Leadership Masterclass - von den Besten lernen

Brigitte Dyck

--> Inspiration - direkter Anwendungserfolg - QuickWins für QuickWinner <-- Der Podcast begleitet Führungspersönlichkeiten und Unternehmer in herausfordernden Zeiten-also immer. Du erhältst Stories und FührungsQuickies, minimale Interventionen mit maximaler Wirkung, von erfahrenen Führungskräften und Unternehmern. Fülle deine Leadership Toolbox mit QuickWins und direktem Umsetzungserfolg für einen entspannten Führungsalltag. Mein Name ist Brigitte Dyck, ich bin KeyPerformance Coach und Moderatorin für Führungskräfte und Teams Co-Moderatorin ist Hanna Rentschler, sie ist Mitglied der Geschäftsleitung der Screen Group Du kommst vorwärts, wenn du dich bewegst. www.brigitte-dyck.com read less
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Mentale Gesundheit in der Führung – Mitarbeitende als Spiegel | mit Werner Katzengruber
May 5 2024
Mentale Gesundheit in der Führung – Mitarbeitende als Spiegel | mit Werner Katzengruber
Was sind Tooligans? Gilt die Kantine als Körperverletzung? Welchen Spiegel haben Führungskräfte permanent vor sich? Und warum können Narzissten gute Führungskräfte sein? Darum geht es in der neuen Episode von “Leadership Masterclass – von den Besten lernen”. Die Hosts Brigitte Dyck und Hanna Rentschler diskutieren darüber diesmal mit Werner Katzengruber, der als Coach für mentale Gesundheit verschiedene Persönlichkeiten unterstützt, unter anderem auch Führungskräfte. Sein motto: Wenn das Leben nicht mehr zu Deiner Realität passt, musst Du eins von beidem ändern!Doch welche Rolle spielt die mentale Gesundheit überhaupt in der Führung, vor allem in dynamischen und herausfordernden Umgebungen? In den letzten Jahrzehnten ist die Menge von psychischen Erkrankungen stark angestiegen, was oft in Verzweiflung der Führungskräfte endet – und somit auch in Redaktionen in Richtung der Mitarbeitenden. Werner untersucht dafür immer zwei Dinge: Die Bedeutungsumgebung, also die Frage, welche Bedeutung man selbst den Dingen gibt, die passieren und die Aufmerksamkeitsrichtung. Zunächst geht es um den Unterschied des Umgangs mit psychischen Belastungen zwischen Frauen und Männern. Werner bringt dafür einige Beispiele aus seinem Coaching-Alltag, bei dem er erstmal spazieren geht und schaut, wie die Personen auf die Schnelligkeit des Laufens reagieren. Danach geht es aber auch um den Umgang der verschiedenen Generationen. Dabei gehen die Meinungen der drei auseinander. Hanna ist überzeugt, dass vor allem der GenZ noch das „Flow-Erlebnis“ fehlt und damit die Erkenntnis, dass Arbeit auch Spaß machen kann. Werner erzählt, dass viele in den jüngeren Generationen frustriert sind, weil sie merken, dass sie nie den Wohlstand ihrer Eltern erreichen können. Auch in der Uni hat sich einiges verändern und der Anspruch an das gelernte Wissen ist viel höher. Eine weitere Sache, die er in unserer Gesellschaft mokiert ist, dass man Anerkennung dafür bekommt, dass man viel arbeitet. Das resultiert auch oft in körperlichen Beschwerden. Werner’s Ziel ist, dass sich Menschen wieder selbst spüren. Der Spiegel der psychischen Gesundheit von Führungskräften sind übrigens immer deren Mitarbeitende. Ein spannender Fact zum Ende: Die WHO hat eine Studie gemacht, nach der jeder investierte Dollar in die mentale Gesundheit einen Return on Invest von 4 Dollar hat!  Sense or Nonsense: Warum haben wir alle keine Zeit für uns selbst? Hanna nimmt sich diese Zeit mittlerweile einfach. Das ist aber gar nicht so einfach in unserem durchgetakteten Alltag. Oft fragt sich Brigitte: Wann habe ich heute mal 5 Minuten für mich gehabt?  FührungsQuickie: Werde Dir darüber bewusst, dass das Leben endlich ist. Wenn ich eine echte Führungskraft sein will, dann muss ich mich zuerst selbst führen.  Leitender Gedanke: Werner wollte einen Führungsstil entwickeln, der seine Anwesenheit nicht erforderlich macht.     Zum LinkedIn-Profil von Brigitte Dyck Zum LinkedIn-Profil von Hannah Rentschler  Zum LinkedIn-Profil von Werner Zur Website von Werner Zur Studie der WHO Zum YouTube-Kanal  Stormy Timesbe the leader in your challenging businessDAS Leadership Training für Führungskräfte mit 2-8 Jahren Erfahrung, die in stürmischen Zeiten bestehen wollen.https://brigitte-dyck.com/stormytimes/stormytimesDu willst online Wirkung zeigen? Hier gibt es 12 Videonuggets um Online eine Präsenz aufzubauen und damit jeden Kunden zu gewinnen: https://brigitte-dyck.com/videokursonlinewirkungzeigen Brigitte Dyck - Leadership Masterclass http://www.brigitte-dyck.comEinen virtuellen Espresso gefällig? Sehr gern hier: https://brigitte-dyck.com/onlinetermin Eigene Berge versetzen? brigitte@brigitte-dyck.com  Kapitel:00:00:00 Intro in die Folge00:01:40 Sense or Nonsense00:02:52 Deepdive – Vorstellung Werner Katzengruber00:03:49 Die Rolle von mentaler Gesundheit00:06:33 Mentale Gesundheit bei Frauen und Männern00:11:03 Probleme frühzeitig erkennen00:14:37 Spaß bei der Arbeit00:18:05 Tools für mentale Gesundheit00:21:29 Generationen-Unterschiede00:31:54 FührungsQuickie00:36:46 Mentaler Gesundheit mehr Priorität geben00:42:24 Leitender Gedanke
Von der Führungskraft zum Mitarbeiter - warum ist das manchmal die richtige Lösung? | mit David Eichelberg
Apr 21 2024
Von der Führungskraft zum Mitarbeiter - warum ist das manchmal die richtige Lösung? | mit David Eichelberg
Wann ist es sinnig, einen Reality Check zu machen statt am Problem selbst zu arbeiten? Was ist eigentlich Ikigai? Und was ist die beste Investition in einen selbst? Darum geht es in der neuen Folge von „Leadership Masterclass – von den Besten lernen“. Die beiden Hosts Brigitte Dyck und Hanna Rentschler interviewen dabei David Eichelberg. Die drei kennen sich, weil sie alle mal gemeinsam im gleichen Unternehmen gearbeitet haben und dort als Trainer unterwegs waren. Danach ist jeder aber seinen eigenen Weg gegangen und David ist mittlerweile als Learning und Development Manager für Olympus unterwegs. Vorher führte er ein 6-köpfiges Team, entschied sich dann aber, von der Führungskraft wieder zum Mitarbeiter zu werden. Eine schwierige Entscheidung, denn viele haben die Meinung, dass Führung das Ziel sein sollte. Dabei ist es nicht das Richtige für jeden und manchmal tut man den Menschen damit keinen Gefallen. David bringt das Beispiel aus dem Sales, dort gibt es viele Führungskräfte, die sehr starke Verkäufer sind und dann plötzlich ihre Mitarbeitenden entwickeln sollen. Sie haben aber weder die Ressourcen noch das Handwerkszeugs. Dann sollte man sich selbst fragen: Will ich das überhaupt? Oder bin ich nicht vielleicht glücklicher in meiner Fach-Rolle? Auch das Ego ist ein großer Teil der Entscheidung. Er haderte sehr damit, dass er den Schritt „zurück“ zum Mitarbeiter zunächst als Degradierung empfand. Doch von einer Coachin lernte er den Satz: Die Realität ist die Story, die wir über die Realität erzählen. Und dadurch merkte er, dass er in der Experten-Rolle glücklicher war. Wichtig ist es auch, herauszufinden, woran man den eigenen Erfolg misst und nicht nur den, den eine Führungskraft vorgibt. Dafür nutzt David unter anderem ikigai, wobei er vier Felder ausfüllt: Was kann ich gut? Was macht mir Spaß? Wer kann es gebrauchen? Gibt es einen Markt dafür? Diese Felder schaut er sich immer wieder an um zu sehen, ob sie noch stimmig mit ihm und seinen Entscheidungen sind.  Highlight: Wenn Du ein anderes Ergebnis möchtest, dann musst Du etwas anderes tun Sense or Nonsense: Von der Führungskraft zum Mitarbeiter, würden Brigitte und Hanna das machen? Manchmal muss man zurücktreten und eine Selbstreflexion machen: Wo liegt wirklich mein Können und wo kann ich wirklich einen Mehrwert geben und erreichen? Das Thema hat aber auch viel mit dem Ego zu tun. Das Führungskraft-Sein wird immer als etwas Erstrebenswertes, fast Heiliges dargestellt, dabei liegen Glück und Zufriedenheit nicht in der Position, sondern in der Aufgabe an sich. Man sollte sich selbst also fragen: Was macht mich glücklich? Für die beiden ist es kein Rückschritt, von der Führungkraft zum Mitarbeiter zu werden. FührungsQuickie: Guck kritisch auf deinen Alltag. Spiegelt der das, was Du erreichen wolltest? Du musst manchmal abgeben können und sagen: Hier bin ich viel besser drin.Ikigai ist eine Lösung, um das zu finden.  Leitender Gedanke: What got you here, won’t get you there. Immer neu schauen: Was brauche ich jetzt, um den nächsten Schritt zu gehen?     Zum LinkedIn-Profil von Brigitte Dyck Zum LinkedIn-Profil von Hannah Rentschler  Zum LinkedIn-Profil von David EichelbergZum Buch, das David empfiehlt  Zum YouTube-Kanal  Stormy Timesbe the leader in your challenging businessDAS Leadership Training für Führungskräfte mit 2-8 Jahren Erfahrung, die in stürmischen Zeiten bestehen wollen.https://brigitte-dyck.com/stormytimes/stormytimesDu willst online Wirkung zeigen? Hier gibt es 12 Videonuggets um Online eine Präsenz aufzubauen und damit jeden Kunden zu gewinnen: https://brigitte-dyck.com/videokursonlinewirkungzeigen Brigitte Dyck - Leadership Masterclass http://www.brigitte-dyck.comEinen virtuellen Espresso gefällig? Sehr gern hier: https://brigitte-dyck.com/onlinetermin Eigene Berge versetzen? brigitte@brigitte-dyck.com  Kapitel:00:00:00 Intro in die Folge00:01:43 Sense or Nonsense00:03:55 Deep Dive: Entwicklung mal andersherum00:05:30 Motivation zum Mitarbeitenden00:09:58 Erkenntnisse aus der Führungsrolle00:13:55 Herausforderungen und Ego00:16:36 FührungsQuickie00:18:18 Ist David leicht zu führen?00:20:30 Erwartungshaltung an Führungskräfte00:21:09 Expertenrolle 00:22:53 Die beste Investition in sich selbst00:25:56 Die eigenen Erfolge messen00:27:34 Ikigai00:31:30 Leitender Gedanke
Was macht eine gute Führungskraft aus? Work hard, play hard | mit Jürgen Becker
Apr 7 2024
Was macht eine gute Führungskraft aus? Work hard, play hard | mit Jürgen Becker
Aus Erfahrungen lernen – das machen wir ja alle gerne und deswegen haben Brigitte Dyck und Hanna Rentschler, die Moderatorinnen des Podcasts „Leadership Masterclass – von den Besten lernen“ diesmal Jürgen Becker zu Gast. Den hat Brigitte eigentlich im Urlaub kennengelernt und bei einem Gespräch herausgefunden, dass er 35 Jahre lang in verschiedenen Funktionen als Führungskraft gearbeitet hat. Jürgen kann also richtig viel erzählen und gibt sein Wissen in dieser Episode preis.Geprägt haben ihn seine Chefs, dabei gab es richtig gute und auch richtig schlechte. Klar ist: Von beiden kannst Du etwas lernen. Eine gute Führungskraft macht für ihn allerdings jemand aus, der ein klares Wort hat, aber auch ein Lächeln. Das persönliche Interesse an den Mitarbeitenden sorgt dann für die nötige Nähe, um persönlich und gut zu führen.Auch Out-of-the-box-Denken ist für Jürgen wichtig, dazu bringt er ein Beispiel aus seinem Führungsalltag. Sein Berufsleben war geprägt von Re- und Umstrukturierung. Mit diesen Changes umzugehen, ist nicht immer einfach und man benötigt eine Menge Frustrationstoleranz. Er betont, dass es drei Möglichkeiten gibt: Love it, change it or leave it. Er hat sich für das „love it“ entschieden, sich bei Changes kurz geschüttelt, dann mit den Gegebenheiten beschäftigt und sie angenommen. Auch seinem Team hat er diesen Freiraum des „Schüttelns“ gelassen. Schließlich gehört es im Arbeitsalltag dazu, Verständnis dafür zu entwickeln, dass der Vorstand die Richtung vorgibt und man dann in seinem eigenen Wirkungsraum Dinge umsetzen kann. Für Entscheidungen hat sich Jürgen gerne Hilfe von außen geholt, als Generalist ist ihm bewusst, dass er nicht alle Entscheidungen selbst treffen kann. Zum Schluss geht es noch um das Thema Fehlerkultur, denn es ist für Jürgen besser, einen Fehler zu machen als gar nix zu machen. Trainings im Bereich Team-Führung haben ihm dort weitergeholfen. Und dann vergleicht Hanna die Arbeit in Start ups, bei der die Leidenschaft das Wichtigste ist, noch mit der Arbeit von früher. Natürlich kommen die drei dabei auch auf Work-Life-Balance zu sprechen, die heutzutage völlig anders aussieht als früher.    Sense or Nonsense: Work hard, play hard – was hat es damit auf sich? Und wie setzen Brigitte und Hanna das für sich um? FührungsQuickie: Beschäftige Dich mit den Menschen.  Leitender Gedanke: Work hard, play hard.    Zum LinkedIn-Profil von Brigitte Dyck Zum LinkedIn-Profil von Hannah Rentschler  Zum LinkedIn-Profil von Jürgen Becker Zum YouTube-Kanal  Stormy Timesbe the leader in your challenging businessDAS Leadership Training für Führungskräfte mit 2-8 Jahren Erfahrung, die in stürmischen Zeiten bestehen wollen.https://brigitte-dyck.com/stormytimes/stormytimesDu willst online Wirkung zeigen? Hier gibt es 12 Videonuggets um Online eine Präsenz aufzubauen und damit jeden Kunden zu gewinnen: https://brigitte-dyck.com/videokursonlinewirkungzeigen Brigitte Dyck - Leadership Masterclass http://www.brigitte-dyck.comEinen virtuellen Espresso gefällig? Sehr gern hier: https://brigitte-dyck.com/onlinetermin Eigene Berge versetzen? brigitte@brigitte-dyck.com  Kapitel:00:00:00 Intro in die Folge00:01:31 Sense or Nonsense00:03:01 Deep Dive00:04:12 Prägend in der Führung00:06:21 Was macht eine gute Führungskraft aus?00:09:21 Out of the box-Denken00:11:25 Frustrationstoleranz00:14:25 Team abholen00:18:30 Unterstützung für Weiterbildung00:19:37 Konsequentes Handeln00:21:07 Schwierige Entscheidungen treffen0027:54 Umgang mit Fehlern00:33:09 FührungsQuickie00:34:17 Work-Life-Balance00:40:02 Leitender Gedanke
Meetings wie Keynotes halten und Menschen begeistern | mit Robert Steffen
Mar 17 2024
Meetings wie Keynotes halten und Menschen begeistern | mit Robert Steffen
Präsentierst Du noch oder repräsentierst Du schon? Was sind die richtigen Espressobohnen für die Kommunikation? Und motivierst Du noch oder bist Du schon motiviert? Diese Fragen stellen sich die Hosts Brigitte Dyck und Hanna Rentschler in der neuen Podcastfolge von Leadership Masterclass – von den Besten lernen. Zu Gast haben sie diesmal Robert Steffen, ein Kommunikationsexperte, der Führungskräften und Teams dabei hilft, ihre Botschaft besser zu verpacken. Er gibt die besten Tipps dafür in diesem Podcast mit.Die erste Frage ist aber, ob man ein guter Keynotespeaker sein muss, um ein Meeting zu halten? Brigitte ist sich sicher: Das muss so sein! Hanna sieht das allerdings ganz anders.Doch zurück zu Robert – den hat nämlich sein Opa vom Storytelling fasziniert. Sein Key ist es, dass Menschen eine Haltung haben und die Fähigkeit, diese zu kommunizieren. Denn erst, wenn ich weiß, was ich wirklich will, kann ich das auch authentisch verkörpern. Diese Haltung ist auch bei der Führung sehr wichtig. Robert bringt die Analogie des Kaffees und vergleicht das mit röstigen Inhalten, einer stimmigen Struktur und einem roten Faden. Dabei bezieht er sich auf eine Hauptbotschaft, die auch immer wiederholt werden darf, um in den Köpfen der Zuhörenden anzukommen. Außerdem bemängelt er es, dass viele auf die Bühne gehen, ohne gar nicht bereit dafür zu sein. Schließlich geht es natürlich auch darum, wie man die Erkenntnisse nun in Meetings anwenden kann. Robert empfiehlt, zu Beginn immer einen Frame zu setzen, statt ins Gespräch zu stolpern. Natürlich gibt er dazu auch Beispiele. Und auch wie Du Dich selbst vor einem Gespräch gefühlt hast, hat Einflüsse auf Dein Meeting. Sense or Nonsense: Muss eine Führungskraft auch eine Keynote halten? Darüber diskutieren Brigitte und Hanna – denn da haben sie ganz unterschiedliche Meinungen! Und: Braucht es einen guten Keynotespeaker, um ein Meeting zu halten? FührungsQuickie: Stories passieren den ganzen Tag. Fang an, zu sammeln und sie zu  erzählen. Leitender Gedanke: „Dienen“ ist der Schlüssel für gelungene Führung und Kommunikation.   Zum LinkedIn-Profil von Brigitte Dyck Zum LinkedIn-Profil von Hannah Rentschler  Zum LinkedIn-Profil von Robert SteffenZur Website von RobertEmail: info@robertsteffen.de Zum YouTube-Kanal  Stormy Timesbe the leader in your challenging businessDAS Leadership Training für Führungskräfte mit 2-8 Jahren Erfahrung, die in stürmischen Zeiten bestehen wollen.https://brigitte-dyck.com/stormytimes/stormytimesDu willst online Wirkung zeigen? Hier gibt es 12 Videonuggets um Online eine Präsenz aufzubauen und damit jeden Kunden zu gewinnen: https://brigitte-dyck.com/videokursonlinewirkungzeigen Brigitte Dyck - Leadership Masterclass http://www.brigitte-dyck.comEinen virtuellen Espresso gefällig? Sehr gern hier: https://brigitte-dyck.com/onlinetermin Eigene Berge versetzen? brigitte@brigitte-dyck.com  Kapitel:00:00:00 Intro in die Folge00:01:13 Sense or Nonsense00:02:27 Deep Dive: Robert Steffen00:05:25 Merkmale einer Keynote00:09:04 Der rote Faden00:14:25 Anwendung in Meetings00:24:15 Motivation durch Haltung00:30:18 Gedanken übergeben als Keynote00:35:17 Immer die gleiche Geschichte00:43:55 FührungsQuickie00:49:56 Leitender Gedanke
Wie kann man Skills für die digitale Transformation ausbilden? | mit Maike Petersen
Mar 4 2024
Wie kann man Skills für die digitale Transformation ausbilden? | mit Maike Petersen
Wieso ist das mittlere Management die größte Baustelle? Wer macht eigentlich die digitale Transformation? Und warum ist es so wichtig, Gedanken sichtbar zu machen?Darum geht es in der neuen Folge von „Leadership Masterclass – von den Besten lernen“. Brigitte Dyck und Hanna Rentschler, die beiden Moderatorinnen der Folge interviewen diesmal Maike Petersen, Initiatorin der digitalen Transformation und selbstständig als Consultant und Interimsmanagerin in Transformationen. Als Digitalexpertin treibt sie Monsterprojekte voran. Außerdem ist sie involviert in die Toolbox vom Manifest der digitalen Transformation. Im Sense or Nonsense geht es erstmal darum, dass Brigitte gerade ein Buch von Veit Lindau gelesen hat und deswegen ein bisschen Spiritualität in die Folge bringen will – für Hanna ist das allerdings gar nichts. Doch wie wäre es, wenn wir als Menschen wirklich in Kreation und kreative Prozesse eintauchen würden, um uns wirklich miteinander auseinanderzusetzen? Um damit auch den Mehrwert des anderen zu verstehen und daran zu wachsen?Es geht allerdings weniger spirituell weiter, denn Maike Petersen spricht darüber, wie entscheidend technologische Fähigkeiten und Kenntnisse für die heutige digitale Führungswelt sind. Für sie sind es nicht die wichtigsten Fähigkeiten, man kann sie erlernen, wenn man nur die Bereitschaft dafür hat. Es bringt auch nichts, sie auf Halde zu lernen, denn dann ist es wie eine Fremdsprache, die man wieder verlernt, wenn man sie nicht nutzt. Allerdings hilft eine Grundkompetenz an digitalen Fähigkeiten, sowie Neugierde, Offenheit und Lernbereitschaft. Dann erzählt Maike von den 6 Ebenen, die man benötigt, um Digitalisierung umsetzen zu können:-       Selbstreflektion und Mindset – der Blick nach innen-       Soft Skills und Entscheidungskompetenzen – alle Sozialkompetenzen-       Qualität des Miteinanders – der Dialog mit anderen, Kommunikation als Mega-Herausforderung-       Soziale Interaktion – Kooperation und Kollaboration, Co-Creation-       Digitale Tools und digitale Prozesse – somit Digitalkompetenzen-       In unbekannten Situationen handlungsfähig bleiben – niemand weiß, wo die Reise hingeht, man muss trotzdem handlungsfähig bleiben Diese Skills kann man auch privat nutzen. Die Kommunikation ist die größte Herausforderung, die von den meisten nicht gemeistert wird. Vor allem im Mittelmanagement ist dies ein großes Problem. Maike’s Grundforderung ist es, dass alle Mitarbeitenden einen Agile Coach an die Hand bekommen, um sich weiterzuentwickeln. Dies kann auch über ein internes Buddy System gelöst werden. Maike erzählt von einem Beispiel, wie sie ein Team anhand dieser 6 Ebenen gecoacht hat, handlungsfähig zu werden und als Team gemeinsam zu arbeiten. Maike erzählt dann noch, wie die Toolbox vom Manifest der digitalen Transformation funktioniert und was das Ziel davon ist.  Sense or Nonsense: Co-Kreative ProzesseDeep Dive: Definition von Future Skills. Warum hält Kommunikation alles zusammen?Highlight: “Einfach machen” ist das Motto, mit dem wir vorangehen solltenFührungsQuickie: Kleinste Dinge können unterschiedlich in der Kommunikation aufgenommen werden – das muss aufgeklärt werden!   Zum LinkedIn-Profil von Brigitte Dyck Zum LinkedIn-Profil von Hannah Rentschler  Zum LinkedIn-Profil von Maike PetersenZur Website der ToolboxMaike's Website111 Tipps für Business-MenschenCode für Toolbox 1 Monat Business Member: LEADERSHIP-MASTERCLASS Zum YouTube-Kanal  Stormy Timesbe the leader in your challenging businessDAS Leadership Training für Führungskräfte mit 2-8 Jahren Erfahrung, die in stürmischen Zeiten bestehen wollen.https://brigitte-dyck.com/stormytimes/stormytimesDu willst online Wirkung zeigen? Hier gibt es 12 Videonuggets um Online eine Präsenz aufzubauen und damit jeden Kunden zu gewinnen: https://brigitte-dyck.com/videokursonlinewirkungzeigen Brigitte Dyck - Leadership Masterclass http://www.brigitte-dyck.comEinen virtuellen Espresso gefällig? Sehr gern hier: https://brigitte-dyck.com/onlinetermin Eigene Berge versetzen? brigitte@brigitte-dyck.com  Kapitel:00:00:00 Intro in die Folge00:01:13 Sense or Nonsense00:02:48 Deep Dive00:03:50 Technologische Fähigkeiten00:07:17 Future Skills00:16:31 Kommunikationsskills00:23:06 Respekt vor Technologie-Skills00:29:01 Was Führungskräfte lernen müssen00:30:40 FührungsQuickie00:37:19 Toolbox00:40:04 Führungs-Motto
Führungs-Tandem im Ehrenamt – wie kann das funktionieren? | mit Kai Sattler
Feb 11 2024
Führungs-Tandem im Ehrenamt – wie kann das funktionieren? | mit Kai Sattler
Was kann man von einem Choleriker lernen? Wie schafft man Leitplanken ohne ständige Anwesenheit? Und wie können sich alle Mitarbeitenden gleichwertig fühlen?Darum geht es in der neuen Folge von „Leadership Masterclass – von den Besten lernen“. Die Hosts Brigitte Dyck und Hanna Rentschler sprechen erstmal darüber, ob eine Doppelspitze überhaupt Sinn macht und was die Vor- und Nachteile sind. Brigitte ist sich sicher: Mit Hanna würde sie sofort in einer Doppelspitze durchstarten!Zu Gast ist in dieser Folge Kai Sattler, der seit 14 Jahren im Malteser Hilfsdienst ehrenamtlich tätig ist und seit 12 Jahren nun auch als Stadtbeauftragter von Koblenz zuständig für den Katastrophenschutz, alles mit Blaulicht, soziales Ehrenamt, Ausbildung und Jugend.Spannend daran ist, dass Kai „nur“ als Ehrenamtlicher beim Malteser Hilfsdienst arbeitet, in dieser Funktion aber auch führt – und zwar Personen, die dort als Hauptjob arbeiten und solche, die sich im Ehrenamt engagieren.Ihm ist wichtig, dass sich alle gleichwertig behandelt fühlen. Einfach ist das aber nicht, allein zeitlich gesehen, denn natürlich ist Kai nicht den ganzen Tag vor Ort, wie es ein Hauptamtler wäre.Wichtig ist es ihm, die Erwartungen klar zu machen und immer so zu führen, wie er selbst gerne geführt werden würde. Das setzt eine steile Lernkurve voraus.Gleichzeitig ist Kai in einer Doppelspitze bzw. einem Führungs-Tandem, was von den drei Führungs-Experten genau beleuchtet wird.Abschließend macht Kai noch einmal klar, wie der Unterschied vom Ehrenamt zur Wirtschaft aussieht. Der Fokus im Ehrenamt liegt nämlich nicht auf dem Umsatz oder dem wirtschaftlichen Erfolg, was in vielen Situationen den Druck rauslässt. Gleichzeitig besteht ein starkes Wir-Gefühl und die Mitarbeitenden fühlen sich immer als Teil des Big Pictures – das sollte in der Wirtschaft auch öfter der Fall sein! Sense or Nonsense: Macht eine Doppelspitze überhaupt Sinn? Was sind die Vorteile und die Nachteile? FührungsQuickie: Dinge aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten, offen sein für die unterschiedlichen Leben und Einstellungen der Menschen Leitender Gedanke: Get your job done!  Zum LinkedIn-Profil von Brigitte Dyck Zum LinkedIn-Profil von Hannah Rentschler  Zum LinkedIn-Profil von Kai SattlerZur Website der Malteser Zum YouTube-Kanal  Stormy Timesbe the leader in your challenging businessDAS Leadership Training für Führungskräfte mit 2-8 Jahren Erfahrung, die in stürmischen Zeiten bestehen wollen.https://brigitte-dyck.com/stormytimes/stormytimesDu willst online Wirkung zeigen? Hier gibt es 12 Videonuggets um Online eine Präsenz aufzubauen und damit jeden Kunden zu gewinnen: https://brigitte-dyck.com/videokursonlinewirkungzeigen Brigitte Dyck - Leadership Masterclass http://www.brigitte-dyck.comEinen virtuellen Espresso gefällig? Sehr gern hier: https://brigitte-dyck.com/onlinetermin Eigene Berge versetzen? brigitte@brigitte-dyck.com  Kapitel:00:00:00 Intro in die Folge00:01:35 Sense or Nonsense00:03:31 Deep Dive00:04:11 Führung im Ehrenamt00:09:26 Herausforderungen im Ehrenamt00:12:44 Doppelspitze und Führungstandem00:20:16 Negativbeispiele zum Lernen00:24:17 Vorleben als Motivation00:26:00 Was man voneinander lernen kann00:27:39 Zeitmanagement im Ehrenamt00:31:03 Sich selbst als Teil des Ganzen sehen00:33:41 FührungsQuickie00:35:17 Leitender Gedanke
Wie baut man nachhaltig eine visionsgetriebene Unternehmenskultur? | mit Nico Zeifang
Jan 28 2024
Wie baut man nachhaltig eine visionsgetriebene Unternehmenskultur? | mit Nico Zeifang
Was sind die Punkte, die ausschlaggebend sind für eine erfolgreiche Unternehmenskultur? Warum hilft Trotz bei Rückschlägen und Hindernissen? Und wir wissen natürlich, dass Sex sells. Aber wie schafft Nico es, mit Erotikprogrammen wirklich auch Geld zu verdienen, ohne für Erotikprogramme zu arbeiten?Darum geht es in der neuen Folge von „Leadership Masterclass – von den Besten lernen“. Brigitte Dyck und Hanna Rentschler haben dieses Mal Nico Zeifang zu Gast, Partner bei Penguin Capital und Mitgründer der Team Internet AG, einer der führenden europäischen Ad-Tech-Unternehmen. Sein Credo: Ohne Innovation gibt es keinen gesellschaftlichen Wohlstand!Nico ist es besonders wichtig, die Unternehmenskultur zu stärken und gesund aufzubauen. Für ihn steht damit der Cultural Fit an erster Stelle – die Lebensmodelle der einzelnen Mitarbeitenden dürfen total unterschiedlich sein. Dazu erzählt er auch eine witzige Geschichte von einem „Exoten“, der immer schon etwas anders als die anderen Mitarbeitenden war und sich bei Nico für den Aufbau der Kultur gedankt hat, die trotz Nicos Ausstieg immer noch vorherrscht.Doch es wird immer schwieriger, jedes Mal, wenn eine zusätzliche Management-Ebene hinzukommt. Nico gibt Tipps, wie der Aufbau der Kultur trotzdem gelingt und spricht dabei auch darüber, dass die Vision des Unternehmens wichtiger sind als die Jahresziele.Dass das Big Picture für alle Beteiligten sichtlich und verständlich ist, hilft der Kultur. Zusätzlich versucht er den Kontakt zu den Mitarbeitenden zu halten, auch wenn das Unternehmen groß wird.Brigitte fragt ihn, wie wichtig Ausdauer und Durchhalten ist und Nico ist sich sicher: Man muss daran glauben! Die once-in-a-lifetime-Chance kommt, man muss aber durchhalten bis dahin.Zudem erzählt Nico eine witzige Story, denn als er anfing mit Online-Werbung, gab es kaum Möglichkeiten bis auf Erotikportale. In dem Briefumschlag seines ersten Schecks waren dann Flyer der Erotik-Anbieter dabei – und seine Mutter hat den Brief aufgemacht!  Sense or Nonsense: Macht eine Open Door-Policy überhaupt Sinn?Deep Dive: Warum ist es für erfolgreiche Unternehmen sinnvoll, sich als eine Einheit selber wahrzunehmen? Was war der Game Changer auf dem Weg zum börsennotierten Unternehmen?FührungsQuickie: Delegieren lernen ist der Key. Es fällt nicht leicht, vor allem als Gründer, doch für Nico war das abgeben ein Game Changer. Hierzu empfiehlt er das Buch: Buy back your time. Sein Learning: Unternehmer sind oft Generalisten, um zu deeskalieren braucht man aber Spezialisten in einzelnen Funktionen. Führender Gedanke: Der Mix aus Ownership, Spaß haben und stolz auf sich und das Geschaffene sein – und dann trotzdem mal „break things“ zu machen. Und Nico ist davon überzeugt, dass Innovation der Grund für Wohlstand unserer Gesellschaft ist. Zum LinkedIn-Profil von Brigitte Dyck Zum LinkedIn-Profil von Hannah Rentschler  Zum LinkedIn-Profil von Nico ZeifangZur Seite von Penguin Capital Zum YouTube-Kanal  Stormy Timesbe the leader in your challenging businessDAS Leadership Training für Führungskräfte mit 2-8 Jahren Erfahrung, die in stürmischen Zeiten bestehen wollen.https://brigitte-dyck.com/stormytimes/stormytimesDu willst online Wirkung zeigen? Hier gibt es 12 Videonuggets um Online eine Präsenz aufzubauen und damit jeden Kunden zu gewinnen: https://brigitte-dyck.com/videokursonlinewirkungzeigen Brigitte Dyck - Leadership Masterclass http://www.brigitte-dyck.comEinen virtuellen Espresso gefällig? Sehr gern hier: https://brigitte-dyck.com/onlinetermin Eigene Berge versetzen? brigitte@brigitte-dyck.com  Kapitel: 00:00:00 Intro in die Folge00:01:22 Sense or Nonsense00:02:30 Deep Dive00:03:52 Partnerschaften aufbauen00:05:52 Werte vermitteln00:12:51 Erfolgreiche Unternehmenskultur00:16:29 Durchbruchs-Momente00:20:16 Wichtigkeit des Big Pictures00:23:08 Vision vs. Ziele00:26:45 Ausdauer00:29:50 Umgang mit Rückschlägen00:36:18 Entscheidende Momente00:42:01 Kontakt mit Mitarbeitenden00:48:16 Selbstreflexion00:49:32 FührungsQuickie00:53:11 Highlight
Online-Meetings effizient und nachhaltig gestalten | mit Robert Morgner
Jan 14 2024
Online-Meetings effizient und nachhaltig gestalten | mit Robert Morgner
Warum ist die Anerkennung des Expertentums im Meeting so wichtig? Wofür ist Rollenklarheit im Meeting hilfreich? Und warum brichst Du Dir keinen ab, wenn Du das Ziel am Anfang des Meetings noch mal klar hervorhebst?Darüber sprechen Brigitte Dyck und Hanna Rentschler in der neuen Folge von „Leadership Masterclass – von den Besten lernen“. Diesmal zu Gast ist Robert Morgner, der nicht nur bei PWC war, sondern auch bei dem Engineering Dienstleister ESG Leiter des zentralen Controllings und VP Automotive war. Er hat einen tollen Blick auf die Führung und ist routiniert darin, Meetings zu moderieren – und damit auch Online-Meetings!Als CFO hat man ständig Meetings, als Führungskraft kommt man auch oft aus dem Meeting-Marathon nicht mehr raus. Deswegen ist es wichtig, diese effizient zu halten. Unterstützen tut dabei eine Agenda, an die sich gehalten wird bzw. die als Fallback fungiert, alternativ sollten Meetings keine Agenda haben, um mehr offene Themen zuzulassen. Robert findet es auch wichtig, dass die Kameras in Online-Meetings angeschaltet sind, damit Reaktionen von den Teilnehmenden erkannt werden können. Schließlich macht es auch viel mehr Spaß, mit jemandem zu sprechen, wenn man ihn anschauen kann. Ein weiteres Thema, das Robert erläutert ist, wie die Zusammenstellung in Meetings sein sollte. Denn es ist immer effizienter, kleinere Meetings zu machen und nicht mehrere Mitarbeitende dazu zu holen, wenn diese eigentlich nur informiert sein sollen – dafür sollten Meetings nachgehalten werden! Robert macht auch gerne Besprechungen vor den eigentlichen Meetings, um einzelne Personen schon vorzubereiten und die Agenda vorzubesprechen. Dabei betont er, wie wichtig es ist, Juniors die Bühne zu bieten. Hierfür müssen diese aber auch vorbereitet werden, um sich der Hierarchie und politischen Fallstricken auszuweichen. Wichtig ist ihm: Ein Meeting ist nur dann erfolgreich, wenn alle, die im Meeting saßen, nachher sagen: Das war erfolgreich!   Sense or Nonsense: Braucht es Nachhaltigkeit im Meetings? Deep Dive: Praxistipps zur Vorbereitung, Moderation und Nachhaltigkeit im Meeting Highlight: Aus moralischen Ansätzen Handlungsweisen ableiten FührungsQuickie: Offline kann man an das Whiteboard gehen und Dinge simplifizieren, um Lösungsansätze zu finden. Online ist das schwierig, weil die Sharing-Funktion klappen muss und dies eine weitere Sache ist, die ablenkt. Hier hilft es, spezifischer zu sein und eine Co-Moderation dabeizuhaben. Meetings in der Offline-Welt können produktiver sein. Leitender Gedanke: Was Du nicht willst, was man Dir tut, das füg auch keinem anderen zu. Und: Man führt auch, wenn man gar nicht das Gefühl hat, es zu tun. Es schwingt immer ein bisschen Hierarchie mit: Man kann immer noch etwas wertschätzender sein.  Zum LinkedIn-Profil von Brigitte Dyck Zum LinkedIn-Profil von Hannah Rentschler  Zum LinkedIn-Profil von Robert Morgner Zum YouTube-Kanal  Stormy Timesbe the leader in your challenging businessDAS Leadership Training für Führungskräfte mit 2-8 Jahren Erfahrung, die in stürmischen Zeiten bestehen wollen.https://brigitte-dyck.com/stormytimes/stormytimesDu willst online Wirkung zeigen? Hier gibt es 12 Videonuggets um Online eine Präsenz aufzubauen und damit jeden Kunden zu gewinnen: https://brigitte-dyck.com/videokursonlinewirkungzeigen Brigitte Dyck - Leadership Masterclass http://www.brigitte-dyck.comEinen virtuellen Espresso gefällig? Sehr gern hier: https://brigitte-dyck.com/onlinetermin Eigene Berge versetzen? brigitte@brigitte-dyck.com Kapitelmarken:00:00:00 Intro in die Folge00:01:16 Sense or Nonsense00:03:23 Deep Dive: Online-Meeting-Moderation00:07:09 Agendas00:08:51 Wer nimmt am Meeting teil?00:10:01 Kamera an oder aus?00:13:53 Optionale Einladungen00:15:10 Aktive Beteiligung00:17:59 Priorisierung00:22:37 Tipps für Führungskräfte00:24:55 Hierarchien in Meetings00:29:00 Rollenklärung in Meetings00:39:02 FührungsQuickie00:41:54 Nachhaltigkeit in Meetings00:45:03 Erfolgreiche Meetings00:49:26 Leitender Gedanke
Freiheit durch eine Vereinsgründung? Wie soll das gehen? | mit Alexander Smetana
Dec 17 2023
Freiheit durch eine Vereinsgründung? Wie soll das gehen? | mit Alexander Smetana
Wieso ist die Gründung eines Vereins ein Tool für Freiheit und Eigenverantwortung? Wie können Unternehmen Aus- und Weiterbildung für ihre Mitarbeitenden auf ein höheres Level bringen? Und wie kann eine Vereinsgründung zur Mitarbeiterbindung beitragen?Um diese Fragen geht es in der neuen Folge von „Leadership Masterclass – von den Besten lernen“. Brigitte Dyck und Hanna Rentschler interviewen nämlich Alexander Smetana, der mit 28 Jahren Erfahrung als Unternehmer ein Tool suchte, um finanzielle Ressourcen freizumachen ohne das Unternehmerdasein aufgeben zu müssen oder Mitarbeitende abbauen zu müssen. Sein Tool ist die Vereinsgründung, die von allen Menschen und Unternehmen, egal welcher Größe, genutzt werden kann. Er erklärt, was die Vorteile einer Vereinsgründung sind, wie er auf die Idee gekommen ist und warum dieser ein tolles Tool für die Mitarbeitenden-Bindung sein kann. Denn es gibt Unternehmen, die für alle Benefits für die Mitarbeitenden eigene Vereine gründen: Einen für den Sport, einen für gute Ernährung und einen für die Weiterbildung. Zudem unterstützt ein Verein die Marken-Reputation und ist eine gute Möglichkeit, steuer-erleichternd eingesetzt zu werden, z.B. indem der Verein Markenrechte oder Patentrechte hält, für welche das Unternehmen dann Abgaben zahlt. Von dem überschüssigen Geld können dann verschiedene wohltätige Zwecke profitieren. Und auch hier können die Mitarbeitenden wieder einen Benefit erhalten, z.B. wenn dieses Geld in Kindergärten oder Bildung für Kinder gesteckt wird. Für ihn ist ganz klar: Geben ist seliger als Nehmen.Außerdem geht es in der Folge noch darum, ob der Obstkorb ausgedient hat und Hanna erzählt, dass dieser während der Pandemie gar nicht erlaubt war und nun wieder gefordert wird.  Sense or Nonsense: Reichen Benefits wie Obstkorb und Kicker, um Mitarbeitende an das Unternehmen zu binden? Deep Dive: Wie kann ein gemeinnütziger Verein ein Unternehmen bereichern? Highlight: Wieso ist Geben seliger als Nehmen? Leitender Gedanke: Eine Vereinsgründung ist die Möglichkeit, um in Ruhe, Frieden, Eigenverantwortung und Freiheit zu leben.    Zum LinkedIn-Profil von Brigitte Dyck: https://www.linkedin.com/in/brigitte-dyck%F0%9F%92%A1-keyperformance-coach-f%C3%BCr-f%C3%BChrungspers%C3%B6nlichkeiten-325b3999/ Zum LinkedIn-Profil von Hannah Rentschler: https://www.linkedin.com/in/hanna-rentschler-7b7873104/ Zum LinkedIn-Profil von Alexander Smetana: https://www.linkedin.com/in/alexander-smetana-87207b82/   Du willst online Wirkung zeigen? Hier gibt es 12 Videonuggets um Online eine Präsenz aufzubauen und damit jeden Kunden zu gewinnen: https://brigitte-dyck.com/videokursonlinewirkungzeigen Brigitte Dyck - Leadership Masterclass http://www.brigitte-dyck.comEinen virtuellen Espresso gefällig? Sehr gern hier: https://brigitte-dyck.com/onlinetermin Eigene Berge versetzen? brigitte@brigitte-dyck.com     00:00:00 Intro in die Folge00:01:18 Sense or Nonsense00:04:18 Deep Dive: Vereinsgründung00:10:40 Idee hinter der Vereinsgründung00:13:06 Rechtliche Aspekte und Verpflichtungen00:15:44 Für welche Unternehmen ist ein Verein?00:19:04 Vereinsgründung als Angestellter00:21:06 Zweck des Vereins00:24:40 Benefits für Mitarbeitende00:26:05 Fähigkeiten für die Vereinsgründung00:27:57 Marken-Reputation00:33:37 Fachkräftemangel00:41:41 Leitender Gedanke
Soziales Engagement geht uns alle an – auch als Unternehmen! | mit Shari Malzahn
Dec 10 2023
Soziales Engagement geht uns alle an – auch als Unternehmen! | mit Shari Malzahn
Warum ist es ein Führungstool, Mitarbeitende nach Afrika zu schicken? Wie kommt man aus seiner eigenen Bubble raus, um Psychohygiene zu betreiben? Wie kannst Du gelebtes Engagement ins Unternehmen tragen und sichtbar machen?Darum geht es in der neuen Folge von Leadership Masterclass – von den Besten lernen.Brigitte Dyck und Hanna Rentschler interviewen dazu Shari Malzahn, die nach einigen ihrem Studium bei der well:fair angefangen hat und mittlerweile dort im Vorstand sitzt. well:fair hieß früher Neven Subotic Stiftung und wurde von dem gleichnamigen Fußballspieler gegründet – eine gute Grundlage, um wirklich etwas bewirken zu können. Die NGO beschäftigt sich hauptsächlich mit dem Thema Wasser und der Trinkwasserversorgung auf der Welt. Shari erzählt, wie Führung in einer Non-Profit-Organisation funktioniert und wie schwierig und anders diese an manchen Stellen ist. Dabei berichtet sie z.B. ganz offen davon, dass die Verwaltungsgebühren und somit auch die Gehälter der mittlerweile 13 Angestellten von Neven selbst getragen werden und es so eine lange Zeit schwierig war, nach einer Gehaltserhöhung zu fragen. Doch auch die Motivation der Mitarbeitenden, für eine „gute Sache“ zu arbeiten ist auf der einen Seite natürlich treibend und gut, auf der anderen Seite ist es genauso wichtig, dass alle in der Lage sind, sich abends abzukapseln und die Themen nicht mit nach Hause zu nehmen.Mittlerweile hat well:fair auch das CSR-Programm entwickelt – Corporate Social Responsibility – wodurch ein Teil der Verwaltungskosten und Gehälter der Mitarbeitenden getragen wird. Shari erzählt davon, dass es well:fair wichtig ist, nicht nur Geld als Spenden zu nehmen, sondern auch etwas zurückzugeben und die soziale Verantwortung so in dem gesamten Unternehmen zu verankern. Das kann z.B. ein Workshop oder ein Vortrag sein, aber auch eine Reise in eins der Länder, die unterstützt werden. Für die Unternehmen ist es dann nicht nur schön, etwas Soziales und Gutes zu tun, sondern es hilft auch bei der Rekrutierung, ua der Gen Z, der es besonders wichtig ist, dass Unternehmen sozial verantwortlich handeln und sich involvieren. Eine ganz wichtige Sache, die Shari mitgibt: Du darfst weiterhin Mensch sein und Deine Privilegien genießen als jemand, die/der Zugang zu sauberem Wasser und Bildung hat. Gleichzeitig solltest Du Dir über diese Privilegien aber auch bewusst sein und Deinen Teil zu einer gerechteren Welt zugeben.  Sense or Nonsense: Warum und wie sollten sich Wirtschaftsunternehmen in NGOs involvieren? FührungsQuickie: Die Motivation und das Team-Engagement aufrechtzuerhalten bei einem Job, der emotional sehr fordert, ist nicht einfach. Gleichzeitig muss die mentale Gesundheit geschützt werden. Jede:r muss dafür Wege finden, um sich abzugrenzen und den Abstand zu erhalten, um nicht alle Themen mit nach Hause zu nehmen.  Leitender Gedanke: Shari sieht sich selbst als People Pleaser und hatte große Probleme mit der Hierarchie, die entstanden ist dadurch, dass ihr jemand Geld für die Stiftung gegeben hat – die Augenhöhe ist dadurch verloren gegangen. Ihre Mentorin Helga gab ihr den Tipp: Möchtest Du gemocht oder respektiert werden? Das hat den Kern des Problems bei Shari getroffen.   Zum LinkedIn-Profil von Brigitte Dyck: https://www.linkedin.com/in/brigitte-dyck%F0%9F%92%A1-keyperformance-coach-f%C3%BCr-f%C3%BChrungspers%C3%B6nlichkeiten-325b3999/ Zum LinkedIn-Profil von Hannah Rentschler: https://www.linkedin.com/in/hanna-rentschler-7b7873104/ Zum LinkedIn-Profil von Shari Malzahn: https://www.linkedin.com/in/shari-malzahn-483633111/ Zur Website von well:fair, Neven Subotic Stiftung: https://wellfair.ngo/ Zum Interview mit Helena über die Gen Z: https://letscast.fm/sites/leadership-masterclass-von-den-besten-lernen-c8772a33/episode/wie-die-gen-z-fuehrungskultur-sieht-mit-helena-dyckZum YouTube-Video über die Gen Z: https://youtu.be/3MQDSXtVtzk    Du willst online Wirkung zeigen? Hier gibt es 12 Videonuggets um Online eine Präsenz aufzubauen und damit jeden Kunden zu gewinnen: https://brigitte-dyck.com/videokursonlinewirkungzeigen Brigitte Dyck - Leadership Masterclass http://www.brigitte-dyck.comEinen virtuellen Espresso gefällig? Sehr gern hier: https://brigitte-dyck.com/onlinetermin Eigene Berge versetzen? brigitte@brigitte-dyck.com     00:00:00 Intro in die Folge00:01:14 Sense or Nonsense00:04:07 Deep Dive: Arbeiten in einer Stiftung00:09:20 Führung und Teams in einer NGO00:17:53 Work Life-Integration00:24:30 Nichts zu tun ist keine Option00:27:32 Corporate Social Responsibility00:33:52 FührungsQuickie00:39:43 Mehrwert als Unternehmen schaffen00:48:28 Leitender Gedanke
Wie die Gen Z Führungskultur sieht | mit Helena Dyck
Nov 26 2023
Wie die Gen Z Führungskultur sieht | mit Helena Dyck
Was hat Massentierhaltung mit New Work zu tun? Welche Rahmenbedingungen erwartet die Gen Z? Was hat die Feedbackkultur im Unternehmen mit der ständigen Bewertung auf Social Media zu tun?Darum geht es in der neuen Folge von Leadership Masterclass – von den Besten lernen. Brigitte Dyck und Hanna Rentschler interviewen dazu die Stieftochter von Brigitte: Helena Dyck. Sie studiert im dritten Semester Medien und Politikwissenschaften an der Uni in Regensburg und für sie liegt der Schlüssel für alles in der Kommunikation und dem Austausch mit Menschen. Typisch für sie und ihre Generation ist eine starke Meinung, die sie nach außen trägt.Ihr spannender Impuls: Für die Millenials ist die Arbeit ein großer Teil des Lebens, sie planen auch ihre Freizeit mit Kolleg:innen und sind dauergestresst. Es gibt keine Differenzierung zwischen Freizeit und Arbeitszeit.Die Gen Z allerdings weiß immer, wann die Arbeitszeit vorbei ist, weil sie ihre Freizeit ganz bewusst planen – den Feierabendplan findet somit abseits vom Arbeitsplan statt.Auch die Idee vom Tausch „Zeit gegen Geld“ ist für die Gen Z überholt – für sie gilt „Leistung gegen Geld“. Der Fokus liegt auf der Effizienz und sie haben keine Lust, Zeit abzusitzen.Für Arbeitgeber ist gleichzeitig interessant, dass sie einen Spagat zwischen den verschiedenen Generationen schaffen müssen.Die Erwartung an die Führungskräfte? Flache Hierarchien und die Möglichkeit, zu kommunizieren und einen Impact auf das Unternehmen zu geben. Gleichzeitig möchte die Gen Z immer die Entscheidungsmöglichkeit haben. Ob sie sich für das Home Office oder das Büro entscheiden, ist dabei zweitrangig, wichtig ist die Freiheit der Entscheidung selbst.Auch zum Thema Feedbacksystem gibt Helena spannende Insights: Die Gen Z ist mit Social Media und damit auch der ständigen Bewertung auf den Plattformen aufgewachsen. Bei Feedback durch Führungskräfte wollen sie nicht auch wieder bewertet werden. Sense or Nonsense: Work Life Integration oder braucht es auch eine Differenzierung? FührungsQuickie: Minimale Intervention, maximale Wirkung – das kann auch ein veganes Gericht auf der Speisekarte sein, das viele glücklich macht! Leitender Gedanke: Der kommt bei Hanna aus dem Skifahren als Kind: Lieber die Schlechteste unter den Besten sein als die Beste unter den Schlechtesten!   00:00:00 Intro in die Folge00:01:15 Sense or Nonsense00:03:11 Deep Dive: Gen Z00:07:19 Work Life Integration00:09:15 Zeit gegen Geld vs. Leistung gegen Geld00:13:49 Rahmenbedingungen der Gen Z00:19:34 Erwartungshaltung an Führungskräfte00:26:27 Feedbacksystem00:30:28 Tipps an Führungskräfte00:36:39 Nachhaltigkeit und Umweltschutz00:40:15 ESG-Kriterien00:40:39 FührungsQuickie00:43:26 Leitender Gedanke  Zum LinkedIn-Profil von Brigitte Dyck Zum LinkedIn-Profil von Hannah Rentschler Zum LinkedIn-Profil von Helena Dyck  Zum YouTube-KanalDu willst online Wirkung zeigen? Hier gibt es 12 Videonuggets um Online eine Präsenz aufzubauen und damit jeden Kunden zu gewinnen: https://brigitte-dyck.com/videokursonlinewirkungzeigen Brigitte Dyck - Leadership Masterclass http://www.brigitte-dyck.comEinen virtuellen Espresso gefällig? Sehr gern hier: https://brigitte-dyck.com/onlinetermin Eigene Berge versetzen? brigitte@brigitte-dyck.com
Als Führungskraft glücklich in die Rente und Projekte richtig übergeben | mit Andi Brandlmeier
Nov 12 2023
Als Führungskraft glücklich in die Rente und Projekte richtig übergeben | mit Andi Brandlmeier
Was ist die größte Herausforderung beim Renteneintritt und was ist das Beste, was man nach der Rente machen kann? Wie bereitet man sich als Führungskraft auf die Rente vor?Darum geht es in der neuen Folge von Leadership Masterclass – von den Besten lernen. Brigitte Dyck und Hanna Rentschler interviewen dazu Andi Brandlmeier, der vor seinem Ruhestand Projektmanager, Agile Coach, Dozent, Ideengeber und Leiter des Einkaufs bei einem großen Industrieunternehmen war – ein hektischer Job. Dann den Übergang in die Rente zu finden, ist gar nicht so einfach.Doch Andi hat das geschafft und ist dabei auch sehr glücklich. Für ihn war das Wichtigste in den letzten Monaten seiner Arbeitszeit: Wissen vermitteln und Menschen finden, die seine „Babies“ weiter betreuen. Denn ja, wenn man in einem anspruchsvollen Job arbeitet, dann gibt es diese Projekte, an denen das eigene Herzblut hängt. Diese sollen mit dem Austritt aus dem Unternehmen nicht zugrunde gehen, sondern liebevoll weitergepflegt werden.Andi vergleicht den Übergang in die Rente dabei auch mit dem Übergang in andere Phasen. Das Leben ist ja voller Transits, ob vom Kindergarten in die Schule oder auch vom Abschluss in die Arbeitswelt. Der Renteneintritt hat ihn an genau diesen Transit erinnert, denn auch hier gibt es erstmal einen luftleeren Raum.Das Beste, das er direkt nach der Rente machen konnte? Eine Reise mit seinen Söhnen nach Island. Durch die Vorbereitung war er sehr beschäftigt und konnte gar nicht negativ über seinen Austritt nachdenken, gleichzeitig hat er sich durch diese Reise mal richtig etwas gegönnt – eine sehr wichtige Bewegung für ihn.    Sense or Nonsense: Macht Vorbereitung auf die Rente Sinn? Und wann sollte man damit anfangen? FührungsQuickie: Kümmere Dich nicht zu früh um Deinen Ruhestand, 5 Jahre sind zu früh. Bei zwei Jahren vor der Rente solltest Du langsam einen Plan machen. Stell Dich der Aufgabe, lass es nicht einfach nur auf Dich zukommen! Idealerweise gehst Du in einer Phase, in der Du noch agil bist. Gib Dein Wissen weiter! Leitender Gedanke: Es kommt nicht drauf an, dem Leben mehr Jahre zu geben, sondern den Jahren mehr Leben zu geben. Lebe nicht nur für die Arbeit, sondern lebe für Dich.Zum LinkedIn-Profil von Brigitte Dyck Zum LinkedIn-Profil von Hannah Rentschler  Zum YouTube-Kanal Du willst online Wirkung zeigen? Hier gibt es 12 Videonuggets um Online eine Präsenz aufzubauen und damit jeden Kunden zu gewinnen: https://brigitte-dyck.com/videokursonlinewirkungzeigen Brigitte Dyck - Leadership Masterclass http://www.brigitte-dyck.comEinen virtuellen Espresso gefällig? Sehr gern hier: https://brigitte-dyck.com/onlinetermin Eigene Berge versetzen? brigitte@brigitte-dyck.com     Kapitel:00:00:00 Intro in die Folge00:00:59 Sense or Nonsense00:03:08 Deep Dive: Übergang in den Ruhestand00:06:07 Erkenntnis für die Gestaltung des Ruhestands00:09:28 Übergang sinnvoll gestalten00:14:45 Transit im Leben00:18:18 Verschiedene Arten der Motivation00:26:51 Was hat Andi im Ruhestand gemacht?00:32:42 Bucket List für das Leben00:37:26 FührungsQuickie00:41:07 Leitender Gedanke
Resilient werden als Führungskraft | mit Miriam Hartmann
Oct 29 2023
Resilient werden als Führungskraft | mit Miriam Hartmann
Welche 8 Faktoren machen Menschen widerstandsfähiger? Und wie nehme ich als Führungskraft mein Team in der Veränderung mit? Darum geht es in der neuen Folge von Leadership Masterclass – von den Besten lernen. Brigitte Dyck und Hanna Rentschler interviewen dazu Miriam Hartmann, die als Resilienz-Coach Führungskräften und Teams dabei hilft, besser und entspannter mit Veränderungen umzugehen. Dabei setzt sie auf 8 Faktoren:Optimismus, Lösungsorientierung, Selbstverantwortung, Akzeptanz, Selbstregulation, Beziehung und Netzwerk, Zukunftsgestaltung und Improvisationsvermögen.Doch es geht auch darum, wie Führungskräfte lernen können, ihre Teams in Veränderungen mitzunehmen. Hier besteht nämlich oft die Problematik, dass Führungskräfte schon viel weiter im Change-Prozess sind als ihre Mitarbeitenden. Diese sind vielleicht noch in der Verneinung, während die Führungskräfte schon volle Power in der neuen Situation erwarten. Hier entsteht ein Clash, der durch das Training der Resilienz, aber auch durch klare Kommunikation und viel Zuhören gelöst werden kann. Eine wichtige Frage in dem Podcast ist aber auch, ob man Optimismus erlernen kann. Das ist ein Thema, das Brigitte und Hanna als sehr schwierig betrachten. Doch auch hierfür hat Miriam eine Antwort. Dabei geht es nämlich um kleine Schritte, weg vom defizit-orientierten Denken hin zum positiv-orientierten, immer wieder auf die Stärken von sich selbst und im Team schauen. Ihr Tipp ist dabei, ein Erfolgstagebuch zu führen, um sich diesen bewusster zu werden und den Fokus darauf zu legen, was gut läuft.   Sense or Nonsense: Macht es Sinn, mal in die Vergangenheit zu schauen und sich mit den eigenen Glaubenssätzen auseinanderzusetzen? FührungsQuickie: Such Dir einen Coach, der Dich in dem Bereich coacht, in dem Du es benötigst.  Leitender Gedanke: Veränderung ist Leben, habe den Mut, Dich neu zu erfinden und folge dem, was Dir gut tut.  Zum LinkedIn-Profil von Brigitte Dyck Zum LinkedIn-Profil von Hannah Rentschler Zum LinkedIn-Profil von Miriam Hartmann Zur Website von Miriam Hartmann  Du willst online Wirkung zeigen? Hier gibt es 12 Videonuggets um Online eine Präsenz aufzubauen und damit jeden Kunden zu gewinnen: https://brigitte-dyck.com/videokursonlinewirkungzeigen Brigitte Dyck - Leadership Masterclass http://www.brigitte-dyck.comEinen virtuellen Espresso gefällig? Sehr gern hier: https://brigitte-dyck.com/onlinetermin Eigene Berge versetzen? brigitte@brigitte-dyck.com     Kapitel:00:00:00 Intro in die Folge00:01:43 Sense or Nonsense00:04:04 Deep Dive: Positive Psychologie00:06:36 Die 8 Faktoren der Resilienz00:11:05 Herausforderungen von Führungskräften00:17:59 Als Führungskraft improvisieren00:22:32 Optimismus erlernen00:28:31 Resilienz im Wandel00:31:06 Wieso stehen manche schneller auf?00:32:11 FührungsQuickie00:35:43 Resiliente Teams00:40:39 Highlight: Einstellen von resilienten Mitarbeitenden00:43:21 Leitender Gedanke
Burnout, der Umgang damit in der Führung und Learnings daraus
Oct 15 2023
Burnout, der Umgang damit in der Führung und Learnings daraus
Was sind Symptome für Burnout? Wann braucht man Ruhe und Stillstand – und ist das erforderlich, um voran zu kommen? Wann ist es zu viel mit der Ruhe?Darum geht es in der neuen Podcastfolge von "Leadership Masterclass – Von den Besten lernen", in der Hanna Rentschler und Brigitte Dyck diesmal keinen weiteren Gast begrüßen, sondern Hanna interviewt Brigitte. Diese war selbst von Burnout betroffen und erzählt offen von ihrer Erkrankung und davon, dass sie ihr Verhalten und ihre Symptome lange Zeit für normal gehalten hat. Bei ihr gab es keine Phasen der Ruhe – für sie galt nur höher, schneller, weiter! Selbst in der psychomatischen Klinik, die sie 2011 besuchte, hatte sie lange damit zu kämpfen, nicht mehr die schnellen Dinge wie joggen und Fahrrad fahren zu machen, sondern sich auf ruhigere Aktivitäten zu konzentrieren. Ihr Learning aus der Zeit? Aus einer Burnout-Erkrankung kommt man wie ein trockener Alkoholiker, man fällt immer wieder in alte Muster zurück und muss sich selbst dann darauf konzentrieren, diese Phasen wieder der Vergangenheit angehören zu lassen. Auch körperliche Beschwerden gehören dazu, bei Brigitte waren es Hautausschläge, Schwindel und Bauchschmerzen, die sie in unruhigen Zeiten immer wieder ermahnen, wieder mehr Ruhe einkehren zu lassen und sich auch mit sich selbst zu beschäftigen, eine Tätigkeit, der man sonst nicht viel Bedeutung gibt. In dem Zusammenhang diskutieren Hanna und Brigitte auch über die 4-Tages-Woche und wie diese einen Einfluss auf die zunehmenden psychischen Erkrankungen in unserem Umfeld haben könnte. Natürlich kommt auch das Thema Führung nicht zu kurz, denn mentale Gesundheit ist ein Erfolgsfaktor in der Führung – sowohl die eigene, als auch die der Mitarbeitenden!   Sense or Nonsense: Ruhe und Stillstand – ist das erforderlich, um nach vorne zu kommen?Und wann ist es zuviel Ruhe? FührungsQuickies: Nimm Dir ganz bewusst Zeit für Dich, dabei ist es egal, was Du tust, bei Brigitte ist es z.B. das Putzen. Und versuch dann auch mal, Dein Handy wegzulegen, einfach mal nicht erreichbar zu sein!   Leitender Gedanke in der Führung: Du kommst vorwärts, wenn Du Dich bewegst  Zum LinkedIn-Profil von Brigitte Dyck Zum LinkedIn-Profil von Hannah Rentschler Zum YouTube-KanalDu willst online Wirkung zeigen? Hier gibt es 12 Videonuggets um Online eine Präsenz aufzubauen und damit jeden Kunden zu gewinnen: https://brigitte-dyck.com/videokursonlinewirkungzeigen Brigitte Dyck - Leadership Masterclass http://www.brigitte-dyck.comEinen virtuellen Espresso gefällig? Sehr gern hier: https://brigitte-dyck.com/onlinetermin Eigene Berge versetzen? brigitte@brigitte-dyck.com    Kapitel:00:00:00 Intro in die Folge00:00:57 Sense or Nonsense: Ruhe und Stillstand00:03:16 Deep Dive – Mentale Gesundheit in der Führung00:05:03 Brigittes eigene Erfahrungen mit Burn-Out00:10:12 Learnings aus der Zeit00:16:50 4-Tage-Woche00:21:30 Perspektivwechsel00:23:39 FührungsQuickies00:28:24 Beobachtungen zu Burn-On00:32:12 Nein sagen können00:35:17 Hangry Hanna00:37:59 Leitender Gedanke in der Führung00:38:45 Outro
Resilient und präventiv führen | mit Tatjana Reichhart
Oct 2 2023
Resilient und präventiv führen | mit Tatjana Reichhart
In der neuesten Episode von „Leadership Masterclass – von den Besten lernen“ diskutieren die Moderatorinnen Hanna Rentschler und Brigitte Dyck mit der vielseitig begabten Tatjana Reichhart. Als Fachärztin, Co-Gründerin von Kitchen to Soul, Autorin und Expertin in Bereichen wie Resilienz, Selbstfürsorge, Persönlichkeitsentwicklung, psychische Gesundheit und Kommunikation bietet Tatjana eine Fülle von Einblicken. Sie ist nicht nur eine gefragte Rednerin, sondern bietet auch Coachings, Workshops und leitet die Ausbildung zum Resilienz Coach.Die Episode beleuchtet die Bedeutung präventiver Führung und warum es zentral ist, den Prozess statt das Ergebnis zu loben. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der resilienten Führung. Die psychische Gesundheit am Arbeitsplatz rückt immer mehr in den Vordergrund, besonders seit der Corona-Pandemie, die die Notwendigkeit eines gesunden Krisenmanagements hervorgehoben hat. Doch mit der Pandemie kam auch die Herausforderung der Führung im Remote-Work. Tatjana teilt wertvolle Tipps, wie Führungskräfte in dieser neuen Arbeitswelt agieren können, und betont die Wichtigkeit, die Teammitglieder wirklich zu kennen. Ein zentrales Thema ist die psychische Belastung der Mitarbeitenden. Tatjanas Ratschlag für Führungskräfte ist, sich auf Wertschätzung und Handlungsspielraum zu konzentrieren. Micromanagement sollte vermieden werden, da es das Vertrauen untergräbt. Hohe psychische Belastungen entstehen oft, wenn Mitarbeiter komplexe Aufgaben haben, aber nicht autonom handeln dürfen.Brigitte gibt den Tipp, ein Dankbarkeits-Tagebuch zu führen, das in Teams auch dazu genutzt werden kann, positive Aspekte hervorzuheben. Außerdem wird in der Rubrik "Sense or Nonsense" die Bedeutung von Lob und Anerkennung diskutiert und wann Lob seine Wirkung verliert.Tatjana hat übrigens auch mehrere Bücher geschrieben: Zum Buch „Selbstbestimmt“: https://www.penguin.de/Paperback/Selbstbestimmt/Tatjana-Reichhart/Koesel/e600980.rhd Zum Buch „Resilienz-Coaching“: https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-37432-7 Zum Buch „Selbstfürsorge“: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1052756407 Zur Website von Tatjana: https://tatjana-reichhart.de/Zum LinkedIn-Profil von Brigitte Dyck Zum LinkedIn-Profil von Hanna Rentschler Zum LinkedIn-Profil von Tatjana Reichhart  Stormy Timesbe the leader in your challenging businessDAS Leadership Training für Führungskräfte mit 2-8 Jahren Erfahrung, die in stürmischen Zeiten bestehen wollen.https://brigitte-dyck.com/stormytimes/stormytimesDu willst online Wirkung zeigen? Hier gibt es 12 Videonuggets um Online eine Präsenz aufzubauen und damit jeden Kunden zu gewinnen: https://brigitte-dyck.com/videokursonlinewirkungzeigen Brigitte Dyck - Leadership Masterclass http://www.brigitte-dyck.comEinen virtuellen Espresso gefällig? Sehr gern hier: https://brigitte-dyck.com/onlinetermin Eigene Berge versetzen? www.brigitte-dyck.com    Kapitel:00:00:00 Intro in die Folge00:01:22 Sense or Nonsense00:03:47 Deep Dive: Resilienz und Selbstfürsorge00:05:03 Fokus auf die Resilienz00:07:35 Marker und auffällige Veränderungen00:12:56 Sensibilität aufbauen00:16:03 FührungsQuickie00:19:12 Loben fällt schwer00:23:19 Freiraum und Komplexität00:24:54 Belastung durch Home-Office00:32:37 Wann machen Menschen Pause?00:39:44 Das neue Buch von Tatjana00:41:46 Dankbarkeit00:44:22 Leitender Gedanke
Gleichberechtigung in der Care-Arbeit | mit Christian Rüther
Sep 18 2023
Gleichberechtigung in der Care-Arbeit | mit Christian Rüther
Was bedeutet eigentlich Gleichberechtigung in der Partnerschaft, der Familie, dem Arbeitsleben und der Care-Arbeit? Das sind die Kern-Fragen der neuen Episode von „Leadership Masterclass – von den Besten lernen“. Brigitte Dyck und Hanna Rentschler diskutieren mit Christian Rüther, der eine relativ strikte 50/50-Aufteilung mit seiner Frau hat. Beide arbeiten – Christian in einem Start up, seine Frau in einem größeren Unternehmen – und kümmern sich gleichviel um Haushalt und Kinder. Diese Aufteilung ist durch eine Bauchentscheidung entstanden, zwar hat Christian bei Kind 1 schon 7 Monate Elternzeit genommen und seine Frau 10, bei Kind 3 sollte dann aber alles gleich sein. Christian erzählt dabei von einem Moment beim Turnunterricht seiner Kinder, zu dem sonst nur Mütter als Begleitung dabei waren. Die Ausrede: Mit meinem Mann klappt das nicht.Christian ist sich sicher: Das klappt immer!Sein Tipp: Findet heraus, was Euch wirklich glücklich macht! Und evaluiert immer wieder, ob Ihr Euch in der Situation wohl fühlt oder nicht. Sense or Nonsense: Ist Gleichberechtigung immer eine Aufteilung von 50% zu 50%? Oder geht es mehr darum, dass sich beide wohlfühlen? FührungsQuickie: Klare Regeln aufsetzen und diese nicht brechen. Die Richtung immer wieder evaluieren. Feste Zeiten für Quality-Time nehmen. Highlight: Was können Unternehmen tun, um Gleichberechtigung zu fördern? Hanna sagt, dass dies ein Kulturthema ist, denn es wird noch nicht als „normal“ angesehen, dass Männer zu 50% die Care-Arbeit übernehmen. Christian wünscht sich ein DAX-Unternehmen, das 6 Monate Elternzeit für Männer vorschreibt.Zum Buch von Jutta Allmendinger – Es geht nur gemeinsam! : https://www.thalia.de/shop/home/suggestartikel/A1059071788?sq=Es%20geht%20nur%20gemeinsam!&stype=productName  Zum LinkedIn-Profil von Brigitte Dyck Zum LinkedIn-Profil von Hanna Rentschler Zum LinkedIn-Profil von Christian Rüther Zu Mandano Stormy Timesbe the leader in your challenging businessDAS Leadership Training für Führungskräfte mit 2-8 Jahren Erfahrung, die in stürmischen Zeiten bestehen wollen.https://brigitte-dyck.com/stormytimes/stormytimesDu willst online Wirkung zeigen? Hier gibt es 12 Videonuggets um Online eine Präsenz aufzubauen und damit jeden Kunden zu gewinnen: https://brigitte-dyck.com/videokursonlinewirkungzeigen Brigitte Dyck - Leadership Masterclass http://www.brigitte-dyck.comEinen virtuellen Espresso gefällig? Sehr gern hier: https://brigitte-dyck.com/onlinetermin Eigene Berge versetzen? www.brigitte-dyck.com Kapitel:00:00:00 Intro in die Folge00:01:01 Sense or Nonsense00:03:32 Deep Dive - Gleichberechtigung00:06:15 Bauchgefühl vs. Kopfentscheidung00:08:49 Generationsthema00:11:35 Mom-Shaming00:14:36 Elternzeit muss finanziell funktionieren00:23:01 Buch von Jutta Allmendinger00:24:58 FührungsQuickie00:30:46 Gerechtigkeit trotz unterschiedlicher Bezahlung00:33:41 Was macht Euch glücklich?00:35:34 Was können Unternehmen tun für Gleichberechtigung?00:41:47 Leitender Gedanke
Unternehmensübernahme und der Einfluss auf die Führung | mit Jörg Csanitz
Sep 4 2023
Unternehmensübernahme und der Einfluss auf die Führung | mit Jörg Csanitz
Ein alteingesessenes Unternehmen übernehmen mit patriarchischer, strenger Führung? Gar nicht so einfach, vor allem, wenn man den Fokus dann auf situative Führung setzen möchte.Doch dieser Herausforderung hat sich Jörg Csanitz gestellt, der in der neuen Podcastfolge von Leadership Masterclass - von den Besten lernen mit Brigitte Dyck und Hanna Rentschler über genau dieses Thema philosophiert.Jörg hat schon vor 16 Jahren im Gastronomie-Unternehmen Reisner und Frank begonnen mit dem Wissen, dieses irgendwann mal zu übernehmen. Er reflektiert in der Folge darüber, was er hätte besser machen können und was nicht so gut gelaufen ist, aber auch über welche Erfolge er sich jetzt freuen kann.Sein Tipp: Eine Mediation kann bei einer Unternehmensübernahme dabei unterstützen, offen und ehrlich zu kommunizieren. Dazu gehört auch, dass Gefühle mal überkochen dürfen, man sich dann aber wieder fängt.Mittlerweile fordert er von den Mitarbeiter:innen Feedback zur neuen Führungsart ein und wünscht sich auch von diesen einen offenen Umgang mit Kritik.Seine beste Investition? Jemanden von außen mit reinzunehmen, um auch Führung erstmal zu lernen! Denn eigentlich ist Jörg Architekt und hat sich mit Führung vor der Übernahme noch nicht viel beschäftigt.Der leitende Gedanke bei seiner Führung: Die Gratwanderung zwischen Empathie, Wertschätzung und Führung hinbekommen! Sense or Nonsense:Wann ist Reflexion zu viel? Und was mache ich,mit dem Ergebnis meiner Reflexion? FührungsQuickie:Spiel mit offenen Karten! Eine starke Kommunikation ist wichtig – und manchmal kann eine Mediation da unterstützen. Zum LinkedIn-Profil von Brigitte Dyck Zum LinkedIn-Profil von Hanna Rentschler Zum LinkedIn-Profil von Jörg Csanitz Zu Reisner und Frank Stormy Timesbe the leader in your challenging businessDAS Leadership Training für Führungskräfte mit 2-8 Jahren Erfahrung, die in stürmischen Zeiten bestehen wollen.https://brigitte-dyck.com/stormytimes/stormytimesDu willst online Wirkung zeigen? Hier gibt es 12 Videonuggets um Online eine Präsenz aufzubauen und damit jeden Kunden zu gewinnen: https://brigitte-dyck.com/videokursonlinewirkungzeigen Brigitte Dyck - Leadership Masterclass http://www.brigitte-dyck.comEinen virtuellen Espresso gefällig? Sehr gern hier: https://brigitte-dyck.com/onlinetermin Eigene Berge versetzen? www.brigitte-dyck.com  Kapitel:00:00:00 Intro in die Folge00:01:08 Sense or Nonsense: Reflexion00:03:03 Deep Dive –Jörg’s Reise in die Führung00:07:23 Übernahme eines Unternehmens00:10:02 Fails und Learnings aus der Übernahme00:12:26 Prozess der Entscheidung00:13:29 Übernahme für die Mitarbeiter:innen00:16:49 FührungsQuickies00:19:09 Von patriarchischer zu situativer Führung00:24:31 Wie nehmen Mitarbeiter:innen die Führung wahr?00:29:27 Wo musste Jörg über seinen Schatten springen?00:31:07 Investition in sich selbst00:33:07 Leitender Gedanke in der Führung00:35:02 Outro