PODCAST

Die Rettungsaffen

Die Rettungsaffen

Wir, DIE RETTUNGSAFFEN, sind zwei Notfallsanitäter, ein Volljurist und beide im Rettungsdienst mit Spaß und Freude tätig und verfolgen mit großem Interesse Entwicklungen und Forschungen in der Notfall- und Rettungsmedizin. Wir sind große Anhänger evidenzbasierter Medizin und vor allem des #FOAMed-Gedanken. Neben Themen aus der Notfallmedizin und des Rettungsdienstes, beschäftigen wir uns mit juristischen Themen. In unseren Podcastfolgen wenden wir uns einzelnen Fragestellungen und Themen zu.

GIN  – Serie Teil 3: Polypharmazie – ein Gespenst mit vielen Gesichtern
Heute ist wieder GIN – Time. Diesmal mit einem Thema, welchem vielfach schlicht ausgewichen wird. Wechselwirkungen, UAWs (unerwünschte Arzneimittelwirkungen), Nebenwirkungen, Kontraindikationen und vieles mehr, was im Zusammenhang mit der Polypharmazie immer wieder aufploppt. Irritationen, Verunsicherungen, meist auch multimorbide vorerkrankte Menschen, die dieses Thema zu einem Sperrgebiet machen. Nicht selten sind die Medikamentenlisten teils länger, als so manches Telefonbuch.  Alles jedoch keine Gründe sofort und ohne weiteres das Handtuch zu werfen und präklinisch lieber nichts zu machen. Wir haben uns heute mit Dr. Christoph Hüser, Mitbetreiber von der sehr, sehr guten FOAM-Seite ToxDocs, über genau dieses Thema unterhalten. Wir sprechen darüber, wann von Polypharmazie zu sprechen ist, welche wichtigen Eckpfeiler es u.U. zu beachten gilt und was mögliche Red-Flags sein können. Danke Christoph für das spannende Gespräch, es hat großen Spaß gemacht.  Wir hoffen, Ihr habe mindestens genauso viel Spaß beim Anhören.  Anregungen, Fragen, Kritik oder einfach schlicht Feedback ist jederzeit herzlich willkommen und wenn es Euch gefallen hat, freuen wir uns über eine positive Bewertung bei iTunes/Apple-Podcast ShownotesTox Docs – Alles rund um Intoxikationen Voigt N et al. Arzneimittelinteraktionen, die man kennen muss – Pneumologie 2019; 73: 306–318 Burkhardt, H., Wehling, M. & Gladisch, R. Pharmakotherapie älterer Patienten. Internist 48, 1220–1231 (2007). https://doi.org/10.1007/s00108-007-1947-1 PRISCUS-Liste potenziell inadäquater Medikation für ältere Menschen FORTA-Liste FORTA steht für Fit fOR The Aged. Karow, Lang-Roth, Allgemeine und spzeielle Pharmakologie und Toxikologie 2022 Graefe/Lutz/Bönisch, Duale Reihe Pharmakologie und Toxikologie, 2. Auflage
vor 2 Tagen
49 Min.
GIN (Geriatrie in der Notfallmedizin) – Serie Teil 2: Das Delir - nicht einfach nur irre
Wir setzen unsere GIN Serie fort, heute mit einem vielleicht oft einfach nur belächeltem Thema,„Das Delir“. Früher als Durchgangssyndrom abgestempelt und in der vollkommen falschen Schublade abgelegt, stellt das Delir im klinischen, aber auch im präklinischen Alltag immer wieder eine sehr, sehr wichtige Rolle dar. Es ist nämlich viel mehr als nur „aus der Spur geraten“, unbehandelt besteht eine Letalität bis zu 30%, was nicht auch zuletzt daran liegt, dass das Delir bisweilen erst gar nicht, oder auch zu spät erkannt wird. Nur weil das Adjektiv delirant gerne und pauschal mit Patienten gleichgesetzt wird, welche „am Durchdrehen sind“, das Delir also scheinbar immer augenfällig zu sein scheint, darf nicht darüber hinweg täuschen, dass auch der ruhige und vermeintlich „pflegeleichte“ Patient sich durchaus im Delir befinden kann. Die äußere Erscheinung schließt nicht im Ansatz eine solche Diagnose sicher aus. Auch wenn wir uns im Rahmen der GIN-Serie diesem Thema zugewendet haben und dieses sicherlich insgesamt einen deutlich geriatrischen Schwerpunkt hat, wollen wir dennoch darauf hinweisen, dass grundsätzlich jeder Patient der Gefahr ausgesetzt ist, ein Delir zu erleiden und das mit allen Risiken. Also auch hier nicht pauschal von Äußerlichkeiten auf Diagnosen schließen. Wir haben uns mit Zoi Netou-Kandylidou, Fachärztin für Neurologie über dieses Thema unterhalten. und danken ihr für das kurzweilige und sehr, sehr informative Gespräch. Wir wünschen viel Spaß beim Anhören. Anregungen, Fragen, Kritik oder einfach schlicht Feedback ist jederzeit herzlich willkommen und wenn es Euch gefallen hat, freuen wir uns über eine positive Bewertung bei iTunes/Apple-Podcast ShownotesConfusion Assessment Method für Intensivstation (CAM-ICU) Test zur Bewertung von Delir und kognitiver Einschränkung S1 Leitlinie Delir und Verwirrtheitszutände AWMF - RegNR. 038-023 S2k-Leitlinie „Notfallpsychiatrie“ – Stand 2019 – AWMF-RegNr. 038-023.  S3-Leitlinie Analgesie, Sedierung und Delirmanagement in der Intensivmedizin, AWMF-RegNr. 001/012    Spies, M., Frey, R., Friedrich, M. et al. Delir – ein evidenzbasierter Überblick. Wien. Klin. Wochenschr. Educ (2019) DOI: 10.1007/s11812-019-00093-1  Feltus/Heiligers, Alle nur dement? - Oder einfach einmal „3D denken“? in Elsevier EMERGENCY Nr. 4/2020, S. 4ff Zoremba N, Coburn M: Acute confusional states in hospital. Dtsch Arztebl Int 2019; 116: 101–6. DOI: 10.3238/arztebl.2019.0101
21-03-2022
1 Std. 24 Min.
Erst ein Flüchtigkeitsfehler – dann die Mordanklage vor dem SchwurgerichtTodesserie Teil 5 - Tod im RTW
In dem heutigen Podcast wenden wir uns der Frage zu, was ist, wenn ein Patient während eines Rettungsdiensteinsatzes verstirbt. Was geschieht mit der Leiche? Wie können möglichst alle Interesse berücksichtigt werden? In einem Rettungsaffenhandout haben wir all die Punkte zusammengetragen, die unserer Ansicht nacht wichtig und zu beachten sind. Jenes kann wie üblich hier heruntergeladen werden, wir bitten nur darum, die Hinweise zu beachten. Wir wünschen viel Spaß beim Anhören unserer neuen Podcastfolge. SHOWNOTESTodesserie Teil 1: Todesfeststellung und Todesbescheinigung (Podcast-Folge) Rettungsaffenhandout- Todesserie Teil 1 – Todesfeststellung und Todesbescheinigung Todesserie Teil 2 – Interviewe mit PD Dr. Claas Buschmann Birkholz, T., Bigalke, M., Hollnberger, H. et al. Umgang des Rettungsdienstes mit in der Präklinik verstorbenen Patienten. Notfall Rettungsmed 22, 420–429 (2019). https://doi.org/10.1007/s10049-018-0527-3 ERC-Reanimationsleitlinien 2021, Alle Kapitel, Übersetzung des GRC, Notfall+Rettungsmedizin 2021, S. 271ff Grunau B et al., Association of Intra-arrest Transport vs Continued On-Scene Resuscitation With Survival to Hospital Discharge Among Patients With Out-of-Hospital Cardiac Arrest. JAMA 2020; 324: 1058-1067, doi:10.1001/jama.2020.14185 HinweisDisclaimer: Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass wir hier immer nur unsere Meinung und unsere Sicht darlegen. Die erfolgten Zitierungen erfolgen nach bestem Wissen und Gewissen, Fehler können gleichwohl nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Copyright: Unsere Ausarbeitung kann frei und ohne jede Einschränkung verwendet werden, Voraussetzung ist jedoch, dass wir als Quelle richtig und vollständig zitiert werden und keine Veränderungen – ohne unser Einverständnis – vorgenommen werden.
03-08-2021
40 Min.
GIN (Geriatrie in der Notfallmedizin) - Serie Teil 1: Einfach nur gestürzt?
Geriatrie ist eine unterschätzte und oft nur belächelte Disziplin, gerade im Bereich der Notfallmedizin: Das jedoch absolut zu unrecht. Denn so ist die Geriatrie mit all ihren Facetten letztlich das Fachgebiet, welches viele Einzeldisziplinen miteinander vereint und daher nicht nur hochanspruchsvoll, sondern eben auch gerade wegen seiner Multidisziplinarität eine Königsdisziplin ist. Daher wollen wir uns  diesem gesamten Themenkomplex widmen, viele Fragestellungen aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten und darüber sprechen. Wir möchten insgesamt den notfallmedizinischen Blick auf alte Menschen schärfen, verdeutlichen welche Komplexität sich in aller Regel dahinter verbirgt. Denn es ist in aller Regel nicht nur einfach ein Sturz eines alten Menschen. Wir wollen aber auch das Interesse für ein absolut spannendes Fachgebiet (multidisziplinär) der Medizin wecken.  Die wichtigste Erkenntnis in unserem ersten Teil ist für uns: Der geriatrische Patient ist zunächst immer als Hochrisikopatient zu sehen. Wir konnten Herrn Dr. Jens-Oliver Pokorny gewinnen, uns in unserem Vorhaben zu unterstützen und wir werden uns heute mit Sicherheit nicht das letzte Mal mit ihm unterhalten haben. Heute unterhalten wir uns mit ihm über die Fragen, was ist ein geriatrischer Patient, was ist das besondere an dem Sturz eines älteren Menschen, welche Bedeutung hat hier der Rettungsdienst und was macht Geriatrie überhaupt aus. Ein guter Anfang, wie wir finden, sich dem Themengebiet „Geriatrie“ zu zuwenden. Wir wünschen viel Spaß beim Anhören. Hier findet ihr unser Rettungsaffenhandout zu unserer heutigen Folge: Das Rettungsaffenhandout - GIN (Geriatrie in der Notfallmedizin) Serie Teil 1 - Einfach nur ein Sturz Stand Mai 2021 Anregungen, Fragen, Kritik oder einfach schlicht Feedback ist jederzeit herzlich willkommen. Kleiner Annex: Gemeinsam mit Fasttrack-Der-Notfall-Podcast (https://www.fasttrack-notfall.com) hatten wir uns im September 2020 über die Schnittstelle Rettungsdienst/Notaufnahme unterhalten und auch ein paar Ideen zu einer strukturierten Übergabe gegeben. Den gemeinsamen Podcast findet Ihr bei den Kollegen von Fasttrack und zwar hier:  https://www.fasttrack-notfall.com/2020/09/06/folge-17-schnittstelle-rettungsdienst-notaufnahme/ Den Blogbeitrag mit ein Paar Ideen zu einer strukturierten Übergabe findet Ihr bei uns:  https://dierettungsaffen.com/2020/09/07/wichtiges-nicht-aus-den-augen-verlieren-schnittstelle-rettungsdienst-notaufnahme-die-ubergabe-mit-struktur/  SHOWENOTESGroening, M. et al. ; Dtsch Arztebl International 2017; www.aerzteblatt.de/lit1117  Hoffman, G.J. et al.; JAMA Netw Open 2019; DOI: 10.1001/jamanetworkopen.2019.4276  Deschodt, M.; BMC Geriatr 2015; DOI: 10.1186/s12877-015-0055-7  Shankar, KN, et al.; BMJ Open 2020; DOI: 10.1136/bmjopen-2020-041054  Royal Australian College of General Practioners; Aged care clinical guide 2020; https://www.racgp.org.au  American College of Emergency Physicians; Geriatric emergency department guidelines 2019; https://www.acep.org
04-05-2021
52 Min.
Ein Kurzausflug in die Wirren von Zwang und Zwangseinweisung in der Notfallmedizin
Zwang, Zwangseinweisung und die Hintergründe beschäftigen uns gerade im Rettungsdienst immer wieder, können jedoch auch in der klinischen Notfallmedizin eine bedeutende Rolle spielen. Dabei gibt es viele Stolpersteine und auch die ein oder andere Falle. Die Zwangsunterbringung ist ein, manchmal auch überschätzt, vermintes Gebiet. Dies liegt daran, dass wir es an dieser Stelle mit unterschiedlichen Rechtsgebieten zu tun haben, nämlich dem Zivilrecht, aber eben auch dem  öffentlichen Recht. Dies ist nicht alleine die einzige Schwierigkeit. Denn wir haben dazu tretend noch den Umstand, dass wir es gerade im Zusammenhang mit der Unterbringung nach PsychKG (Psychisch-Kranken-Gesetz) mit 16 unterschiedlichen Gesetzen und damit auch zum Teil unterschiedlichen Regelungen zu tun haben. Dies führt stellenweise zu Verwirrung und Unsicherheiten, auf zumeist allen Seiten.  Wir haben uns daher einmal dieser Thematik zugewandt und versucht einen groben Überblick zu geben. Natürlich sind wir uns bewusst, dass dies die Problematik nur anreißen kann. Gerade was die regionalen Besonderheiten anbelangt ist es wichtig, sich individuell mit den regionalen Gegebenheiten und gesetzlichen Vorgaben auseinanderzusetzen. Gleichwohl können, wenn ein gewissen Grundverständnis für die Thematik und die Problematik vorhanden ist,  einige Unsicherheiten ausgeräumt werden. Im Rahmen einer erneuten Vortragssession bei Now-To-GO, now-to-go meets #foam,  hatten wir die Gelegenheit einen Vortrag genau über das besagte Thema zu halten. Dieser Vortrag kann auch jederzeit bei youtube, auf unserem Kanal, gerne nochmals nachgeschaut werden. Ergänzend zu diesem Vortrag haben wir uns in der heutigen Podcastfolge über das Thema unterhalten. Der Podcast zu dem Eingangsfallbeispiel, „Das Gegenteil von Gut, ist eben doch gut gemeint“ (zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 15.02.2020) kann gerne nachgehört werden. Wir wünschen viel Spaß beim Anhören und freuen uns auf Feedback. Ein kleines Gewinnspiel (im Podcast haben wir eine „affige Hörerfrage“ versteckt; zu gewinnen gibt es einen - ansonsten nicht käuflich zu erwerbenden - Patch mit unserem Logo) ist auch mit dabei. Der Rechtsweg ist leider ausgeschlossen. Viel Erfolg! Shownotes:Henking/Vollmann (Hrsg), Zwangsbehandlung psychisch kranker Menschen, 2015 Marschner/Lesting/Stahmann, Freiheitsentziehung und Unterbringung, 6. Aufl., 2019 Palandt, BGB, 79. Aufl., 2020 Hewer/Rössler/Messer (Hrsg.), Die psychiatrische Notfallmedizin, 3. Aufl., 2017 Spickhoff, Medizinrecht, 3. Aufl., 2018 S2K-Leitlinie „Notfallpsychiatrie“, Stand 13.04.2019, AWMF-RegNr. 038-023 S3-Leitlinie „Verhinderung von Zwang: Prävention und Therapie aggressiven Verhaltens bei Erwachsenen“, Stand 10.09.2018, AWMF-RegNr. 038—022 Geringer et. al., Nach der Reform ist vor der Reform, Nervenarzt 2018 https://doi.org/10.1007/s00115-018- Hinweis Disclaimer: Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass wir hier immer nur unsere Meinung und unsere Sicht darlegen. Die erfolgten Zitierungen erfolgen nach bestem Wissen und Gewissen, Fehler können gleichwohl nicht gänzlich ausgeschlossen werden.
24-04-2021
1 Std. 8 Min.
Der vorläufige Tod und das Schreckgespenst der Beweislastumkehr (Podcast-Folge)Kann etwas da sein, was gar nicht nachweisbar ist? (Podcast-Folge) zu Urteil LG Darmstadt 30.01.2020Todesserie Teil 3: Der Wunsch zu sterben – Nichts tun, heißt nicht immer untätig zu bleiben (Podcast-Folge)Wenn das Gegenteil von gut, nur gut gemeint ist (Podcast-Folge)
Wir werden nicht müde zu wiederholen, dass bei allem was wir am und mit dem Patienten „veranstalten“, dieser ein Mensch ist und bleibt. Man mag es für pathetisch halten, wir jedenfalls nicht. Des Menschen Würde und damit auch sein Selbstbestimmungsrecht gilt es zu schützen und zu wahren.  Wenn dies nun gleich von Medizinern und Juristen vergessen zu werden scheint, dann kann dies, sofern man nicht voller Frustration aufgibt, letztlich nur zum Bundesverfassungsgericht führen. In der heute und extra für den gemeinsamen #FOAM_Adventskalendet (ein Gemeinschaftsprojekt mit Fasttrack-Der-Notfallpodcast) aufgenommenen Podcastfolge, haben wir unsüber ein Bundesverfassungsgerichtsurteil vom 15.01.2020 unterhalten. Inhaltlich ging es um folgendes: “ Die Beschwerdeführerin war nach einem Unfall im Krankenhaus fixiert worden, nachdem sie einen weiteren Verbleib entgegen ärztlichem Rat zur weiteren Beobachtung sowie zum Ausschluss schwerwiegender gesundheitlicher Schädigungen abgelehnt hatte. In der Folge stellten die Fachgerichte die Rechtswidrigkeit der Fixierung fest. Zur Begründung hat die Kammer angeführt, dass in den angegriffenen Entscheidungen Bedeutung und Tragweite des Rechts auf effektive Strafverfolgung verkannt werden, weil der Sachverhalt – insbesondere die Tatfolgen – nicht hinreichend aufgeklärt worden ist.“  Auszug aus der Pressemitteilung des Bundesverfassungsgericht vom 15.01.2020, Nr. 5/2020 vom 22.01.2020 Wir unterhalten uns über den jahrelangen Verfahrensgang durch verschiedene Instanzen und verschiede Gerichtsbarkeiten. Wir blicken aber natürlich auch darauf, warum genau diese Entscheidung für uns und die Notfallmedizin im allgemeinen so wichtig ist. SHOWNOTESSchriftliche Urteilgründe 2 BvR 1763/16 https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2020/01/rk20200115_2bvr176316.html Pressemitteilung Nr. 5/2020 vom 22.01.2020 https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2020/bvg20-005.html
10-12-2020
53 Min.
Behandlungsverweigerung – und dann?! Impulsvortrag beim #DGINA2020_digital (Podcast-Folge)Todesserie Teil 2: Interview mit PD. Dr. med. Claas T. Buschmann (Podcast-Folge)Todesserie Teil 1: Todesfeststellung und Todesbescheinigung (Podcast-Folge)TransportVERZICHT: Unter normalen und besonderen Umständen (Podcast-Folge)REMONSTRATION: Wenn Schweigen nicht angeraten ist (Podcast-Folge)SEPSIS BRANDGEFÄHRLICH! Auch in der Präklinik?!  Die Rettungsaffen im Gespräch mit Dr. Casu (Podcast-Folge)Des Patienten Wille ist sein Himmelreich?!? Transportverweigerung im Rettungsdienst (Podcast-Folge)
Im Downloadbereich haben wir ein Handout bereitgestellt. Es ist ein Kurzzusammenfassung mit ergänzenden Hinweisen. (Download hier:Zusammenfassung – Transportverweigerung im Rettungsdienst durch den Patienten)  Wir freuen uns über Feedback und konstruktive Kritik. Viel Spaß beim Anhören. S H O W N O T E S  Erläuterungen zur Checkliste Behandlungs- oder Transprotverweigerung durch Patienten, vom Bundesverband ÄLRD e.V. Verfahrensanweisung für RettungsdienstmitarbeiterInformation und Empfehlung für Notärzte ÄLRD RLP Checkliste: Versorgungs-/Beförderungsablehnung durch den Patienten aus: Musteralgorithmen des DBRD 2020 –  BR-Drucks. 312/12 – Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Rechte vonPatientinnen und Patienten – Drucksache des Bundesrates  Palandt, 79. Aufl., BGB, Überbl. v. § 104 Rn. 8 OLG Hamm, Az.  12 UF 236/19 Beschluss vom 29.11.2019 BT-Drs 17/10488 Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Rechte von Patientinnenund Patienten – Drucksache des Bundestages  BGH Urteil vom 04.08.2015 Az. 1 StR 624/14 Mißhandlung von Schutzbefohlenen bei Vorenthaltung lebenswichtiger Therapie Dürfen Ärzte Kinder gegen den Willen der Eltern behandeln? Interview mi Herrn Prof. Dr. med. Dr. jur Christian Dierks  Erklärungen der Bundesnotarkammer zur Vorsorgevollmacht  „Einwilligung von Menschen mit Demenz in medizinische Maßnahmen. Interdisziplinäre S2k-Leitlinie für die medizinische Praxis“ Erschienen Oktober 2019 OLG Brandburg, Az. 12 U 239/06, Urteil vom 12.03.2008  BGH. Urteil vom 27.11.1973 – VI ZR 167/72 Indikationskatalog für den Notarzteinsatz der BÄK (Stand 2013)  Wenn der Patient nicht will. Was tun bei Transportverweigerung Guido C. Bischof, retten! 2016; 5(04): 248-251  Kammergericht, Az. 20 U 122/15, Urteil vom 19.05.2016
14-02-2020
33 Min.
REANIMATION! Sollen wir anfangen?! – (Podcast-Folge)