Kompetenz im Rechnungswesen

Ingo Wupperfeld

Wenn Sie ein oder mehrere Disziplinen des Rechnungswesens erlernen möchten, dann sind Sie hier genau richtig. Egal, ob Sie Existenzgründer sind und dies für Ihr Unternehmen benötigen oder das Rechnungswesen für eine berufliche Veränderung bzw. eine anstehende wichtige Prüfung erforderlich ist: Wir bieten Ihnen an dieser Stelle wertvolle Tipps rund um die Themen Buchführung und Kalkulation, damit Sie das Kaufmännische in den Griff bekommen und sich Ihre berufliche Perspektive verbessert. (Musik Intro: https://www.fiftysounds.com)

BAFA-Beratung: So können Existenzgründer davon profitieren
vor 5 Tagen
BAFA-Beratung: So können Existenzgründer davon profitieren
Der Weg in die Existenzgründung Wer sich ein eigenes Unternehmen aufbauen möchte, kennt sein  Tätigkeitsfeld, auf dem das neue Unternehmen fußen soll. Oftmals ergibt  sich dies aus früheren Beschäftigungsverhältnissen oder dem Studium  heraus, aber nur das Tätigkeitsfeld reicht für eine Existenzgründung  nicht aus. Kammern bieten erste Orientierung Um ein Unternehmen ins Leben zu rufen, müssen vor allem noch  zahlreiche Dinge geklärt werden, die mit dem Tätigkeitsfeld gar nicht in  unmittelbarem Zusammenhang stehen. Nach welcher Rechtsform soll das  neue Unternehmen organisiert sein? Und wie kommt man an das dringend  benötigte Startkapital? Um diese und ähnliche Fragen zu klären, bieten vor allem die Kammern  (IHK, Handwerkskammern) zahlreiche Veranstaltungen an, die den  Existenzgründern eine erste Orientierung geben. Veranstaltungen dieser  Art beziehen sich besonders auf den Zeitpunkt vor der Unternehmensgründung. Aber auch für die Zeit nach der Unternehmensgründung kommen zahlreiche Fragen auf, bei der die Jungunternehmer Unterstützung benötigen. Das kommt nach der Gründung Ist das Unternehmen dann erst einmal gegründet, wird sich auch hier  sehr schnell zeigen, dass es bei einer Existenzgründung nicht ausreicht,  sich nur auf sein Tätigkeitsfeld zu konzentrieren. Denn jetzt muss das  Unternehmen ans Laufen gebracht werden. Jetzt werden die ersten Angebote  geschrieben, die Produkte oder Dienstleistungen müssen kalkuliert  werden, das Marketing muss aufgebaut werden und der Existenzgründer muss  sich fortan auch mit der Buchhaltung beschäftigen, sofern er keinen  Ärger mit dem Finanzamt haben möchte. Und dabei können Existenzgründer durchaus unterstützt werden. BAFA-Beratung für Existenzgründer Mit dem Programm “Förderung unternehmerischen Know-hows” können  Existenzgründer eine Unternehmensberatung in Anspruch nehmen und einen  staatlichen Zuschuss von bis zu 80 % erhalten, um kaufmännisches Wissen  o.ä. anzueignen. Voraussetzungen sind allerdings, dass die Gründung  nicht länger als zwei Jahre zurück liegt und die Unternehmensberatung  von einem BAFA-Berater durchgeführt wird, also einem  Unternehmensberater, der beim Bundesamt für Wirtschaft und  Ausfuhrkontrolle (BAFA) gelistet ist. BAFA-Unternehmensberater Ingo Wupperfeld hat ein einer Fallstudie  zusammen gefasst, wie Existenzgründer sich mit Hilfe der BAFA-Förderung  sechs Monate lang kaufmännisch begleiten lassen können. Dabei wird  wichtiges Know-how für eine langfristige Sicherung der neu gegründeten  Existenz vermittelt, unter anderem wie man ins Geschäft kommt oder wie  man seine Finanzen in den Griff bekommt. Die Fallstudie ist unter www.starthilfe-begleitung.info zu erreichen, wobei man sich hier auch zu einem kostenfreien Strategiegespräch anmelden kann.
Sicherheit bei Preisverhandlungen für Existenzgründer und Freiberufler
13-10-2022
Sicherheit bei Preisverhandlungen für Existenzgründer und Freiberufler
Zahl der Existenzgründer und Freiberufler verdreifacht Die Zahl der Selbständigen in freien Berufen hat sich zwischen 1992  und 2020 nahezu verdreifacht und mittlerweile eine Stärke von etwa 1,5  Mio. erreicht. Diese Entwicklung passt durchaus ins digitale Zeitalter, denn dadurch  werden Existenzgründungen oftmals überhaupt erst möglich. Da die  Digitalisierung in den nächsten Jahren auch noch zunehmen wird, ist auch  mit einer weiteren Zunahme an Freiberuflern zu rechnen. Oftmals wird gar nicht kalkuliert Während “alteingesessene” Freiberufler wie Ärzte, Zahnärzte oder  Rechtsanwälte ihr Honorar nach einer Gebührenordnung o.ä. bestimmen  können, unterliegen jedoch Freiberufler aus der Kulturszene oder freie  Trainer und Coaches dem freien Markt und müssen ihr Honorar mit dem  Kunden aushandeln. Oftmals aber kalkulieren Freiberufler gar nicht ihr Honorar, sondern  bestimmen lediglich, ob sie den nach den Vorgaben der Auftraggeber  dotierten Auftrag ausführen wollen oder nicht. Aber reicht es aus,  einfach nur die Konditionen anzunehmen, die der Auftraggeber anbietet? Wer kalkuliert, kennt seine Schmerzgrenze Wer sich als Freiberufler betätigen will, muss seine Kosten kennen  und dies in seiner Kalkulation berücksichtigen. Ein bloßes “Abnicken”  dessen, was Auftraggeber dem Dienstleister geben möchten, reicht nicht  aus. Schließlich ist es nicht das Interesse der Auftraggeber, dass der  Freiberufler seine Kosten deckt, sondern dass sie möglichst günstig eine  Dienstleistung einkaufen. Zudem ist es auch keine gute Idee, wenn man sich bei seiner  Preisgestaltung an der Konkurrenz orientiert, denn einerseits kennt man  die Kosten der Konkurrenten nicht, und andererseits weiß man auch nicht,  ob diese denn auch tatsächlich ihre Preise kalkuliert haben. Von daher macht es durchaus Sinn, die Tages- bzw. Stundensätze zu  kalkulieren, denn nur so kennt man auch seine Schmerzgrenze und weiß  dann auch bei Preisverhandlungen entsprechend aufzutreten. Damit  bekommen Existenzgründer und Freiberufler auch dort die nötige  Sicherheit. So bekommt man die richtige Unterstützung Existenzgründer und Freiberufler, die in ihren Preisverhandlungen  sicherer werden möchten, können die richtige Unterstützung bekommen. In  einer 6-monatigen Begleitung werden sie die entsprechenden Grundlagen  lernen und haben während dieser Zeit stets einen Fachberater an ihrer  Seite. Unternehmensberater Ingo Wupperfeld hat in seiner neuen Fallstudie  zusammengefasst, wie Existenzgründer und Freiberufler sich in der ersten  Phase ihrer neuen Existenz kaufmännisch begleiten lassen können.  Außerdem wird hier ein kostenfreies Strategiegespräch angeboten, worin  nicht nur aufgezeigt wird, wie Existenzgründer und Freiberufler sich  ihre Zukunft langfristig sichern können, sondern auch, wie man hierfür  eine staatliche Unterstützung mit bis zu 80 % bekommt. Die Fallstudie ist unter www.starthilfe-begleitung.info zu erreichen.