenen zwölf Monaten gelaufen? Was waren im Jahr 2022 unsere persönlichen wie finanziellen Erfolge und Misserfolge? Welche unserer Investitionen sind dabei besonders gut, welche besonders schlecht gelaufen? Was erwarten wir für das laufende Jahr und wie bewerten wir die Chancen und Risiken? Welche finanziellen und geschäftlichen Änderungen planen wir für das Jahr 2023? Unsere Hochdividendenwerte des Monats: Die Exchange Income Corporation (EIF) sowie der KKR Credit Income Fund (KKC) und damit eine kanadische Private-Equity-Gesellschaft sowie ein australischer Private-Debt-Fund. Unser Sponsor: Der Onlinebroker CapTrader aus Düsseldorf bietet Privatanlegern den Zugang zu mehr als einer Million Wertpapiere an über 120 Börsenplätzen. Und das zu äußerst niedrigen Gebühren, vor allem an den für Einkommensinvestoren interessanten angelsächsischen Börsen. Kosten für die Verbuchung von Dividenden fallen ebenso wenig an wie laufende Depotgebühren.
Folge 44: Covered-Call-Fonds
Dec 2 2022
Folge 44: Covered-Call-Fonds
Themenschwerpunkt: Covered-Call-Fonds Der Charme von Covered-Call-Fonds liegt in deren Anlagestrategie begründet, die es erlaubt, unabhängig von etwaigen Dividenden- oder Zinszahlungen einen laufenden Zahlungsstrom zu erzielen. Damit lassen sich selbst ausschüttungsarme Anlagen wie beispielsweise Technologietitel in Hochdividendenwerte konvertieren. Hierzu zapfen Covered-Call-Fonds den Derivatemarkt an. Konkret vereinnahmen entsprechen positionierte Investmentvermögen Prämien durch den kontinuierlichen Verkauf gedeckter Kaufoptionen, eben Covered Calls. Alleine damit lässt sich durchaus eine Barrendite von fünf bis zehn Prozent pro Jahr erzielen. Doch wo sich an den Kapitalmärkten Chancen eröffnen, da lauern auch Risiken. Da bilden Covered Calls keine Ausnahme. Genau dieses spezifische Chancen-Risiko-Profil und dessen Handhabung durch die hierauf spezialisierte Fonds nehmen wir in dieser Podcastfolge mit der gewohnten Detailliebe unter die Lupe. Neben den elementaren Grundlagen des Optionshandels erläutern wir unter anderem die Fallstricke beim Verkauf von Covered Calls sowie steuerrechtliche Besonderheiten, die insbesondere europäische Anleger beachten sollten. Im Einzelnen gehen wir auf folgende Fragestellungen ein: Was sind Kassa- und Termingeschäfte? Welche Merkmale haben Optionen? Wie werden Call-Optionen eingesetzt? Was ist eine Covered-Call-Strategie? Wie funktionieren Covered-Call-Fonds? Welche Chancen bieten Covered-Call-Fonds? Welche Risiken bergen Covered-Call-Fonds? Was gilt es steuerrechtlich zu beachten? Welche guten Covered-Call-Fonds gibt es? Wie nutzen wir Covered-Call-Fonds? Unsere Hochdividendenwerte des Monats: Der BlackRock Enhanced Capital and Income Fund (CII) sowie der Columbia Seligman Premium Technology Growth Fund (STK) und damit je ein Covered-Call-Fonds mit Schwerpunkt auf Standardwerten beziehungsweise Technologieaktien. Unser Sponsor: Der Onlinebroker CapTrader aus Düsseldorf bietet Privatanlegern den Zugang zu mehr als einer Million Wertpapiere an über 120 Börsenplätzen. Und das zu äußerst niedrigen Gebühren, vor allem an den für Einkommensinvestoren interessanten angelsächsischen Börsen. Kosten für die Verbuchung von Dividenden fallen ebenso wenig an wie laufende Depotgebühren.
Folge 43: Dividende versus Entnahmeplan
Nov 4 2022
Folge 43: Dividende versus Entnahmeplan
Themenschwerpunkt: Dividende versus Entnahmeplan Bereits vor einigen Wochen haben wir uns auf die Suche nach vermögenden Anlegern gemacht, die ihren Kapitalstock der reinen Lehre folgend über einen Entnahmeplan verwerten. Dazu haben wir sowohl befreundete Finanzblogger bezüglich deren Klientel als auch Vermögensbetreuer und natürlich punktuell unsere eigenen Leser, Hörer und Zuschauer befragt. Das Ergebnis hat uns dann doch überrascht, denn tatsächlich haben wir in unserer Stichprobe keinen einzigen Positivfall ausfindig machen können! Der anekdotischen Evidenz zum Trotz sind wir dem Befund auf den Grund gegangen und haben uns das Konzept sowie die Vor- und Nachteile einer lehrbuchmäßigen Entnahmestrategie angeschaut. Dieser haben wir als mögliche Alternative eine anscheinend nicht nur von uns favorisierte Dividendenstrategie gegenübergestellt, bevor wir auch in dieser Folge unsere Hochdividendenwerte des Monats vorstellen. Im Einzelnen beantworten wir diesmal folgende Fragen: Welche Ansätze der Kapitalverwertung gibt es? Wie funktioniert eine klassische Entnahmestrategie? Was hat es mit der berühmten Trinity-Studie auf sich? Wie wird die 4-Prozent-Regel praktisch angewendet? Was sind Langlebigkeits- und Renditereihenfolgerisiko? Wie unterscheiden sich davon Dividendenstrategien? Gibt es die eine optimale Verwertungsstrategie? Unsere Hochdividendenwerte des Monats: Der Northview Fund (NHF.UN) sowie die United Utilities (UU) und damit ein kanadisches Immobilienunternehmen sowie ein britischer Wasserversorger und Abwasserentsorger. Unser Sponsor: Der Onlinebroker CapTrader aus Düsseldorf bietet Privatanlegern den Zugang zu mehr als einer Million Wertpapiere an über 120 Börsenplätzen. Und das zu äußerst niedrigen Gebühren, vor allem an den für Einkommensinvestoren interessanten angelsächsischen Börsen. Kosten für die Verbuchung von Dividenden fallen ebenso wenig an wie laufende Depotgebühren.
Folge 42: Quellensteuern optimieren
Oct 7 2022
Folge 42: Quellensteuern optimieren
Themenschwerpunkt: Quellensteuern optimieren Mit dieser zweiten Folge zum Thema schließen wir die in der letzten Ausgabe begonnene Miniserie zur steuerlichen Handhabung von Ausschüttungen ab. Nachdem wir zunächst die grundlegenden Möglichkeiten der steuerlichen Gestaltung von Kapitaleinkommen besprochen haben, widmen wir uns nunmehr dem weltumspannenden Feld der Quellenbesteuerung von Dividenden. "Oktober. Dies ist einer der besonders gefährlichen Monate, um am Aktienmarkt zu spekulieren. Die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Februar." Was Mark Twain über die Gefährlichkeit von Börsenmonaten zu berichten weiß, das lässt sich zumindest auf gut diversifizierte Einkommensinvestoren problemlos übertragen: In nahezu jedem Monat werden Quellensteuern fällig. Jedoch lässt sich auch diese Steuerart aktiv gestalten und entsprechend der persönlichen Präferenzen optimieren. Wie das funktioniert, erläutern wir anhand folgender Fragestellungen: Was genau sind überhaupt Quellensteuern? Wie funktionieren Doppelbesteuerungsabkommen? Weshalb ist die Wahl der Depotbank dabei wichtig? Welche Jurisdiktionen erheben gar keine Quellensteuern? Wie lässt sich ein quellensteuerfreies Portfolio zusammenstellen? Welche Personen profitieren von steuerfreien Portfolios? Was für weitere Optimierungsmöglichkeiten gibt es? Unsere Hochdividendenwerte des Monats: Der BlackRock Health Sciences Trust (BME) sowie die Duxton Water Limited (D2O) und damit ein US-lastiger Closed-end Fund (CEF) mit Branchenfokus sowie ein australischer Verwerter von Wasserrechten. Unser Sponsor: Der Onlinebroker CapTrader aus Düsseldorf bietet Privatanlegern den Zugang zu mehr als einer Million Wertpapiere an über 120 Börsenplätzen. Und das zu äußerst niedrigen Gebühren, vor allem an den für Einkommensinvestoren interessanten angelsächsischen Börsen. Kosten für die Verbuchung von Dividenden fallen ebenso wenig an wie laufende Depotgebühren.
Folge 41: Steuerliche Gestaltung
Sep 2 2022
Folge 41: Steuerliche Gestaltung
Themenschwerpunkt: Steuerliche Gestaltung „Niemand ist verpflichtet, sein Vermögen so zu verwalten und seine Ertragsquellen so zu bewirtschaften, dass dem Staat darauf hohe Steuern zufließen.“ Dieser bereits im Jahr 1906 formuliertem Leitspruch des preußischen Oberverwaltungsgerichts scheint mittlerweile fest in der kulturellen DNA der hierzulande steuerlich Veranlagten verankert zu sein. Steuergestaltung ist vermutlich der zweitbeliebteste Volkssport. Vor diesem Hintergrund war es längst an der Zeit, dass wir uns scheibchenweise der recht umfangreichen Thematik aus Einkommensinvestorensicht nähern. In dieser ersten reinen Steuerfolge stehen daher auch zunächst die grundlegenden Möglichkeiten der steuerlichen Gestaltung von Kapitaleinkommen im Fokus. Konkret gehen wir folgenden fiskalischen Aspekten nach: Was für grundlegende Gestaltungsmöglichkeiten gibt es? Welche Länder besteuern Auslandseinkommen nicht? Wie können Investoren vom Non-Dom-Status profitieren? Welches EU-Land buhlt mit Steuerfreiheit um Einwanderer? Was für rechtliche Hüllen lassen sich um Vermögen legen? Wie können im Familienverbund Steuern optimiert werden? Welchen Steuertipp hat uns Astrid Lindgren hinterlassen? Unsere Hochdividendenwerte des Monats: Die BBGI Global Infrastructure (BBGI) sowie die Samhällsbyggnadsbolaget (SBB-D) und damit ein weltweit tätiger Financier vom Public-Private-Partnerships sowie ein skandinavischer Spezialist für soziale Immobilieninfrastruktur. Unser Sponsor: Der Onlinebroker CapTrader aus Düsseldorf bietet Privatanlegern den Zugang zu mehr als einer Million Wertpapiere an über 120 Börsenplätzen. Und das zu äußerst niedrigen Gebühren, vor allem an den für Einkommensinvestoren interessanten angelsächsischen Börsen. Kosten für die Verbuchung von Dividenden fallen ebenso wenig an wie laufende Depotgebühren.
Folge 40: Portfolio-Rebalancierung
Aug 5 2022
Folge 40: Portfolio-Rebalancierung
Themenschwerpunkt: Portfolio-Rebalancierung Eine der ältesten Börsenweisheiten lautet, Gewinne laufen zu lassen und Verluste zu begrenzen. Dem steht zumindest partiell das sogenannte Rebalancieren entgegen, welches per Definition antizyklisches Handeln bedingt. Genau diesen ebenso nüchternen wie bisweilen umstrittenen Aspekt der Portfoliotheorie wollen wir in dieser Ausgabe unseres gemeinsamen Formats im Detail beleuchten. Dabei gehen wir sowohl auf die theoretischen Grundlagen wie die praktische Umsetzung ein und erläutern zudem, wie wir das Thema handhaben. Und selbstverständlich beenden wir auch diese Podcast-Folge mit unseren beliebten Hochdividendenwerten des Monats. Zuvor handeln wir unter anderem folgende Fragestellungen ab: Was genau bedeutet Rebalancierung? Wie hängt sie mit der Vermögensallokation zusammen? Weshalb spielt Diversifikation eine bedeutende Rolle? Was ist die Regression zum Mittelwert? Welche Vorteile hat eine Rebalancierung? Welche Nachteile kann sie mit sich bringen? Was für Methoden der Rebalancierung gibt es? Unsere Hochdividendenwerte des Monats: Die ABC arbitrage Group (ABCA) sowie der Thomas Lloyd Energy Impact Trust (TLEP) und damit ein weltweit operierender Börsenhändler mit Sitz in Frankreich sowie eine britischen YieldCo mit Erneuerbare-Energie-Anlagen in Ostasien. Unser Sponsor: Der Onlinebroker CapTrader aus Düsseldorf bietet Privatanlegern den Zugang zu mehr als einer Millionen Wertpapiere an über 120 Börsenplätzen. Und das zu äußerst niedrigen Gebühren, vor allem an den für Einkommensinvestoren interessanten angelsächsischen Börsen. Kosten für die Verbuchung von Dividenden fallen ebenso wenig an wie laufende Depotgebühren.
Folge 39: Weitere Dividendenmythen
Jul 1 2022
Folge 39: Weitere Dividendenmythen
Themenschwerpunkt: Weitere Dividendenmythen In der Aprilausgabe unseres gemeinsamen Formats hatten wir uns fünf geläufiger Dividendenmythen angenommen, die in den sozialen Medien wie Finanzpublikationen grassieren. Wie vorher bereits unsere Ausführungen zur Verhaltensökonomie hat sich auch besagte Podcastfolge hoher Beliebtheit erfreut, so dass wir auch in diesem Themenfeld mit einer weiteren Ausgabe aus der monetären Mythologie nachziehen. Erneut haben wir fünf populäre Dividendenmythen aufgegriffen und auf ihren wahren Kern wie fragwürdige Schale untersucht, bevor wir auch diese Podcastfolge erneut mit unseren beliebten Hochdividendenwerten des Monats abschließen. Diesmal dreht sich unser Gespräch um folgende Fragen: Warum kommt es nicht immer auf den Total Return an? Weshalb ist die Qualität alleine kein Kaufkriterium? Was haben Ackerböden und Aktienanlage gemeinsam? Wieso sind hohe Dividendenrenditen nicht unseriös? Warum können Reinvestitionen von Nachteil sein? Weshalb sind steigende Dividenden nicht nur vorteilhaft? Wieso sind auch schwankende Zahlungen zweckmäßig? Unsere Hochdividendenwerte des Monats: Die Lyondellbasell Industries (LYB) sowie der Round Hill Music Royalty Fund (RHM) und damit ein global aufgestelltes Chemieunternehmen mit Sitz in den Niederlanden sowie einen britischen Closed-end Fund und Musikrechteverwalter mit Fokus auf zeitlose Songklassiker. Unser Sponsor: Der Onlinebroker CapTrader aus Düsseldorf bietet Privatanlegern den Zugang zu mehr als einer Millionen Wertpapiere an über 120 Börsenplätzen. Und das zu äußerst niedrigen Gebühren, vor allem an den für Einkommensinvestoren interessanten angelsächsischen Börsen. Kosten für die Verbuchung von Dividenden fallen ebenso wenig an wie laufende Depotgebühren.
Folge 38: Volatilität und Verluste
Jun 3 2022
Folge 38: Volatilität und Verluste
Themenschwerpunkt: Volatilität und Verluste Bereits in Folge 12 unseres Formats sind wir im Zuge des Corona-Crashs auf die Aspekte der Volatilität und Verluste eingegangen. Doch dieses Mal ist vieles anders. Statt einem blitzartigen Einbruch plus ebenso schneller Erholung erleben wir mit einen mit Neujahr beginnenden Salamicrash. Genau genommen sehen wir sogar die viertschlechteste Jahresentwicklung seit dem Jahr 1928, derweil Technologiewerte jüngst alle Gewinne seit Dezember 2020 abgegeben haben. Einen etwas anderen Blickwinkel als Growth-Jünger können hingegen Einkommensinvestoren einnehmen. In deren Anlagespektrum halten sich die Verluste in Grenzen, während anhand der Ausschüttungen allein keine Baisse auszumachen ist – im Gegenteil. Ist also das einkommensorientierte Investieren der Performance-Fels in der Volatilitätsbrandung? Spielen temporäre Kursverluste gar keine Rolle? Dem gehen wir anhand folgender konkreter Fragestellungen im Detail auf die Spur: Wie definieren wir für uns Risiko und Unsicherheit? Was genau verstehen wir unter (Kurs-)Volatilität? Wie lässt sich Volatilität im Portfolio absichern? Wieso könnten Kurse langfristig nicht mehr steigen? Was für Dimensionen beinhaltet der Vermögensschutz? Welche grundlegenden Risikokategorien gibt es überhaupt? Wie können Anleger sogenannte „tiefe“ Risiken mindern? Unsere Hochdividendenwerte des Monats: Die Golden Ocean Group (GOGL) sowie die Sachem Capital Corporation (SACH) und damit ein familiendominiertes Schifffahrtsunternehmen sowie ein auf immobilienbesicherte Geschäftskredite spezialisierter Mortgage REIT. Unser Sponsor: Der Onlinebroker CapTrader aus Düsseldorf bietet Privatanlegern den Zugang zu mehr als einer Millionen Wertpapiere an über 120 Börsenplätzen. Und das zu äußerst niedrigen Gebühren, vor allem an den für Einkommensinvestoren interessanten angelsächsischen Börsen. Kosten für die Verbuchung von Dividenden fallen ebenso wenig an wie laufende Depotgebühren.
Folge 37: Fünf Dividendenmythen
May 6 2022
Folge 37: Fünf Dividendenmythen
Themenschwerpunkt: Fünf Dividendenmythen Das Internet im Allgemeinen und die sozialen Medien im Besonderen sind voller Mythen und Legenden. Das gilt auch für die Welt der Finanzen. Parallel zum vorerst gestoppten Siegeszug der Technologiewerte gerieten in der jüngeren Vergangenheit vermehrt Dividendenwerte und Einkommensstrategien unter die Räder einer mal mehr und mal weniger konstruktiven Kritik. Bisweilen werden gar Strohmann-Argumente vorgebracht, um Dividendenjägern ihre Beute madig zu machen. Höchste Zeit also, die Debatte zu versachlichen! Daher haben wir fünf der hartnäckigsten Dividendenmythen auf unseren auditiven Seziertisch gelegt und auf ihren Wahrheitsgehalt abgeklopft, bevor wir auch diese Podcast-Folge traditionell mit unseren Hochdividendenwerten des Monats abschließen. Zuvor beschäftigen wir uns mit folgenden Fragestellungen: Warum ist die Dividendenhöhe kein hinreichendes Kriterium? Weshalb ist Einkommensinvestoren die Kursentwicklung nicht egal? Wieso führen Einkommensstrategien keineswegs zu Klumpenrisiken? Warum gibt es keine allgemeinverbindliche ideale Ausschüttungsquote? Wieso ist der Unterscheid zwischen Gewinn und Cashflow wichtig? Weisen Hochdividendenwerte eine schlechte Kursentwicklung auf? Was ist der Umbruch-Trägheitseffekt und warum ist er gefährlich? Unsere Hochdividendenwerte des Monats: Der BlackRock World Mining Trust (BRWM) sowie die Henderson Land Development (0012) und damit eine britische Sammelanlage mit Fokus auf Rohstoffaktien und eine gründerdominierte Holdinggesellschaft mit Sitz in Hongkong. Unser Sponsor: Der Onlinebroker CapTrader aus Düsseldorf bietet Privatanlegern den Zugang zu mehr als einer Millionen Wertpapiere an über 120 Börsenplätzen. Und das zu äußerst niedrigen Gebühren, vor allem an den für Einkommensinvestoren interessanten angelsächsischen Börsen. Kosten für die Verbuchung von Dividenden fallen ebenso wenig an wie laufende Depotgebühren.
Folge 36: Weitere mentale Fallstricke
Apr 1 2022
Folge 36: Weitere mentale Fallstricke
Themenschwerpunkt: Weitere mentale Fallstricke Nachdem sich unser erster Ausflug in das Feld der Verhaltensökonomie oder Behavioral Finance vor zwei Monaten großen Zuspruchs erfreut hat, möchten wir jetzt die Gelegenheit nutzen und die für diesen Fall versprochenen zweite Folge zum Thema nachschieben. Aus dem Füllhorn der populärwissenschaftlichen Literatur haben wir dazu sechs mentale Fallstricke ausgewählt, von denen wir aus Zeitgründen letztlich erneut vier vorgestellt haben – selbstverständlich gefolgt von unserem jeweiligen Hochdividendenwert des Monats: Wie haben wir Drucklegung und Auslieferung unseres Buchs erlebt? Welches Resümee ziehen wir nach drei Jahren des gemeinsamen Podcasts? Welchen Grundlagen zum Thema haben wir in Podcast-Folge 34 gelegt? Was ist der Bestätigungsfehler und welches Gegenmaßnahmen gibt es? Was ist der Rückschaufehler und welches Gegenmaßnahmen gibt es? Was ist die Überlebendenverzerrung und welches Gegenmaßnahmen gibt es? Was ist der Sunk-Cost-Effekt und welches Gegenmaßnahmen gibt es? Unsere Hochdividendenwerte des Monats: Die ENEOS Holdings (5020) sowie Yara International (YAR) und damit eine japanische Beteiligungsholdings sowie einen norwegischen Düngemittelproduzenten. Unser Sponsor: Der Onlinebroker CapTrader aus Düsseldorf bietet Privatanlegern den Zugang zu mehr als einer Millionen Wertpapiere an über 120 Börsenplätzen. Und das zu äußerst niedrigen Gebühren, vor allem an den für Einkommensinvestoren interessanten angelsächsischen Börsen. Kosten für die Verbuchung von Dividenden fallen ebenso wenig an wie laufende Depotgebühren.
Folge 35: Buchvorstellung und Bargeldquote
Mar 4 2022
Folge 35: Buchvorstellung und Bargeldquote
Themenschwerpunkt: Buchvorstellung und Bargeldquote Fast auf den Tag genau ein Jahr lang haben wir geplant, geschrieben, korrigiert, redigiert und mit dem Verlag korrespondiert – nun kann unser gemeinsames Erstlingswerk vorbestellt werden! Druckfrisch lieferbar ist der Titel dann ab dem 22. März 2022. Worum geht es? Bekanntermaßen ringen hierzulande offene Investmentfonds und Exchange Traded Funds (ETFs) um die Gunst des Publikums, nahezu unter dem Radar notieren die ältesten Vertreter des Segments, die von uns auch im Podcast immer wieder thematisierten Closed-end Funds (CEFs), die uns Einkommensinvestoren auf den Leib geschnitten sind. Alles Wissenswerte rund um die Fondsgattung einschließlich Musterportfolios haben wir auf über 250 Seiten zusammengetragen und damit das erste Standardwerk zum Thema in deutscher Sprache veröffentlicht! Selbstverständlich haben wir uns in der Podcast-Folge auch eines handfesten Themas angenommen. Aufgeworfen wurde dieses durch die Frage eines Hörers der wissen wollte, was für ein Bargeldquote wir halten beziehungsweise wie unser Liquiditätsmanagement aussieht. Genau darüber diskutieren wir direkt nach der Buchvorstellung und geben dazu unsere auseinanderfallenden Ansätze und Vorstellungen zum Besten. Unsere Hochdividendenwerte des Monats: Die Ashmore Group (ASHM) sowie der Royce Micro-Cap Trust (RMT) und damit eine britische Vermögensverwaltung sowie einen auf Nebenwerte spezialisierten Closed-end Fund (CEF) aus Übersee. Unser Sponsor: Der Onlinebroker CapTrader aus Düsseldorf bietet Privatanlegern den Zugang zu mehr als einer Millionen Wertpapiere an über 120 Börsenplätzen. Und das zu äußerst niedrigen Gebühren, vor allem an den für Einkommensinvestoren interessanten angelsächsischen Börsen. Kosten für die Verbuchung von Dividenden fallen ebenso wenig an wie laufende Depotgebühren.
Folge 34: Vier mentale Fallstricke
Feb 4 2022
Folge 34: Vier mentale Fallstricke
Themenschwerpunkt: Vier mentale Fallstricke Das Feld der Verhaltensökonomie oder Behavioral Finance hat spätestens mit den populärwissenschaftlichen Arbeiten des nobelpreisgekürten US-Psychologen Daniel Kahneman ab den frühen 2000er-Jahren einen deutlichen Bekanntheitsschub erfahren. Damit einher geht eine Fülle zahlreicher mentaler Fallstricke, die regelmäßig durch die experimentelle Feldforschung bestätigt werden. Vier dieser kognitiven Fallen einschließlich möglicher Schutzmechanismen möchten wir in der aktuellen Folge des Einkommensinvestoren-Podcasts aus Anlegersicht wie folgt diskutieren: Wie ist unsere Einschätzung zur Korrektur der Aktienmärkte im Januar 2022? Warum erzwingt Komplexität ein eingeschränkt rationales Verhalten? Welchen grundlegenden kognitiven Verzerrungen unterliegt das Denken? Was ist der Aktualitätsfehler und wie können sich Anleger vor diesem schützen? Was ist der Selbstüberschätzungseffekt und wie können sich Anleger vor diesem schützen? Was ist der Zuweisungsfehler und wie können sich Anleger vor diesem schützen? Was ist der Mustersuche-Effekt und wie können sich Anleger vor diesem schützen? Unsere Hochdividendenwerte des Monats: Der Nuveen Nasdaq 100 Dynamic Overwrite Fund (QQQX) sowie der Regional REIT (RGL) und damit je einen Closed-end Fund (CEF) mit Fokus auf Wachstumswerten und Immobilien. Unser Sponsor: Der Onlinebroker CapTrader aus Düsseldorf bietet Privatanlegern den Zugang zu mehr als einer Millionen Wertpapiere an über 120 Börsenplätzen. Und das zu äußerst niedrigen Gebühren, vor allem an den für Einkommensinvestoren interessanten angelsächsischen Börsen. Kosten für die Verbuchung von Dividenden fallen ebenso wenig an wie laufende Depotgebühren.
Folge 33: Rückblick und Ausblick
Jan 7 2022
Folge 33: Rückblick und Ausblick
Themenschwerpunkt: Rückblick und Ausblick Im Einzelnen gehen wir in der aktuellen Folge des Einkommensinvestoren-Podcasts wie schon vor zwölf und vierundzwanzig Monaten auf nachfolgende Punkte ein, bevor wir den ersten Beitrag des Jahres wie gewohnt mit unserem jeweiligen Hochdividendenwert des Monats (HDWDM) abschließen: Wie hat sich unser Finanzpodcast im Jahr 2021 sowie im Vergleich zum Vorjahr entwickelt? Wie sind unsere Einzelprojekte und Finanzanlagen in den vergangenen zwölf Monaten gelaufen? Was waren im Jahr 2021 unsere persönlichen wie finanziellen Erfolge und Misserfolge? Welche unserer Investitionen sind dabei besonders gut, welche besonders schlecht gelaufen? Was erwarten wir für das laufende Jahr und wie bewerten wir die Chancen und Risiken? Welche finanziellen und geschäftlichen Änderungen planen wir für das Jahr 2022? Unsere Hochdividendenwerte des Monats: Die Diversified Royalty Corporation (DIV) sowie Kimbell Royalty Partners (KRP) und damit gleich zwei Unternehmen, die sich dem Lizenzgeschäft auf dem nordamerikanischen Subkontinent verschrieben haben. Unser Sponsor: Der Onlinebroker CapTrader aus Düsseldorf bietet Privatanlegern den Zugang zu mehr als einer Millionen Wertpapiere an über 120 Börsenplätzen. Und das zu äußerst niedrigen Gebühren, vor allem an den für Einkommensinvestoren interessanten angelsächsischen Börsen. Kosten für die Verbuchung von Dividenden fallen ebenso wenig an wie laufende Depotgebühren.
Folge 32: Regelwerk für die Geldanlage
Dec 3 2021
Folge 32: Regelwerk für die Geldanlage
Themenschwerpunkt: Regelwerk für die Geldanlage Unter allen Aspekten des Investitionsprozesses gehört die Erstellung, Befolgung und maßvolle Anpassung eines Regelwerks zu den mit Abstand unbeliebtesten und dennoch wichtigsten Aufgaben. Der Grund: Handeln, welches nicht automatisiert erfolgt, ist notwendigerweise immer auch intuitiv. Und jede Intuition wird von kognitiven Verzerrungen mitbestimmt. Das gilt allemal an der Börse mit ihren unbarmherzigen Rückkopplungen. Allemal Grund genug, uns des Themas wie folgt anzunehmen und zu erläutern, wie wir es für uns umgesetzt haben – selbstverständlich auch diesmal von unseren Hochdividendenwerten des Monats (HDWDM) gefolgt: Was genau ist überhaupt ein Regelwerk für die Geldanlage? Warum ist ein Regelwerk mitentscheidend für den Anlageerfolg? Welche Komponenten sollte ein Regelwerk unbedingt enthalten? Wie können Anleger sukzessive ihr eigenes Regelwerk erstellen? Welche Vorteile gehen mit der Erstellung eines Regelwerks einher? Was ist der einzige wirkliche Nachteil beim Entwurf eines Regelwerks? Wie sehen die Regelwerke für unsere Investitionsstrategien aus? Unsere Hochdividendenwerte des Monats: Die Crescent Capital BDC sowie die Legal & General Group und damit ein US-amerikanischer Private-Equity-Spezialist sowie ein britischer Traditionsversicherer und Vermögensverwalter. Unser Sponsor: Der Onlinebroker CapTrader aus Düsseldorf bietet Privatanlegern den Zugang zu mehr als einer Millionen Wertpapiere an über 120 Börsenplätzen. Und das zu äußerst niedrigen Gebühren, vor allem an den für Einkommensinvestoren interessanten angelsächsischen Börsen. Kosten für die Verbuchung von Dividenden fallen ebenso wenig an wie laufende Depotgebühren.
Folge 31: Investieren in Schwellenländern
Nov 5 2021
Folge 31: Investieren in Schwellenländern
Themenschwerpunkt: Investieren in Schwellenländern In dieser Länderfolge betrachten wir die Stars der 2000er Jahre. Nach der Implosion der Dotcom-Blase setzten die Emerging Markets zum Siegeszug an und lieferten ein sattes Jahrzehnt lang herausragende Renditen. Und das trotz des ihnen innewohnenden politischen Risikos, welches als Faktorprämie gar Einzug in die akademische Lehre gehalten hat. Doch auch dieser Manie folgte eine ernüchternde Dekade signifikanter Unterperformance. Diesem Phänomen wollen wir uns über folgende Fragen nähern, bevor wir mit den lieb gewonnenen Hochdividendenwerten des Monats (HDWDM) abschließen: Was ist der Unterschied zwischen Industrie- und Schwellenländern? Wie unterscheiden sich Schwellen- und Entwicklungsländer? Warum erzielen viele Entwicklungsländern keine Fortschritte? Welche Länder und Aktien umfasst der MSCI Emerging Markets Index? Was hat es mit den Modethemen BRICS und Next Eleven auf sich? Welche besondere Faktorprämie zeichnet Schwellenländer aus? Wie sind wie selbst in den Schwellenländern investiert? Unsere Hochdividendenwerte des Monats: Der Ascendas India Trust (CY6U) sowie der The Mexico Fund (MXF) und damit auf indische Immobilien spezialisierter Trust aus Singapur sowie ein Closed-end Fund (CEF), der querbeet in mexikanische Großunternehmen investiert. Unser Sponsor: Der Onlinebroker CapTrader aus Düsseldorf bietet Privatanlegern den Zugang zu mehr als einer Millionen Wertpapiere an über 120 Börsenplätzen. Und das zu äußerst niedrigen Gebühren, vor allem an den für Einkommensinvestoren interessanten angelsächsischen Börsen. Kosten für die Verbuchung von Dividenden fallen ebenso wenig an wie laufende Depotgebühren.
Folge 30: Weiße und graue Kapitalanlagen
Oct 1 2021
Folge 30: Weiße und graue Kapitalanlagen
Themenschwerpunkt: Weiße und graue Kapitalanlagen Der graue Kapitalmarkt ist vor allem für zwei Dinge bekannt: Hohe Renditeversprechen und spektakuläre Pleiten wie beispielsweise Prokon, S&K, Göttinger Gruppe, Infinius oder P&R – die Liste ließe sich lange fortführen. International nimmt Bernard L. Madoffs Ponzi-Fonds in dem Segment den unrühmlichen Spitzenplatz ein. Allerdings hat auch der weiße Kapitalmarkt hierzulande mit der Greensill-Pleite und vor allem aber dem Wirecard-Skandal zuletzt an Reputation verloren. Dem wollen wir in der aktuellen Folge Rechnung tragen, indem wir unter anderem folgende Fragen beantworten: Was ist der graue Kapitalmarkt? Was sind der weiße und schwarze Kapitalmarkt? Welche Produkte werden vorzugsweise über den grauen Kapitalmarkt vertrieben? Was für Vor- und Nachteile hat der graue Kapitalmarkt? Gibt es weiße Alternativen für graue Produkte? Was für Beispiele gibt es dafür? Welche Produkte des grauen Kapitalmarkts nutzen wir selbst? Unsere Hochdividendenwerte des Monats: Ein variabel verzinster Preferred Share von Goldman Sachs sowie die Octopus Titan VCT PLC und damit ein konservatives Papier aus den USA sowie eine spekulative Anlage aus UK. Unser Sponsor: Der Onlinebroker CapTrader aus Düsseldorf bietet Privatanlegern den Zugang zu mehr als einer Millionen Wertpapiere an über 120 Börsenplätzen. Und das zu äußerst niedrigen Gebühren, vor allem an den für Einkommensinvestoren interessanten angelsächsischen Börsen. Kosten für die Verbuchung von Dividenden fallen ebenso wenig an wie laufende Depotgebühren.