PODCAST

Der Schalltrichter

Thomas Speck

Wöchentlicher sarkastischer Zynismus. Feine Klinge statt Vorschlaghammer, manchmal durchaus pauschal-süffisant, meistens recht witzig. Storys über Weisheiten, die ich gelernt habe, Dinge die ich liebe und Dinge die ich nicht mag. Das kann auch mal dunkelgrauer erzböser Sarkasmus, Satire oder bissige Ironie sein. Immer ehrlich und geradeheraus – das bin ich. Freut mich, das Du da bist und ich Dich unterhalten kann. Lass mir doch eine Bewertung da, abonniere mich und folge mir bei Instagram, Facebook und Co. Infos auf meiner Website - siehe Beschreibungen in den einzelnen Folgen. Gute Unterhaltung, Euer Thomas.

DS026 Was ich wünsche
28-12-2021
DS026 Was ich wünsche
Freut mich, das Du da bist und ich Dich unterhalten kann. Lass mir doch eine Bewertung da, abonniere mich und folge mir bei Instagram, Facebook und Co. Infos auf meiner Website und hier in der Beschreibung. Den ganzen Text zum nachlesen findest du auf meiner Website. Anregungen, Themenvorschläge und Fragen sind mir willkommen, schreib mir einfach! Website: kannst auch Abonnent werden: du mir schon? Facebook: meiner „Weihnachtsbotschaft“ erreichen mich deutlich mehr Zuschriften als sonst. Auch einige Komplimente sind dabei, was mir natürlich gut gefällt, wer wäre nicht geschmeichelt dabei! Vielen Dank, Freunde. Ich wurde auch gefragt, was ich mir für 2022 vornehme. Hm, das ist nicht ganz so leicht zu beantworten, ohne dabei auch persönlich zu werden. Natürlich ist dabei, das ich mit meinem Podcast auch meinen Lebensunterhalt bestreiten möchte, also auch etwas verdiene daran. Ich möchte damit meinem Leben die Richtung geben, die ich mir immer für mich gewünscht habe. Das ist einfach etwas zu tun, was anderen Freude bringt, etwas, das eine kleine Spur von mir hinterlässt, auf die ich stolz sein kann. Nicht falsch verstehen, ich bin stolz auf das, was ich bereits erreicht habe für mich. Und ich glaube, das ich bereits eine solche Spur für meine engsten Menschen hinterlasse. Der Schalltrichter jedoch ist dazu da, dies auch in größerem Maßstab zu zeigen und damit - wie gesagt auch eine äußere Spur zu hinterlassen für Menschen, die mich hören wollen, die ich ansonsten niemals erreichen könnte. Es erfüllt mich mit Freude, das die Anfänge bereits sichtbar sind – Danke an Euch!
DS018 Kurze Geschichte - Verbannung
14-10-2021
DS018 Kurze Geschichte - Verbannung
Marianne Labisch erblickte 1959 als Sonntagskind in München das Licht der Welt und wuchs in NRW, mitten im Ruhrpott, auf. Als sie im Vorschulalter von grünen Zwergen auf der anderen Straßenseite berichtete, kam die Mutter zum Schluss: Zu viel Fantasie. Marianne fuhr fort, im Abstellraum Raketen zu bauen, mit denen sie zum Mond reisen wollte und glaubte daran, dass man mit Regenschirmen fliegen kann. Später entdeckte sie Stephen King und wollte ihm nacheifern. Ein feiner Humor, der sich gerne überall ungefragt breitmachte, verhinderte, dass sie im Horror Bereich Fuß fasste, daher widmet sie sich inzwischen überwiegend der Science-Fiction und der Fantasy. Seit 2010 werden ihre Kurzgeschichten in Anthologien veröffentlicht. 2015 wurde »Revenge«, die erste Kurzgeschichte, die sie unter dem Pseudonym Diane Dirt schrieb, für den Deutschen Science-Fiction-Preis nominiert. Außerdem ist sie seit 2015 als Lektorin, Herausgeberin und Illustratorin tätig. Marianne Labisch ist Mitglied der Autorengruppe Phantastischer Oberrhein und bereitet derzeit ein Magazin für den Wurdack Verlag vor, das sie gemeinsam mit Gerd Scherm im Winter herausgeben wird. Sie lebt mit ihrem Mann in Baden-Württemberg. Die vorliegende Geschichte" Verbannung" ist ursprünglich im Juni 2020 in der Anthologie "Nummern" bei p.machinery erschienen. --- Du schreibst gerne? Geschichten, kurz oder lang, Gedichte, Lyrik, Essays, Feuilletons, Märchen … Wenn Du Interesse hast, Deine Arbeit in meinem Podcast zu hören, schau mal hier vorbei: Website: Spaß! Euer Thomas Coverbild: Music, Marianne Labisch 2020 Informationen zu Marianne Labisch und ihrer Arbeit unter: mluniverse.wordpress.com
DS016 Feminismus
08-10-2021
DS016 Feminismus
Ausschnitt: Ich zum Beispiel habe keine Lust darauf, darüber zu diskutieren, ob eine natürliche Achselbehaarung feministischer ist, als der angeblich von Männern geforderte Kahlschlag derselben Haarregionen – und mich interessiert es nicht, warum sich Frauen darüber den Kopf zerbrechen, weshalb andere Frauen sich ihre Vulva rasieren. Aber natürlich liegt das ja an den hauptsächlich von Männern konsumierten Pornos. Seltsamerweise sind die Darstellerinnen solcher Pornos durchaus Frauen – und selbstverständlich machen die das nicht für das leicht verdiente Geld, sondern weil wir Männer sie dazu zwingen. Feministinnen dieser Strömung schreiben sich auf die Fahne, für gleiche Würde einzutreten, aber verurteilen doch wieder nur pauschal alle Männer für all jenes, was nicht ihren Vorstellungen entspricht – also auch dafür, das es Frauen gibt, die sich rasieren möchten und so viele das nur deshalb tun, weil es den Berührungsgenuss erhöht. Stattdessen wird Männern in die Schuhe geschoben, pädophile Tendenzen zu haben. Was geht es diese Gleichmacherinnen an, wenn ein Dämchen sich ihr Geld mit Pornos verdient? Ist das nun eine Frau zweiter Klasse, die man unbedingt aus ihrem Irrglauben holen muss; genau so fanatisch wie einst die Pseudo-Christen Weiber die die Prohibition forderten? -- Du schreibst gerne? Geschichten, kurz oder lang, Gedichte, Lyrik, Essays, Feuilletons, Märchen … Wenn Du Interesse hast, Deine Arbeit in meinem Podcast zu hören, schau mal hier vorbei: Spaß! Euer Thomas Meine Website: