Haus am Dom - Der Podcast

Haus am Dom

Das Haus am Dom ist ein Bildungs-, Kultur- und Tagungszentrum des Bistums Limburg in Frankfurt am Main. Es versteht sich als Plattform zwischen Kirche und Gesellschaft und als Drehscheibe des städtischen und gesellschaftlichen Diskurses. Eröffnet wurde das Haus am Dom am 14. Januar 2007 durch Bischof Franz Kamphaus. Seither führen hier Gesprächsrunden und Akademietagungen zu aktuellen gesellschaftlichen, religiösen und kulturellen Themen Menschen zusammen. Es ist auch Podium für das Aktuelle Forum des Domkreises Kirche und Wissenschaft, zentraler Veranstaltungsort der Frankfurter katholischen Gemeinden und attraktiver Tagungsort für nichtkirchliche Gruppen und Institutionen. Ausstellungsräume des Museums für Moderne Kunst, der MMK-Zollsaal, und des Dommuseums, das so genannte Sakristeum, ergänzen das Angebot. Untergebracht ist das Zentrum im ehemaligen Hauptzollamt der Stadt in der Frankfurter Altstadt und in direkter Nachbarschaft zum Kaiserdom St. Bartholomäus.

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Religionen - Krieg und Frieden
29-07-2022
Religionen - Krieg und Frieden
Religionen - Krieg und FriedenDienstag 19 Juli, 19:30-21:30 Uhr Haus am Dom, Domplatz 3, Frankfurt a.M. Der brutale Angriffskrieg in Europa hat uns neu ins Gedächtnis gerufen, dass weltweit seit Jahren Kriege toben, in Syrien, im Jemen, in Afghanistan, in Eritrea. Religionen spielen in all diesen Kriegen eine Rolle, als Brandbeschleuniger, Vorwand, Entschuldigungsgrund. Aber immer sind religiöse Menschen, ganze Gemeinden unter den Opfern, oft werden religiöse Minderheiten gezielt angegriffen, verfolgt, vertrieben - Christen, Juden, Jeziden, Muslime. Religiöse Gemeinden sorgen hier in Deutschland und anderen Aufnahmeländern für die Aufnahme der Kriegsflüchtlinge und deren Versorgung. Denn es ist der Frieden, Salam, Schalom, der in allen Heiligen Schriften als oberstes Ziel menschlichen Strebens gepriesen wird. Wir beleuchten dieses komplexe Phänomen mit Fachleuten und Betroffenen. Referentinnen: Dr. Aklilu Ghirmai, sozialpastoraler Mitarbeiter, Flüchtlingsberater in der Kath. Eritreischen Gemeinde Prof. Dr. Hanna Pfeifer, Professur für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Radikalisierungs- und Gewaltforschung, HSFK/Goethe-Uni Dr. Michael A. Schmiedel, Vorstand Religions for Peace Deutschland Dr. Armin Ungern-Sternberg, Leiter Amt für multikulturelle Angelegenheiten Frankfurt Moderation: Prof. Dr. Joachim Valentin, Vorsitzender Rat der Religionen Veranstalter: Rat der Religionen, Frankfurt; Mediale Begleitung und Umsetzung: Johanna Rundel Cover: © Priscilla Du Preez
Religionen - Krieg und Frieden
29-07-2022
Religionen - Krieg und Frieden
Religionen - Krieg und FriedenDienstag 19 Juli, 19:30-21:30 Uhr Haus am Dom, Domplatz 3, Frankfurt a.M. Der brutale Angriffskrieg in Europa hat uns neu ins Gedächtnis gerufen, dass weltweit seit Jahren Kriege toben, in Syrien, im Jemen, in Afghanistan, in Eritrea. Religionen spielen in all diesen Kriegen eine Rolle, als Brandbeschleuniger, Vorwand, Entschuldigungsgrund. Aber immer sind religiöse Menschen, ganze Gemeinden unter den Opfern, oft werden religiöse Minderheiten gezielt angegriffen, verfolgt, vertrieben - Christen, Juden, Jeziden, Muslime. Religiöse Gemeinden sorgen hier in Deutschland und anderen Aufnahmeländern für die Aufnahme der Kriegsflüchtlinge und deren Versorgung. Denn es ist der Frieden, Salam, Schalom, der in allen Heiligen Schriften als oberstes Ziel menschlichen Strebens gepriesen wird. Wir beleuchten dieses komplexe Phänomen mit Fachleuten und Betroffenen. Referentinnen: Dr. Aklilu Ghirmai, sozialpastoraler Mitarbeiter, Flüchtlingsberater in der Kath. Eritreischen Gemeinde Prof. Dr. Hanna Pfeifer, Professur für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Radikalisierungs- und Gewaltforschung, HSFK/Goethe-Uni Dr. Michael A. Schmiedel, Vorstand Religions for Peace Deutschland Dr. Armin Ungern-Sternberg, Leiter Amt für multikulturelle Angelegenheiten Frankfurt Moderation: Prof. Dr. Joachim Valentin, Vorsitzender Rat der Religionen Veranstalter: Rat der Religionen, Frankfurt; Mediale Begleitung und Umsetzung: Johanna Rundel Cover: © Priscilla Du Preez
Papst Franziskus und der Krieg
07-07-2022
Papst Franziskus und der Krieg
Russlands Krieg in der Ukraine erzwingt neues Handeln und neues Denken, genauer: stellt die christliche Friedenstheologie und -ethik vor neue Herausforderungen. Zum friedenstheologischen Profil des aktuellen Pontifikats von Papst Franziskus hat der wissenschaftliche Beirat der katholischen Friedensbewegung pax christi Deutschland im Herder-Verlag Ende Februar 2022 eine Zwischenbilanz vorgelegt: „Papst Franziskus: Mensch des Friedens“. Darin steht einleitend: „Papst Franziskus ist ein friedenstheologischer Lehrer, der durchaus neue Wege geht und neue Themen erschließt, wie nicht zuletzt sein Aufruf von 2017 zur aktiven Gewaltfreiheit als christlich angemessenen Lebensstil gezeigt hat. Er markiert damit eine kirchengeschichtliche Zäsur auf dem Weg zu einer neuen Friedenspraxis der Kirche, jenseits der alten Lehre vom „Gerechten Krieg“. Was bedeutet das Ende der Lehre vom „Gerechten Krieg“ konkret? Was bedeutet die vorrangige biblische Option für Gewaltfreiheit in diesem völkerrechtswidrigen Krieg Russlands? Welche pazifistischen Handlungskonsequenzen sind nun geboten? Ziviler Widerstand statt militärische Gegengewalt? Radikale Non-Kooperation mit dem Aggressor durch umfassende Wirtschaftssanktionen? Umfassende Unterstützung der Zivilbevölkerung und der Kriegsflüchtlinge? Sollte das Selbstverteidigungsrecht der Ukrainer*innen so umgesetzt werden, dass die Ukraine die weiße Fahne hisst? Oder muss bei Völkermord und Kriegsverbrechen Waffenlieferungen zugestimmt werden als schmerzhafter, schuldbeladener Schritt ins eigene ethische Fleisch, ohne die pazifistische Grundoption zu amputieren? Mit: Bischof Dr. Peter Kohlgraf, Mainz, Präsident pax christi Deutschland, internationale katholische Friedensbewegung Prof. Dr. Thomas Nauerth, Osnabrück Dr. Markus Patenge, Deutsche Kommission Justitia et Pax, Berlin Kooperation: pax christi – deutsche Sektion, pax christi-Rhein–Main, Regionalstelle Limburg-Mainz und die Katholische Akademie im Haus am Dom Cover: Herder
Aufbrechen. Überleben. Lesung mit Tsitsi Dangarembga
18-06-2022
Aufbrechen. Überleben. Lesung mit Tsitsi Dangarembga
Lesung und Gespräch mit Tsitsi Dangarembga Aufbrechen. Überleben. Zwischen Postkolonialismus und KapitalismusIhr Debütroman „Aufbrechen“ wurde von der BBC in die Liste der 100 Bücher aufgenommen, die die Welt verändert haben. Am Freitag, 17. Juni, 19.30-21 Uhr, ist Autorin Tsitsi Dangarembga, die 2021 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels erhielt, zu Gast im Haus am Dom. Dangarembga ist außerdem Filmemacherin, Gründerin und Direktorin des „Institutes of Creative Arts for Progress in Africa Trust“ sowie politische Aktivistin. Sie lebt in Harare, Simbabwe, und steht dort derzeit vor Gericht, weil sie öffentlich institutionelle Reformen für ihr Land forderte. Wir freuen uns, dass sie dennoch nach Frankfurt kommen kann. Dr. Lisa Straßberger, Studienleiterin im Referat Literatur, führt das Gespräch mit Tsitsi Dangarembga, gerne auch mit Fragen und Beiträgen aus dem Saalpublikum. Außerdem liest die Autorin aus ihrem Buch „Überleben“. Über das Buch: Tambudzai lebt arbeitslos in einem heruntergekommenen Hostel in der Innenstadt von Harare und macht sich Sorgen um ihre Zukunft. Bei jedem Versuch, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen, wird sie mit neuen Demütigungen konfrontiert. Der schmerzhafte Kontrast zwischen der Zukunft, die sie sich ausgemalt und für die sie hart gearbeitet hatte, und ihrer aussichtslosen (Alltags-)Realität, führt sie in die Verzweiflung und an einen Wendepunkt… Tsitsi Dangarembga geht in diesem spannenden und psychologisch aufgeladenen Roman der Frage nach, was es heißt, in einer postkolonialen Gesellschaft als schwarze gebildete Frau zu überleben – in einem Land, das jede Hoffnung verloren hat und politisch wie wirtschaftlich am Boden liegt. Cover: © Hannah Mentz
Frankfurter Hausgespräche - Sprachen-Gerechtigkeit ...durch Mehrsprachigkeit?
12-05-2022
Frankfurter Hausgespräche - Sprachen-Gerechtigkeit ...durch Mehrsprachigkeit?
Seit 2010 veranstalten vier namhafte Frankfurter Institutionen zusammen die Frankfurter Hausgespräche. An vier öffentlichen Diskussionsabenden wird dabei ein gemeinsames Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet - stets mit der Maxime, die Gegenwart mit einem Blick in die Vergangenheit und Gedanken an die Zukunft zu verbinden. Dass wir unsere Wörter selbst bilden, ist Ausdruck unseres Erfindungsreichtums und unserer Freiheit. Mit unseren Sprachschöpfungen bewegen wir uns allerdings auch in einem bestimmten System, dessen Regeln unseren Erfindergeist einhegen: grammatische Regeln, Regeln der Wortbildung, Rechtschreibregeln. Und schließlich stehen wir in einem Überlieferungszusammenhang: Unsere Sprache ist von vielen Generationen geformt worden. Andererseits nimmt sich jede Zeit wiederum das Recht, der Sprache ihren Stempel aufzudrücken. Die Sprache soll wandlungsfähig sein, denn sie muss Neues ausdrücken können. Dabei kommt es zum Streit darüber, ob der Sprache Gewalt angetan wird oder ob ihr Wandel organisch ist. Einen solchen Streit erleben wir auch gegenwärtig, vor allem bei einem elementaren Thema: Gerechtigkeit. Sprache soll gerecht sein. Sprachliche Benachteiligungen sollen geächtet und durch bewussten Sprachwandel beendet werden. Wir sollen in der Sprache grundsätzlich sensibel, rücksichtsvoll, behutsam, fair und eben gerecht miteinander umgehen. Ein hoher Anspruch! Woher kommt er, wie stellt er sich im Einzelnen dar, und wohin führt er? Die Zunahme einer Pluralität der Herkünfte und Kulturen führt in einem Einwanderungsland wie Deutschland notwendig zu einer Vielfalt von Sprachen, die – zumindest im privaten Zusammenhang – gesprochen werden. Doch wie sich dann verständigen, wenn nicht durch Mehrsprachigkeit möglichst aller Bürgerinnen und Bürger? Ist Indien ein Vorbild, wo Hindi und Englisch zwar als Amtssprachen gelten, man aber angesichts der Vielfalt gesprochener Sprachen auf eine Nationalsprache verzichtet? Sollten Herkunftssprachen ebenso gefördert werden wie die deutsche Sprache, also auch als Schulfächer und Zusatzqualifikation anerkannt werden? Oder sollten nicht doch vor allem (sehr) gute Deutschkenntnisse aller langfristig in Deutschland Lebenden als oberstes Ziel der Sprachbildung gelten? Über diese und andere Fragen aus Theorie und Praxis diskutieren: Prof. Dr. Roland Kaehlbrandt, Honorarprofessor für Sprache und Gesellschaft an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft, Vorsitzender des Vorstands der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main Dr. Magdalena Knappik, Gastprofessorin „Grundschuldidaktik, Mehrsprachigkeit und soziale Teilhabe“ Universität Kassel Dr. Aladin El-Mafaalani, Professor für Erziehung und Bildung in der Migrationsgesellschaft, Universität Osnabrück Dr. Brigitta Sassin, Religionswissenschaftlerin und Theologin, Referentin für Gemeinden anderer Muttersprache und christlich-islamischen Dialog, katholische Stadtkirche Frankfurt Cover: © Priscilla Du Preez
Suizid und Suizidassistenz bei Menschen mit psychischen Erkrankungen
29-04-2022
Suizid und Suizidassistenz bei Menschen mit psychischen Erkrankungen
Suizid und Suizidassistenz - bei Menschen mit psychischen ErkrankungenVortrag von Prof. Dr. Thomas Pollmächer, Klinikum Ingolstadt, Präsident der DGPPN Die aktuelle gesellschaftliche Debatte zur Suizidbeihilfe hat meist besonders Menschen mit schweren somatischen Erkrankungen im Blick. Oft gehen das Leid bei körperlicher Krankheit und psychisches Leiden aber ineinander über. Kann dann noch von einer Freiverantwortlichkeit des Sterbewunsches gesprochen werden? Die Psychiatrie hat sich in Forschung und Praxis intensiv mit Suizidversuchen und Suiziden sowie deren Verhütung befasst. Es wurden Hilfsangebote und Behandlungsprinzipien entwickelt, um Menschen mit Suizidabsichten Mut und Hilfe zum Leben zu vermitteln. Aber wie ist mit dennoch wiederkehrend oder dauerhaft geäußerten Sterbewünschen von psychisch kranken Menschen verantwortlich umzugehen? Diese und weitere Fragen zum Umgang mit dem Wunsch nach Suizid oder Suizidassistenz bei Menschen mit psychischen Erkrankungen wird Professor Dr. Pollmächer in seinem Vortrag bearbeiten. Prof. Dr. med. Thomas Pollmächer ist Leiter des Zentrums für psychische Gesundheit im Klinikum Ingolstadt. Er lehrt Psychiatrie und Psychotherapie an der Ludwig-Maximilians Universität München und ist Präsident der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN). Veranstalter: Arbeitsstelle Medizinethik in der Klinikseelsorge Katholische Akademie Rabanus Maurus Cover: © Hailey Kean
Social Entrepreneurship - mehr als Unternehmertum
25-04-2022
Social Entrepreneurship - mehr als Unternehmertum
Social Entrepreneurship ist die Königsdisziplin des Unternehmertums, weil mehr als nur der Gewinn im Mittelpunkt steht. Mehr als der Gewinn zählen soziale Innovationen und die Wirkung des unternehmerischen Handelns. Diese Art von Sozialunternehmertum ist nicht mit CSR gleichzusetzen, denn es berührt mit neuen Ideen zu konkreten Problemen die Schnittstellen zu Wohlfahrt, Wirtschaft und den Rahmenbedingungen für neue soziale und ökologische Wirtschaftsmodelle. So vielfältig die Probleme sind, so breit sind auch die Lösungsansätze. Das Forum Wirtschaft will verschiedene Social Entrepreneur*innen aus der Region mit ihren Unternehmen zu Wort kommen lassen. Social Entrepreneur*innen sind auch Change Maker von denen andere wie Behörden, kommerziell orientierte Unternehmen aber auch Kirchen lernen können. Einführung in das Thema Wer sind die Social Entrepreneur*innen und was machen sie? Wie groß ist das Potential? Weshalb sind gerade heute SE wichtig und wie finanzieren sie sich? · Michael Wunsch, Send e.V. · Jule Bosch, präsentiert die Breite des neuen Sektors · Patrick Mijnals, Villa Gründergeist 3 Social Entrepreneur*innen stellen ihre Projekte vor ·Nicole von Alvensleben, Stitch by Stitch ·Jög Schüler, Digitale Helden ·Peter Nitschke, Plasticbank Dialog – Erkenntnisse des Abends im Gespräch ·Dr. Georg Bätzing, Bischof von Limburg ·Michael Wunsch, SEND e.V ·Jule Bosch, Autorin und Zukunftsforscherin ·Patrick Mijnals, Villa Gründergeist
Die Literaturstadt Frankfurt in Solidarität mit der Ukraine
24-04-2022
Die Literaturstadt Frankfurt in Solidarität mit der Ukraine
Wie kaum ein anderer Lyriker seiner Generation hat sich Serhij Zhadan in den vergangenen Jahren mit der Frage auseinandergesetzt, wie sich Sprache und Krieg zueinander verhalten. Im Vorwort von Warum ich nicht im Netz bin schreibt er: „Was ändert der Krieg? Der Krieg ändert das Vokabular. […] Du gewöhnst dich daran, dass die Sprache um Wörter dieses schwarzen Vokabulars erweitert wird.“ Und doch stellen seine Texte, die nach Beginn der kriegerischen Auseinandersetzungen im Donbass 2014 erschienen sind, eindrucksvoll unter Beweis, dass poetische Sprache ein Mittel sein kann, sich gegen die Ohnmacht zu stemmen: „Nichts lässt sich in Ordnung bringen, nichts lässt sich raten. […] / Es lässt sich höchstens drüber schreiben, / es lässt sich Literatur daraus machen.“ Angesichts des Krieges und seiner Folgen spüren wir alle Hilflosigkeit, aber auch uns, den literarischen Einrichtungen Frankfurts, steht zumindest die Sprache zur Verfügung, um uns solidarisch zu zeigen mit der Ukraine, den Kriegsopfern und den Geflüchteten. Viele der prägenden Autorinnen und Autoren unserer Stadt kommen an diesem Abend zusammen, um aus Texten ihrer ukrainischen Kolleginnen und Kollegen zu lesen. Zu Wort kommen so Oksana Sabuschko, Yevgenia Belorusets, Serhij Zhadan, Andrij Lubka, Halyna Kruk u.v.m. Mit Henning Ahrens, Matthias Altenburg, Zsuzsa Bánk, Yevgeniy Breyger, Safiye Can, Eva Demski, Julia Grinberg, Saskia Hennig von Lange, Dirk Huelstrunk, Bodo Kirchhoff, Dalibor Marković, Anna Yeliz Schentke, Jan Costin Wagner, Jan Wilm Die Veranstaltung wird gemeinschaftlich getragen von: Autorenbuchhandlung Marx & Co., axel dielmann - verlag, Börsenvereinsgruppe (Börsenverein des Deutschen Buchhandels, Frankfurter Buchmesse, MVB, mediacampus frankfurt), Buchhandlung Schutt, Denkbar, Deutsche Nationalbibliothek, Evangelische Akademie, Faust-Kultur, Frankfurter Bürgerstiftung im Holzhausenschlösschen, Frankfurter Verlagsanstalt, Freies Deutsches Hochstift, gutleut verlag, Haus am Dom - Katholische Akademie Rabanus Maurus, Hessisches Literaturforum im Mousonturm, hr2-kultur, Jüdische Gemeinde Frankfurt, Karl Marx Buchhandlung, Kulturamt der Stadt Frankfurt, Kultur & Bahn, Land in Sicht Buchladen, Literaturhaus Frankfurt, Litprom, Romanfabrik, S. Fischer, Schöffling & Co., Stadtbücherei Frankfurt a.M., Ypsilon Buchladen Cover: Photo by Max Kukurudziak on Unsplash