Listen Ad-free

Geht da noch was?

ZEIT ONLINE

Alle zwei Wochen widmen sich Rose Tremlett und Lisa Hegemann den kleinen und großen Qualen des Alltags: Wie schaffe ich es, besser aufzuräumen, häufiger laufen zu gehen, stressfreier Geschenke zu kaufen und sinnvolle To-do-Listen zu pflegen? In jeder Folge erzählen sie, wie sie eine dieser Herausforderungen angegangen sind – und welche Tipps von Expertinnen und Experten ihnen wirklich dabei geholfen haben, ihren Alltag ein wenig entspannter zu gestalten. Rose Tremlett ist Entwicklungsredakteurin bei ZEIT ONLINE und außerdem erste Ansprechpartnerin in der Redaktion für Life-Hacks aller Art. Lisa Hegemann leitet das Digital-Ressort von ZEIT ONLINE. Sie weiß (fast) alles über den perfekten Schlaf, scheitert aber täglich an ihrer To-Do-Liste.” Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT: www.zeit.de/podcast-abo read less
LeisureLeisure

Episodes

Wie (und ob) man möglichst viel Müll recyceln kann
Jul 15 2024
Wie (und ob) man möglichst viel Müll recyceln kann
Gelbe Tonne, schwarze Tonne, blaue Tonne und dann noch diverse Säcke obendrauf – in Deutschland wird Mülltrennung ernst genommen. Zumindest theoretisch. Aber der Großteil des Abfalls, den wir in die gelbe Tonne schmeißen, wird nicht wiederverwertet – obwohl genau das die Idee ist. Warum? Und was können wir als Endverbraucherinnen und Endverbraucher tun, um möglichst zuversichtlich zu sein, dass der Joghurtbecher künftig in eine Shampooflasche verwandelt wird? Diesen Fragen gehen die Moderatorinnen Rose Tremlett und Lisa Hegemann in einer neuen Folge des ZEIT-ONLINE-Optimierungspodcasts Geht da noch was? nach. Der Experte Henning Wilts beschäftigt sich schon sehr lange mit dem Thema Recycling. Als Kreislaufwirtschaftswissenschaftler am Wuppertal Institut versteht er die Prozesse – und die Hürden –, die unser Recyclingsystem aktuell ziemlich ineffektiv machen. Henning teilt seine Analyse und erklärt, wann Mehrweg wirklich besser als Einweg ist. Man kann aber auch versuchen, Abfall und Verpackungen direkt zu vermeiden. Mit diesem Thema beschäftigt sich die zweite Expertin, Shia Su – sie versucht sich seit Jahren an einem Zero-Waste-Lifestyle und teilt ihre besten Ratschläge in einem Blog und ihren Büchern. Sie erklärt, wie man ein paar Verpackungen weniger pro Woche sammelt. Weiterführende (und im Podcast erwähnte) Links und Lektüre: - Website des blauen Engels - Weitere hilfreiche Infos zum nachhaltigen Konsum: Siegelklarheit.de - Appempfehlungen, wenn man nachhaltige Verpackungen erkennen möchte - Der neue Kreislaufwirtschaftsgesetz - Der Entwurf zu einer neuen Kreislaufwirtschaftsstrategie in Deutschland - Shia Sus Website [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Warum wir leiden müssen, wenn wir auf neue Ideen kommen wollen
Jul 2 2024
Warum wir leiden müssen, wenn wir auf neue Ideen kommen wollen
Wie nur sollte dieser Text beginnen, damit er sich halbwegs originell liest? Mit einer kleinen Anekdote wie der, dass US-Präsident Barack Obama mal auf einer Bühne sagte, dass er es liebe, geschrieben zu haben, den Schreibprozess selbst aber verabscheue? Oder doch lieber mit einem Allgemeinplatz, in dem sich viele Menschen wiederfinden – zum Beispiel, dass Kreativität ganz schön anstrengend sein kann?  Wenn Sie sich ständig selbst solche Fragen stellen – oder Varianten davon bezogen auf andere Disziplinen –, dann sind Sie wahrscheinlich ab und an mal kreativ: im Job, bei der Familienfeier, auf TikTok. Genauso geht es auch Lisa Hegemann und Rose Tremlett, den Moderatorinnen des ZEIT-ONLINE-Optimierungspodcasts "Geht da noch was?" – sie gehen auf Wunsch von Hörerin Tabea in der aktuellen Folge der Frage nach, wie man seine Kreativität fördern kann und auf originelle Gedanken kommt. Und geben vier Tipps mit für das nächste Kreativprojekt. Evidenzbasierte Ratschläge gibt in dieser Folge die Wissenschaftlerin Jennifer Haase, die Psychologie studiert und einen Doktor in Betriebswirtschaftslehre gemacht hat. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Humboldt-Universität zu Berlin und ist Teil der Forschungsgruppe Sicherheit und Transparenz digitaler Prozesse am Weizenbaum-Institut. Sie forscht zu Kreativität und erklärt, warum man niemals mit einem leeren Blatt Papier anfangen sollte und warum wir das Smartphone manchmal einfach weglegen müssen. Im ZEIT-ONLINE-Podcast Geht da noch was? suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Was für sie gut funktioniert hat und was nicht, davon erzählen sie immer montags alle zwei Wochen in einer neuen Folge.  Schreiben Sie uns mit Feedback und Themenvorschlägen an gehtdanochwas@zeit.de. Weiterführende (und im Podcast erwähnte) Links und Lektüre: - Studie zu Kreativitätstechniken von Jennifer Haase: Psychology of Aesthetics, Creativity, and the Art: Creativity Enhancement Methods for Adults: A Meta Analysis (PDF), 2023  - Preprintstudie zum Kreativitätsvermögen von ChatGPT: Artificial muses: Generative Artificial Intelligence Chatbots Have Risen to Human-Level Creativity, 2023 - ZEIT-ONLINE-Interview mit dem Neurowissenschaftler Rex Jung: "In Gruppenbrainstormings entstehen die schlechtesten Ideen" [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Wie man jung bleibt, auch wenn man alt wird
Jun 17 2024
Wie man jung bleibt, auch wenn man alt wird
Gelenkschmerzen, Vergesslichkeit, Verdauungsprobleme … für manche ist das einfach ein typischer Montagmorgen, für andere sind das die ersten Signale, dass sie langsam alt werden. Was können wir machen, um die Symptome des Alterns so lang wie möglich herauszuzögern und vielleicht selbst im hohen Alter noch körperlich und kognitiv fit zu bleiben? Lisa Hegemann und Rose Tremlett, Moderatorinnen des ZEIT-ONLINE-Optimierungspodcasts Geht da noch was?, wollten wissen, ob Sudokus reichen, um mit 80 noch Marathons laufen zu können. Die vielleicht nicht ganz so überraschende Antwort: Leider nicht. Zum Glück haben die Experten in dieser Folge viele wirksame und wissenschaftlich unterstützte Tipps dafür, wie wir "optimiert altern" können. Joachim Steiner, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Assistenzarzt am Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns, erzählt in dieser Folge, wie wir unseren Körper, unsere Maschine, am besten pflegen können, um dem Verschleiß entgegenzuwirken. Und wenn der Körper eine Maschine ist, muss man den Prozessor auch warten: Matthias Kliegel, Professor für Psychologie und Direktor des Alterns Forschungszentrums an der Universität Genf, erklärt, wie unser Gehirn altert und was dagegen wirksam ist. Fazit: Man muss nicht jung sein, um sich jung zu fühlen. Weiterführende Links und Lektüre: "Der Sprung ins ganz hohe Alter" – ein ZEIT-ONLINE-Artikel mit noch mehr Tipps, um möglichst lang zu leben Eine Ernährungsstudie vom Max-Planck-Institut: "Wenn Ernährung zur Therapie wird: Wenig Zucker und viel Fett gegen Zystennieren" Ein paar interessante X-Kanäle vom Max-Planck-Institut: Die Arbeitsgruppe von Joachim Steiner, geleitet von Prof. Adam Antebi Prof. Roman-Ulrich Müller, Leiter einer Forschungsgruppe in der Uniklinik, die unter anderem Ernährungsstudien durchführt Prof. Cristina Pollidori, Leiterin der Altersmedizin an der Uniklinik   [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
So gewinnen Sie wieder Freude am Lesen
Jun 3 2024
So gewinnen Sie wieder Freude am Lesen
Eigentlich wollen Sie fokussiert lesen – aber selbst bei einem guten Buch lassen Sie sich vom fortwährend blinkenden Smartphone ablenken oder von den eigenen Gedanken? Obwohl Sie sich eigentlich gerne in die Geschichte hineinfallen lassen würden? In einer neuen Folge des ZEIT-ONLINE-Optimierungspodcasts Geht da noch was? vertiefen sich die Hosts Lisa Hegemann und Rose Tremlett in das Thema Lesefluss. Sie erklären, warum uns die Fähigkeit des Lesens nicht angeboren ist, was dabei im Gehirn passiert und wieso wir uns mit manchen Texten schwerer tun als mit anderen. Und natürlich, ob gedruckt oder digital besser funktioniert. Birte Thissen, Gastwissenschaftlerin am Max-Planck-Institut und für ihren Postdoc gerade an der New York University, forscht zu der Frage, wie wir in den Flow kommen. Im Podcast verrät sie, was der Lesefluss eigentlich ist und welche Bedingungen wir dafür schaffen müssen.  In Geht da noch was? suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Was für sie gut funktioniert hat und was nicht, davon erzählen sie immer montags alle zwei Wochen in einer neuen Folge.   Schreiben Sie uns mit Feedback und Themenvorschlägen an gehtdanochwas@zeit.de.  Weiterführende (und im Podcast erwähnte) Links und Lektüre: - ZEIT-ONLINE-Interview mit der Leseforscherin Maryanne Wolf: "Eine Schwäche des Gehirns: Wir wollen mit dem Text fertig sein" - Maryanne Wolf: Schnelles Lesen, langsames Lesen, Penguin Verlag, 2019 - Pete Etchells: Unlocked – The Real Science of Screen Time (and how to Spend it Better), Piatkus, 2024 - Geht-da-noch-was?-Folge von 2021: Wie man es schafft, häufiger zu lesen   [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Wie Sie Ihr Hautbild verbessern (auch wenn Sie faul sind)
May 20 2024
Wie Sie Ihr Hautbild verbessern (auch wenn Sie faul sind)
Retinol, Hyaluronsäure, Salicylsäure: Wer eine neue Creme oder ein Serum sucht, landet sofort in einer verwirrenden Welt von wissenschaftlichen Begriffen und überzeugenden Behauptungen – die aber leider häufig nicht so wissenschaftlich oder wissenschaftlich belegbar sind. Es kann nicht nur nervig, sondern auch teuer sein, ein Produkt zu kaufen, das am Ende nicht die erhoffte Wirkung bringt. Das ist für Menschen wie "Geht da noch was?"-Host Rose Tremlett besonders kritisch, weil sie viel zu faul ist, stundenlang Wirkstoffe zu recherchieren und mehrere Schichten von Cremes und Seren jeden Tag aufzutragen. Lisa Hegemann, Co-Host des ZEIT-ONLINE-Optimierungspodcasts geht es ähnlich. Sie suchen eine minimalistische Hautpflegeroutine, die die Grundbedürfnisse der Haut abdeckt. Zum Glück ist das durchaus möglich, wie die Expertinnen und Experten in dieser Folge erklären. Rose hat mit Claudia Borelli, Leiterin der Einheit für ästhetische Dermatologie und Laser am Universitätsklinikum Tübingen, und dem "Skinfluencer" Leo, bekannt als @rundumhaut auf TikTok und Instagram, gesprochen und viele pragmatische Tipps von ihnen erhalten. Die schlechte Nachricht: Hautpflege ist komplex und es gibt keine einfache Lösung für jede Person. Die gute Nachricht: Eine effektive Hautpflegeroutine hat nur drei Schritte. Weiterführende (und im Podcast erwähnte) Links und Lektüre: - Das Trucker-Foto, das zeigt, wie wichtig Sonnenschutz ist - ZEIT Campus hat einen weiteren Skinfluencer interviewt, der unvoreingenommene Ratschläge teilt [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Wie Sie Ihre Social-Media-Angst überwinden
May 6 2024
Wie Sie Ihre Social-Media-Angst überwinden
Der Beitrag ist schon verfasst, das Foto ausgewählt – und dann überkommen einen die Selbstzweifel: Wer interessiert sich schon für mein Urlaubssonnenuntergangsbild auf Instagram? Warum sollten sich Menschen ausgerechnet für meine Meinung auf LinkedIn interessieren? Machen sich alle lustig über mich, wenn ich auf Mastodon jetzt diese Frage poste? Oder noch schlimmer: Ist das gar peinlich? Visiobibliophobia nennt man die Angst, in sozialen Medien Beiträge zu teilen. Im ZEIT-ONLINE-Optimierungspodcast Geht da noch was? fragen sich die Moderatorinnen Rose Tremlett und Lisa Hegemann, wie man sie überwinden kann – wenn man denn wirklich möchte. Die Social-Media-Beraterin Franziska Bluhm erklärt im Podcast, warum man in sozialen Medien ins Herz treffen muss, wie das geht und warum man nichts tun muss, was man nicht will. Und Julian Stopa, der für die ZEIT auf TikTok und Instagram moderiert, erzählt, warum er zwar beruflich sein Gesicht in die Kamera hält, privat aber nicht – und wieso cringe auch cool sein kann. Im Optimierungspodcast Geht da noch was? suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Was für sie gut funktioniert hat und was nicht, davon erzählen sie immer montags alle zwei Wochen in einer neuen Folge.  Schreiben Sie uns mit Feedback und Themenvorschlägen an gehtdanochwas@zeit.de.  - Julian Stopas kleiner TikTok-Viralhit - Podcasttipp: How To Succeed at Social Media   [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Zuckerkonsum: "Mein Laster: Süßigkeiten"
Apr 8 2024
Zuckerkonsum: "Mein Laster: Süßigkeiten"
Industriezucker steckt überall drin: in Süßkram, in Softdrinks, in hoch verarbeiteten Lebensmitteln wie Fertigsaucen oder Tiefkühlpizza. Und zu viel Zucker kann sehr schädlich für unseren Körper sein: Wer regelmäßig mehr als die empfohlene tägliche Menge von 50 Gramm Zucker isst, der erhöht sein Risiko für Übergewicht, Herzkreislauferkrankungen wie Bluthochdruck, Schlaganfälle und Herzinfarkte sowie bestimmte Krebserkrankungen.  Genügend Gründe, sich mit dem eigenen Zuckerkonsum auseinanderzusetzen. Im ZEIT-ONLINE-Optimierungspodcast Geht da noch was? reflektieren die drei Moderatoren Lisa Hegemann, Sebastian Horn und Rose Tremlett ihre täglichen Softdrink- und Süßigkeiten-Rationen und fragen sich, wie sie weniger Zucker zu sich nehmen können. Wichtig: Das hier ist keine Diätfolge, es geht um einen bewussten Konsum von zuckerhaltigen Produkten (und von Essen generell). Die physiologischen Prozesse, die Zucker auslöst, erklärt Anja Bosy-Westphal, Professorin für Humanernährung an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Sie forscht zu Fragen der Energiebilanz und des Stoffwechsels. Die Ernährungspsychologin Ulrike Gisch, Professorin am Institut für Ernährungswissenschaften an der Justus-Liebig-Universität Gießen, gibt im Podcast Einblicke in die psychologischen Aspekte von Ernährung – und warum sie immer auch etwas mit unseren Emotionen zu tun hat. ZEIT-ONLINE-Redakteur David Denk hat vier Wochen auf Zucker verzichtet und erzählt im Podcast, was das mit ihm gemacht hat. Im Optimierungspodcast Geht da noch was? suchen Rose Tremlett, Sebastian Horn und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Was für sie gut funktioniert hat und was nicht, davon erzählen sie immer montags alle zwei Wochen in einer neuen Folge. Schreiben Sie uns mit Feedback und Ideen an gehtdanochwas@zeit.de. Weiterführende (und im Podcast erwähnte) Links und Lektüre: - David Denks Selbstversuch: Vier Wochen ohne Zucker - Interview mit dem Ernährungswissenschaftler Martin Smollich: Kann man auch zu viel Obst essen? - Interview mit dem Mediziner Peter von Philipsborn über die Sinnhaftigkeit einer Softdrink-Steuer: "Es ließen sich 160.000 Lebensjahre gewinnen" [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Schwierige Gespräche: "Der Dialog muss schmerzen"
Mar 25 2024
Schwierige Gespräche: "Der Dialog muss schmerzen"
Fight or flight? Kampf oder Flucht? Müssen wir mit einer Person ein konfrontatives Gespräch führen, dann kann das unsere Urinstinkte triggern: Wir gehen entweder voll auf Angriff, gehen die andere Person verbal an, meinen, uns für das Thema des Gesprächs verteidigen zu müssen. Oder wir relativieren das, was wir eigentlich sagen wollten, sodass am Ende nicht die Botschaft ankommt, die wir der Person eigentlich mitgeben wollten. Oder wir nehmen die Aussage sogar zurück.  Mit ein wenig Vorbereitung kann es besser laufen. Rose, Lisa und Sebastian teilen ihre Erfahrungen mit konfrontativen Situationen in einer neuen Folge des ZEIT-ONLINE-Optimierungspodcasts Geht da noch was?. Und tasten sich an die Frage heran, wie man den schlimmen Satz "Wir müssen reden" vermeiden kann.   Um künftig bestens gewappnet zu sein für schwierige Gespräche, haben die Moderatoren einen Kommunikationstrainer zurate gezogen: Zeus Athanasios Nasopoulos ist Coach, Autor und TikTok-Content-Creator. Im Podcast erklärt er, warum Zuhören, Empathie und Verständnis die Grundlagen eines produktiven Gesprächs sind, und welche Techniken man anwenden kann, falls die Situation eskaliert oder emotional wird. Im Optimierungspodcast Geht da noch was? suchen Rose Tremlett, Sebastian Horn und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Was für sie gut funktioniert hat und was nicht, davon erzählen sie immer montags alle zwei Wochen in einer neuen Folge.   Schreiben Sie uns mit Feedback und Ideen an gehtdanochwas@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Aufstehen: "Ich bin der Prototyp Morgenmuffel"
Mar 11 2024
Aufstehen: "Ich bin der Prototyp Morgenmuffel"
Eigentlich wollte man doch pünktlich aufstehen, aber stattdessen hat man den Wecker ignoriert und hetzt eine Stunde zu spät ins Büro. Wie nur legt man seine Morgenmuffeligkeit endlich ab? Sebastian Horn, Rose Tremlett und Lisa Hegemann, die drei Hosts des ZEIT-ONLINE-Optimierungspodcasts "Geht da noch was?", sind alle drei mindestens Teilzeitmorgenmuffel und suchen in der aktuellen Folge nach wachmachenden Lösungen. Spoiler: Snoozen und dann wieder einschlafen zählt leider nicht dazu. Christoph Randler, Professor an der Universität Tübingen, forscht zu Chronobiologie und erklärt im Podcast, warum sich im Laufe des Lebens ändert, wie gut wir morgens aus dem Bett kommen, und ob Kaffee wirklich beim Aufwachen hilft. Und die Psychotherapeutin Sabine Schäfer aus Weilheim, die auch stellvertretende Bundesvorsitzende der Deutschen Psychotherapeutenvereinigung ist, gibt Tipps, wie man sich morgens mit ganz einfachen Dingen zum Aufstehen motivieren kann.  Im Podcast erfahrt ihr auch, warum Rose abends nicht auf ein Dreigängemenü verzichten muss und Lisa demnächst aus dem Bett tanzt.  Im Optimierungspodcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett, Sebastian Horn und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Was für sie gut funktioniert hat und was nicht, davon erzählen sie immer montags alle zwei Wochen in einer neuen Folge.   Schreiben Sie uns mit Feedback und Ideen an gehtdanochwas@zeit.de.    Weiterführende (und im Podcast erwähnte) Links und Lektüre:  - "Geht da noch was Folge?"-Folge vom ZEIT-ONLINE-Podcastfestival von 2022: "Es kann nicht immer gut laufen" - "Geht da noch was?"-Folge über Schlaf von 2022: "Schlaf benötigt man für alles" - Studie über den Effekt von Tageslichtlampen auf Kinder und Jugendliche: Biological Rhythm Research: Randler et al., 2011 [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Lebensmittelverschwendung: "Wenn etwas günstig ist, dann behandeln wir das auch so"
Feb 26 2024
Lebensmittelverschwendung: "Wenn etwas günstig ist, dann behandeln wir das auch so"
Der Becher Joghurt abgelaufen, die Marmelade ziert eine grüne Schimmelschicht – jeder und jede von uns muss mal Lebensmittel wegwerfen, das ist normal. Aber wie schafft man es, nicht ständig Produkte zu entsorgen, die man doch eigentlich mal bewusst zum Verzehr eingekauft hat?  Das fragt sich Rose Tremlett gemeinsam mit Lisa Hegemann in einer neuen Folge des ZEIT-ONLINE-Optimierungspodcasts Geht da noch was?. Denn Lebensmittelverschwendung ist kein individuelles Problem von Rose: In Deutschland werden jedes Jahr Millionen Tonnen von Lebensmitteln weggeworfen. Für die Umwelt, für die Arbeiter in der Landwirtschaft und für unsere Budgets wäre es vorteilhaft, weniger Lebensmittel zu verschwenden. Ramona Holzer vom Verein Restlos Glücklich gibt in der Folge Tipps, wie man zu Hause weniger Lebensmittel verschwendet durch die richtige Aufbewahrung. Und wie man mit Kreativität, Kommunikation und vielleicht sogar ein wenig Engagement in seinem Kiez Lebensmittel retten, aufwerten und die Kultur drumherum verändern kann – sodass hoffentlich irgendwann nur noch die Verpackung im Müll landet. Geht da noch was? erscheint jeden zweiten Montag. Im sympathischen Optimierungspodcast von ZEIT ONLINE versuchen Lisa Hegemann, Rose Tremlett und Sebastian Horn, die kleinen und großen Herausforderungen des Alltags etwas besser in den Griff zu bekommen. Schicken Sie uns Ihre Ratschläge und Themenvorschläge an gehtdanochwas@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Kalender-Apps: “Gibt es einen Weg, das Terminchaos zu strukturieren?”
Feb 12 2024
Kalender-Apps: “Gibt es einen Weg, das Terminchaos zu strukturieren?”
Egal, ob man sich nur selbst koordinieren muss, mit der Kollegin, der Partnerin, dem WG-Kumpel oder mit der Patchworkfamilie: Es ist gar nicht so leicht, Termine gut zu organisieren – und nicht zu verpeilen. Wie bekommt man mehr Struktur in das Terminchaos? Dieser Frage gehen Sebastian Horn, Rose Tremlett und Lisa Hegemann in einer neuen Folge des ZEIT-ONLINE-Optimierungspodcasts "Geht da noch was?" nach. Schnell stellen sie fest: Der Wandkalender, so sympathisch er ist, ist für den Alltag häufig nicht geeignet. Eine Lösung können womöglich digitale Kalender sein – weil die zumindest überall auf dem Smartphone verfügbar sind. Nur welcher taugt für welchen Zweck? Durch den Kalenderdschungel führt Meike Laaff, Digital-Redakteurin bei ZEIT ONLINE. Sie erklärt, welche Kalender-Apps es gibt, welche wann sinnvoll sind, auf welche Funktionen man achten sollte – und warum Datenschutz längst nicht bei all diesen Apps selbstverständlich ist. Womöglich gibt es bald auch eine neue Alternative: Sebastian jedenfalls hat da eine Idee. Im Optimierungspodcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett, Sebastian Horn und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Was für sie gut funktioniert hat und was auch nicht, davon erzählen sie immer montags alle zwei Wochen in einer neuen Folge.  Schreiben Sie uns mit Feedback und Ideen an gehtdanochwas@zeit.de.   Shownotes:   - Recherche zu Familienkalendern von Meike Laaff: Mit diesen Familienkalender-Apps bekommen Sie Ihren Alltag organisiert - Artikel über Schusseligkeit von Martin Hogger: Wie ich versuchte, mir meine Verpeiltheit abzutrainieren   - "Geht da noch was?"-Folge über Schusseligkeit von 2022: "Ups, jetzt hab ich's irgendwie verpeilt" - Studie, die darauf hinweist, dass wir uns handschriftliche Notizen besser merken können als digitale: Van der Weel, van der Meer: Frontiers in Psychology, 2024  [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Krafttraining: "Muskelkater ist ein schöner Schmerz"
Jan 29 2024
Krafttraining: "Muskelkater ist ein schöner Schmerz"
Wenn man nach einem Workout Schmerzen hat, hat man alles richtig gemacht – Rose Tremlett, enthusiastische, aber sehr amateurhafte Bench-Presserin, kennt alle Sprüche und Mythen rund ums Krafttraining und fragt sich ständig, was wirklich nachweislich effektiv ist, um den Muskelaufbau beim Sport zu fördern. Sebastian Horn und Lisa Hegemann finden Krafttraining eher langweilig – aber vielleicht aus dem Grund, dass sie nie optimal trainiert haben? In einer neuen Folge des Optimierungspodcasts fragen sich die drei Hosts, wie man das Krafttraining verbessert. Die zwei Experten in der Folge haben nicht nur wissenschaftliche Belege für ihre Empfehlungen, sondern ihr Wissen auch selbst eingesetzt, um ihre eigene Fitness und das ihrer Klientinnen und Klienten als Personal Trainer zu optimieren. Daniel Gärtner, Sportwissenschaftler und Dozent an der TU München, und Daniel Gildner, Natural Bodybuilder und Sportwissenschaftler, erklären, was in unserem Körper passiert, wenn wir Krafttraining machen, und was man machen kann, um möglichst schnell und nachhaltig Muskelmasse aufzubauen. Zudem haben sie die wichtigste Frage beantwortet: Muss man ständig Proteinshakes trinken, wenn man einen schönen Bizeps haben möchte? Im Optimierungspodcast Geht da noch was? suchen Rose Tremlett, Sebastian Horn und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Was für sie gut funktioniert hat und was auch nicht, davon erzählen sie immer montags alle zwei Wochen in einer neuen Folge. Schreiben Sie uns an gehtdanochwas@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
LinkedIn: "Würdest du deinen eigenen Beitrag liken?"
Jan 1 2024
LinkedIn: "Würdest du deinen eigenen Beitrag liken?"
"Wie seht ihr das?" So endet gefühlt jeder zweite LinkedIn-Beitrag. Die Frage heuchelt Interesse an der Meinung der anderen Nutzerinnen und Nutzer, soll aber eigentlich nur zum Kommentieren und Liken animieren – was wiederum dem Beitrag Aufmerksamkeit verschaffen und der Absenderin neue Followerinnen und Follower einbringen soll. Lisa Hegemann könnte Glosse über Glosse über diese und etliche andere LinkedInsche Unarten schreiben (hat sie auch schon). Gleichzeitig hat sie den Eindruck, dass sie mitmischen sollte – um sich mit Leuten aus ihrem Themengebiet zu vernetzen und sichtbar für ihre Themen zu sein. Gemeinsam mit ihren Co-Hosts Sebastian Horn und Rose Tremlett diskutiert sie im Optimierungspodcast "Geht da noch was?", wie man auf LinkedIn stattfinden und sich selbst treu bleiben kann. Mit Rat zur Seite stehen im Podcast drei Frauen, die jede auf ihre eigene Art auf der Plattform erfolgreich sind: Anne-Kathrin Gerstlauer, freie Beraterin, Ex-ZEIT-ONLINE-Mitarbeiterin und Erfinderin des Newsletters "Texthacks"; Miriam Wohlfarth, Gründerin des Start-ups Banxware und Tijen Onaran, Unternehmerin und Beraterin. Sie verfolgen unterschiedliche Ziele auf LinkedIn, haben aber alle einen zentralen Tipp: Es braucht keine große Strategie – aber ein klares Ziel. Im Optimierungspodcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett, Sebastian Horn und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Was für sie gut funktioniert hat und was auch nicht, davon erzählen sie immer montags alle zwei Wochen in einer neuen Folge. Schreiben Sie uns an gehtdanochwas@zeit.de. Shownotes: Der Newsletter von Anne-Kathrin Gerstlauer: [Texthacks ](https://texthacks.substack.com/) LinkedIn-Artikel auf ZEIT ONLINE: "Ich bin nur für meine Marke hier" [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
"Wir sehen uns meistens nur aus einer Perspektive"
Dec 18 2023
"Wir sehen uns meistens nur aus einer Perspektive"
Ugh, schon wieder ein Doppelkinn! Weder Sebastian noch Lisa noch Rose machen gerne Selfies. Und sie sind nicht allein: Viele Menschen finden sich einfach nicht fotogen. Aber man muss nicht fotogen sein, um auf Bildern gut auszusehen – man muss nur verstehen, was ein gutes oder schlechtes Foto ausmacht. Im ZEIT-ONLINE-Optimierungspodcast "Geht da noch was?" haben sich die drei Moderatoren gefragt, was man selbst machen kann und worauf man achten sollte, um selbstbewusster vor der Kamera zu stehen und zufriedener mit dem Ergebnis zu sein. Sollte man lächeln, darf man die Arme verschränken, wie vermeidet man ein Doppelkinn? Zwei Expertinnen beantworten die wichtigsten Fragen. Sie setzen sich schon lange mit dem Thema auseinander, allerdings mit verschiedenen Motivationen: Carina Møller-Mikkelsen ist Content-Creatorin und Body-Positivity-Influencerin. Jacobia Dahm ist professionelle Fotografin, die unter anderen die neuesten Moderatorinnen-Fotos für diesen Podcast gemacht hat. Beide sind sich einig: Das beste Porträt ist ein natürliches, reales Porträt. "Geht da noch was?" ist der entspannte Optimierungspodcast von ZEIT ONLINE. Alle zwei Wochen versuchen Lisa Hegemann, Rose Tremlett und Sebastian Horn mithilfe von Expertinnen die kleinen und größeren Herausforderungen des Alltags etwas weniger herausfordernd wirken zu lassen. Haben Sie Feedback, Fragen oder Themenvorschläge? Schreiben Sie uns an gehtdanochwas@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Prüfungsangst: "Prüfungen fressen uns nicht auf"
Dec 4 2023
Prüfungsangst: "Prüfungen fressen uns nicht auf"
Da sitzt man vor einer Statistikklausur im Studium, in der Führerscheinprüfung oder vor der letzten Praxisaufgabe in der Ausbildung – und plötzlich geht nichts mehr: totaler Blackout. Wie findet man in so einer Situation wieder in die Spur? Woher kommt Prüfungsangst? Und wie begegnet man Prüfungsangst ganz generell? Dieser Frage gehen Sebastian Horn, Rose Tremlett und Lisa Hegemann in einer neuen Folge ihres Optimierungspodcasts "Geht da noch was?" nach – auf Wunsch eines Hörers, der mitten in den Abi-Prüfungen steckte. Wissenschaftlichen Beistand holen sich die drei Moderatorinnen bei Anne Frenzel, Professorin an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Sie erklärt, warum Angst nichts Schlechtes sein muss, bei der Prüfungsangst aber wirklich etwas schiefgelaufen ist – und wie kleine Zettel dabei helfen können, sie zu mindern. Und Frenzel räumt mit einem großen Mythos auf: dass man nur in Sprache oder nur in Mathe gut sein kann. "Geht da noch was?" ist der entspannte Optimierungspodcast von ZEIT ONLINE. Alle zwei Wochen versuchen Lisa Hegemann, Rose Tremlett und Sebastian Horn mithilfe von Expertinnen die kleinen und größeren Herausforderungen des Alltags etwas weniger herausfordernd wirken zu lassen. Haben Sie Feedback, Fragen oder Themenvorschläge? Schreiben Sie uns an gehtdanochwas@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
"Warum schreibe ich E-Mails überhaupt noch selbst?"
Oct 23 2023
"Warum schreibe ich E-Mails überhaupt noch selbst?"
E-Mails schreiben, Texte übersetzen, Vorträge konzipieren, Inhaltsanalysen schreiben: Für ChatGPT sind diese Aufgaben eine Kleinigkeit. Für manche Menschen ist die Anwendung daher zum unverzichtbaren Assistenten geworden. Aber erspart sie einem wirklich mühevolle Arbeit oder gar das eigene Nachdenken? Sebastian Horn, Co-Host von Geht da noch was?, zählt zu den täglichen Nutzern von ChatGPT. In dieser Folge versucht er anhand von neun Beispielen Lisa Hegemann und Rose Tremlett von der Nützlichkeit der KI zu überzeugen – mit mittelmäßigem Erfolg. Wie originell sind die Ideen wirklich, die das Tool ausspuckt? Wie lernen Schüler, wenn sie ihre Aufsätze von ChatGPT schreiben lassen? Und was bedeutet es für Fitnesstrainerinnen, wenn Trainingspläne in Zukunft von der KI erstellt werden? Geht da noch was? ist der freundliche Optimierungspodcast von ZEIT ONLINE. Jeden zweiten Montag widmen sich Lisa, Rose und Sebastian einem Alltagsproblem und versuchen es anhand von eigenen Erfahrungen und Expertinnentipps etwas besser in den Griff zu bekommen. Schreiben Sie uns an gehtdanochwas@zeit.de. Weiterführende Lektüre zur Folge: Luisa Jacobs erklärt, wie man mit ChatGPT wertvolle Arbeitszeit spart. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.