merk-würdig - Employer Branding, Personalmarketing & Recruiting

Nadine Alles-Berberich - Expertin für Mitarbeitergewinnung & Mitarbeiterbindung

Gutes Personal zu finden ist schwierig. Haben Sie schon einmal verzweifelt versucht die offenen Stellen in ihrem Unternehmen passgenau zu besetzen? Und hätten Sie gern einfache und wirkungsvolle Strategien aus der Praxis, um dieses schwierige Thema für immer zu lösen? Mein Name ist Nadine Alles-Berberich und im Podcast “merk-würdig” teile ich meine Erfahrungen aus über 15 Jahren Employer Branding und Personalmarketing. An dieser Stelle möchte ich Ihnen zunächst gern das wertschätzende “Du” anbieten. Mein Ziel ist es, dass du fast wie von alleine neue, motivierte Fachkräfte gewinnst und die Fluktuation in deinem Unternehmen in den Griff bekommst. Du erfährst, wie du dein Unternehmen zu einer Arbeitgebermarke entwickelst, deine Mitarbeiter zu Fans werden, die Ihr Unternehmen mit Freude weiterempfehlen und wie du in der internen Kommunikation die Basis dafür schaffst. “merk-würdig” ist der Podcast für alle Arbeitgeber, Personaler, Personalentwickler, Unternehmer, HR-Manager & Marketing-Manager die zügig, kosteneffizient und mit Freude Ihre offenen Stellen nicht nur passgenau besetzen, sondern langfristig eine Arbeitgebermarke am Puls der Zeit sein möchten. Klingt das spannend für dich? Dann höre jetzt die erste Folge!

Dem Active Sourcing auf der Spur - mit Jan Hawliczek
17-11-2022
Dem Active Sourcing auf der Spur - mit Jan Hawliczek
Wenn Unternehmen das Wort „Active Sourcing“ begegnet, dann verhalten sie sich meist sehr zurückhaltend oder sogar abwertend. Was ist der Grund dafür? Die meisten Unternehmen wissen gar nicht genau, was sich hinter dem Begriff verbirgt, oft gehen sie von platter, unangenehmer Bewerberansprache nach dem Gießkannenprinzip aus. In dieser Folge des merk-würdig Podcasts steht Jan Hawliczek Rede und Antwort. Wer es also bislang nicht gewagt hat, sich mit dem Thema zu beschäftigen: Hier ist die Türe, durch die du jetzt durchgehen darfst. Jan ist in seinen Mid-Thirties und Papa einer kleinen Tochter. Sein beruflicher Werdegang ist etwas ungewöhnlich: Nach seinem Realschulabschluss, einer Lehre und darauffolgender 1,5 Jahre langer Festanstellung im Direktvertrieb hat er sein Abitur auf dem zweiten Bildungsweg nachgeholt und zudem noch ein BWL-Studium mit den Schwerpunkten Logistik und Personal angehängt. In seinem integrierte, englischsprachigen Auslandssemester hat er seine „Liebe“ für Active Sourcing entdeckt und ist somit mit seiner selbst gegründeten Firma „Die Grüne 32“ der perfekte Ansprechpartner dafür.Im merk-würdig Podcast erklärt uns Jan die drei wichtigsten Bestandteile des Active Sourcings und wie in der heutigen Zeit dieser Prozess wirklich Früchte tragen kann. Außerdem highlightet er anhand von persönlichen Beispielen die Wichtigkeit der Definitionen von Zielgruppen, Stellenangeboten und auch Prozessen sowie die Rolle von Differenzierung, der Ansprache von möglichen Talenten. Zudem diskutieren Jan und Nadine, wie Active Sourcing sowohl im Off- als auch im Online-Business aussehen kann (nicht mit random Textnachrichten, bei denen der Name ausgetauscht wird; das sei schon mal vorab gesagt) und welche Potenziale eine gut gestalteter Active Sourcing-Prozess mit richtiger Kommunikation im Unternehmen mit sich bringt!Themen Active Sourcing: Klartext, Status und DefinitionVon A-Z: Wie sieht ein Active Sourcing Prozess idealerweise aus?Thema Talentpool: Veraltet oder sinnvollerPotenzialträger?Direktansprache des Kandidaten: Wie gehe ich das richtig an?Multichannel im Active Sourcing: Wie sieht das aus?Links JanBesuche die Website von Jan Hawliczek „Die Grüne 3“ unter dich doch gerne mit Jan auf LinkedIn: NadineKontaktiere mich für eine Zusammenarbeit: mir auf Linkedin für Know-how zu den Themen Employer Branding & Personalmarketing und Recruiting:
Identifikation mit der Arbeitgebermarke: Ab in den Urlaub und staunen!
10-11-2022
Identifikation mit der Arbeitgebermarke: Ab in den Urlaub und staunen!
Heute mal Urlaubsstimmung im merk-würdig Podcast: Es gibt spannende Insights zum Thema Mitarbeiterbindung aus meinem allerersten Cluburlaub.Könntet ihr euch vorstellen, 8 Monate am Stück, Tage die Woche, von morgens um 6 bis abends um 12 Uhr bei eurem jetzigen Unternehmen zu arbeiten und die Markenbotschaft eures Unternehmens jeden Tag aufs Neue mit super mega guter Stimmung allen KundInnen darzulegen? Und auch noch on top permanent gebrandete Klamotten und Taschen von eurem Arbeitgeber zu tragen?Schwierig vorzustellen, oder? In meinem Urlaub habe ich da ausgiebig beobachtet und dass das funktioniert: und wie. Unermüdlich habe ich selbst erlebt, wie über 300 Mitarbeitende, immer mit einem fröhlichen Lächeln auf dem Gesicht sich bestmöglich um alle Gäste zu kümmern. Ob an der Rezeption, beim Sport, im Service in den Restaurants, Shuttlefahrer oder der Kinderbetreuung. Auf die Business-Sprache übersetzt, sage ich mal: der ganzen Customer Journey entlang. Angefangen vom Transfer zum Hotel angefangen bis hin zum Winken bei der Verabschiedung und einer Pushnachricht aufs Smartphone mit einem Angebot für den nächsten Urlaub während der Rückreise. Die große Frage, die man sich hier jedoch stellen muss: Wie verhält man sich als Leader, um seine Mitarbeitenden so für die eigene Arbeitgebermarke brennen zu lassen?Knappe Antwort: wertschätzendes Miteinander, klare Visionen und Ziele und nicht zuletzt das Etablieren einer Kultur. Welche weiteren Einflussfaktoren mit in das große Ganze reinspielen und warum die Sichtbarkeit der Führungspersönlichkeit mitunter auch für den Kunden wichtig ist, darum geht es in dieser Folge des merk-würdig Podcast. Themen Identifikation mit der Arbeitgebermarke: Lernen am lebenden UrlaubsobjektBranding nach innen und außen gleichzeitg: Wie funktioniert das?Teambuilding, Wertschätzung und Co.: Mitarbeitende für die Arbeitgebermarke begeisternSmile inside and outside: Welche Auswirkungen zufriedene Mitarbeiter auf die Endkunden habenEmployees before leaders: Welchen positiven Einfluss das auf die Marke hatLinks NadineKontaktiere mich für eine Zusammenarbeit: mir auf Linkedin für Know-how zu den Themen Employer Branding & Personalmarketing und Recruiting:
Dem Unternehmenserfolg auf den Zahn fühlen. Mit Sven Walla.
27-10-2022
Dem Unternehmenserfolg auf den Zahn fühlen. Mit Sven Walla.
Zahnärzte sind Orte, die jeder von uns mehr oder weniger gerne regelmäßig aufsuchen muss, besonders wenn ein akutes Problem besteht. Kaum im Wartezimmer hingesetzt, wartet man darauf, dass der Zahnarzt einem da hilft, wo der Zahn drückt. Real Talk: Hast du dich schon mal gefragt, wie Zahnärzte es hinbekommen den medizinischen Aspekt mit den unternehmerischen Aspekten wie Recruiting oder (Personal)marketing zu vereinbaren? Das hat sich Sven Walla zur Aufgabe gemacht. Sven berät bereits seit über 15 Jahren Zahnarztpraxen darin, auf der administrativen und unternehmerischen Seite einen roten Faden aufzubauen und einen guten Arbeitsplatz zu etablieren. Zu einer der wichtigsten Aufgaben von Sven gehört die Bewältigung des Fachkräftemangels, der auch in dieser Branche sichtbar ist und Erfolge einschränkt.Unter anderem geht es in dieser Folge des merk-würdig Podcast darüber, welche langfristigen Folgen es mit sich bringt, wenn Unternehmen nicht selbst ausbilden. Nur 25 Prozent der Praxen in Rheinland-Pfalz bilden zum Beispiel aus. Sven und Nadine fechten einen wahren Wörterkampf, denn beide brennen für die Themen und so viel sei verraten – sie können es kaum erwarten immer wieder in die Fragen und Lösungen verbal einzusteigen. Zudem diskutieren die Parallelen zwischen Unternehmen und Praxen und welche Maßnahmen das mit sich bringt: Denn auch in dieser Branche bietet ein guter Arbeitsplatz, zu dem sowohl Zahnarztfachangestellte als auch die Zahnärzte gerne hingehen, einen guten Platz für den Kunden, der am Schluss den zukünftigen Unternehmenserfolg ausmacht. Das heißt: Lernen von anderen Branchen, das erweitert das Wissen und bietet echte Gelegenheiten für einen Perspektivwechsel. Daher diesmal wieder ganz genau hinhören. ;-)ThemenZahnärzte im Business: Warum das Führen einer Praxis weit über das Zahnarztsein hinausgeht – und was du daraus lernen kannst.Fachkräftemangel selbst verschuldet? Lösung: Selbst anpacken und ausbilden.Zwei Fliegen mit einer Klatsche: Warum der Aufbau einer Wohlfühlpraxis nicht nur für Kunden einen guten Ort generiertDie Potenziale der Ausbildung: Wie Unternehmen die Mitarbeitenden von morgen erreichen und erfolgreich binden Raus aus der Komfortzone: Erfolg garantiertLinks SvenBesuche die Website von Sven Walla unter dich doch gerne mit Sven auf LinkedIn NadineKontaktiere mich für eine Zusammenarbeit: mir auf Linkedin für Know-how zu den Themen Employer Branding & Personalmarketing und Recruiting:
Azubi-Stellenangebot: Die Must-Have-Hacks
20-10-2022
Azubi-Stellenangebot: Die Must-Have-Hacks
Azubis sind rar überall – das liegt auf der Hand. Genau deswegen müssen potenzielle Azubis bestmöglich angesprochen werden. Wie das funktionieren kann und was bei Azubi-Stellenangeboten die Dos and Don'ts sind – darum geht es in dieser Folge des merk-würdig Podcast. Azubianzeigen gibt es viele, gute Azubianzeigen … Na ja, sagen wir eher mal weniger. Dabei ist es easy unter der Berücksichtigung einiger wesentlicher Hacks eine überdurchschnittliche gute Anzeige zu haben. Ein wichtiger Punkt ist die Ästhetik der Anzeige: Eine klare Bildsprache mit authentischen Fotos und einer klaren Call-to-action (Bewerbungsoptionen) sollen im Fokus stehen. Auf der anderen Seite aber auch die Interessen der Generation ansprechen. Auch die Angabe von Telefonnummern zum Anrufen ist etwas veraltet: Da die Generation Z so das ein oder andere Problem damit hat, den Hörer in die Hand zu nehmen. Besser sind QR-Codes, die auf die entsprechenden Online-Angebote verweisen, Videos von Azubis für Azubis. Außerdem soll die Kontaktaufnahmen per Text- oder Sprachnachricht angeboten werden – wer die Digital Natives entsprechend anspricht, gewinnt das Rennen um die begehrten Azubis. Letztendlich gilt auch bei Azubianzeigen: Know your Target Group best. Am besten ist es also, mit derzeitigen Azubis im Unternehmen offen zu sprechen und diese in die Planung des Azubimarketings zu integrieren. Da gewinnst du doppelt – denn auch in Sachen Mitarbeiterbindung ist das ein perfektes Tool. So lernst du die Zielgruppe am besten kennen, um all diese Erkenntnisse in künftige Anzeigen und Texte einfließen zu lassen. Die perfekte Azubianzeige: Do’s and Dont‘sDie Zielgruppe kennenlernen: Welche Komponenten in einer Anzeige nicht fehlen sollen„Gepflegtes Äußeres erwünscht“: Das gilt auch für die Anzeige selbstTelefonieren ist von gestern: Warum eine Chatfunktion in der Akquise mehr Sinn machtWas machen wir um Anzeige drumherum? Multichannel im AzubimarketingKontaktiere mich für eine Zusammenarbeit: dich gerne für meinen Newsletter unter mir auf Linkedin für Know-how zu den Themen Employer Branding & Personalmarketing und Recruiting: den Podcast gerne bei Apple Podcasts. (Damit hilfst du mir riesig weiter! Herzlichen Dank!)
Du bist die Marke: Personal Branding mit Julian Heck
13-10-2022
Du bist die Marke: Personal Branding mit Julian Heck
Personal Branding wird immer wichtiger. Das betrifft diejenigen, die in sozialen Netzwerken aktiv sind, genauso wie Unternehmen, denn die Menschen machen die Unternehmen aus. Sind die Menschen sichtbar, sind die Unternehmen sichtbar. Sind die Inhalte von Unternehmen authentisch? Sind die Menschen dahinter echt? Im merk-würdig Podcast erläutert Julian Heck die drei Disziplinen des Personal-Brandings: Um sich entsprechend darstellen zu können, muss man sich positionieren und damit sichtbar sein. Julian ist Personal-Branding-Mentor und unterstützt Menschen dabei, sich online klar zu positionieren und sich auf ihre individuelle Weise sichtbar zu machen, um schließlich eine Community aufzubauen. Dabei gibt es nur wenige Unterschiede zwischen Menschen und Unternehmen, die meisten Hacks sind sowohl für persönliche Profile als auch für die Unternehmenskommunikation anwendbar. Dabei geht es unter anderem um die Wichtigkeit von (Personal) Branding auf LinkedIn, Selbstbild und Fremdbild. Aber auch die Wahrnehmung und dass Intuition und Leidenschaft meist lukrativer sind als monatelange Planung. Nicht zuletzt quatschen wir darüber, wie die öffentliche Liebe zu einem gepflegten Flat White aus der Siebträgermaschine Networking und Communitybildung erleichtern kann. Nur natürlich, wenn es authentisch ist und du damit Menschen ansprichst, die so sind wie du. ThemenDie drei Disziplinen des Personal-Brandings: Positionierung, Sichtbarkeit und EinzigartigkeitPersonal und Employer Branding: Einmal Perspektivwechsel, bitte!Privat oder öffentlich: Wo ist die Grenze?Planung vs. Intuition: Wie Authentizität im Personal Branding entstehtPersonal Branding in Social Media: Welche Möglichkeiten gibt es?Links JulianVernetze dich mit Julian Heck gerne auf LinkedIn unter geht es zur Website von Julian: in Julians Podcast „Branding Barista“ rein: NadineKontaktiere mich für eine Zusammenarbeit: mir auf LinkedIn für Know-how zu den Themen Employer Branding & Personalmarketing und Recruiting:
Business und Neurochirurgie – ein „verrückter“ Vergleich
06-10-2022
Business und Neurochirurgie – ein „verrückter“ Vergleich
Employer Branding und Führungskultur mit der Arbeit eines Neurochirurgen vergleichen? Logisch, das machen wir in dieser Folge des merk-würdig Podcast. In der Neurochirurgie kommt es auf Millimeter genaue Arbeit an: Wenn diese nicht richtig ausgeführt und eine „ich mach’ mal so, wie ich meine“-Kultur an den Tag gelegt wird, kann dies fatale, irreversible Folgen mit sich bringen. Der Kontext mag krass sein, aber frag dich mal, was diese Feststellung für deine Projekte, deinen Arbeitsalltag und all deine täglichen Entscheidungen bedeutet?Inspiriert für diese Folge hat eine beindruckende Keynote von Prof. Dr. Peter Vajkoczy, dem Direktor der Klinik für Neurochirurgie der Charité Berlin anlässlich des Personalmanagementkongress 2022.Genau deswegen ist es so wichtig, strukturiert zu arbeiten und Verantwortung zu übernehmen: beispielsweise spricht Nadine Alles-Berberich heute im merk-würdig Podcast darüber, mit welchen Bausteinen ein klassisches Wertegerüst als Basis für außerordentliche Arbeit erbaut wird. Zudem adressieren wir, welche Voraussetzungen ein Highperformance-Team benötigt, um diese hohe Leistung zu erbringen und wie du ein solches Team aufbauen kannst. Wichtig ist vor allem: Authentizität, die auch ein Leader wahrhaftig leben muss, um glaubwürdig zu sein. Das heißt kämpfen, mit Misserfolgen zurechtkommen müssen und Erfolge feiern. Stichwort: Blutbad. Auch wenn der Vergleich erst etwas fremd erscheinen mag, gibt es in der Neurochirurgie sehr viele spannende Parallelen für Mitarbeiterbindung, Recruiting und Führungskultur. Was auf jeden Fall feststeht: Einblicke in andere Branchen bringen Mehrwerte und der Transfer auf die eigene Welt bringen einen raus aus der eigenen Denkblase. Denn oft wird uns hier am besten vor Augen geführt, wie alltäglich Dinge anders und vielleicht auch besser funktionieren und welche großartigen Auswirkungen sie haben kann – ganz egal in welcher Position, Unternehmen oder Branche.In dieser Folge des merk-würdig Podcast geht’s um:„Mein Team ist besonders“: Wie besonders ist deins?Verantwortung tragen und Führungskultur: Wie sieht das idealerweise aus?Das klassische Wertegerüst: Haltung, Ehrlichkeit, Demut und (Selbst-)Vertrauen als BasisManchmal ist es besser aufzuhören: Was das mit Selbstreflektion zu tun hatBrief mich mal: Warum Briefings, Debriefings und Übergaben unentbehrlich sindLinks NadineKontaktiere mich für eine Zusammenarbeit: mir auf Linkedin für Know-how zu den Themen Employer Branding & Personalmarketing und Recruiting:
Spielen statt Bewerbungen schreiben? Thorben Steenmanns über Recruitainment
29-09-2022
Spielen statt Bewerbungen schreiben? Thorben Steenmanns über Recruitainment
Recruitainment ist ein neuartiger Begriff, der sich bereits in der Recruitingstrategie von einigen Unternehmen zum festen Bestandteil geworden ist.Aber was verbirgt sich hinter Recruitainment?Zu Gast im merk-würdig Podcast ist Thorben Steenmanns, der zum Thema berichtet. Thorben ist Leiter von Serious Gaming & Business Development bei der Online-Erlebnismarke ePlayces und demnach Spezialist für Game-based Experiences oder Online Escape-Rooms im Recruitainment und Personalmarketing.Recruitainment verbindet Recruiting oder Personalmarketing mit Erlebnisorientierung bzw. Entertainment. Unternehmen nutzen diese neue Art des Recrutings, um spielerisch auf sich aufmerksam zu machen, ihre Arbeitgebermarke zu stärken. Die neue Art des Personalmarketings. Genug also von Versprechungen über Benefits oder Gehälter in Stellenangeboten: Beim Recruitainment ist der Bewerbungsprozess für die BewerberInnen ein spannendes Erlebnis, wodurch die Arbeitgebermarke sofort mit etwas Positivem assoziiert wird und auch durch Mund-zu-Mund-Propaganda in die breite Masse getragen wird. Positive Erlebnisse werden weitererzählt.Thorben verrät uns in diesem Sinne spannende Insights aus der Sicht eines solchen Kampagnenentwicklers: So erläutert er beispielsweise, wie wichtig eine Eingrenzung der Zielgruppe bei der Kampagnenentwicklung ist und wie Recruitainment der Arbeitgebermarke zu mehr Authentizität verhelfen kann. Außerdem zeigt er über echte Use Cases von bekannten Arbeitgebern, die veranschaulichen, wie eine gute Recruitainment Strategie beispielsweise für IT-Berufe aussieht.ThemenRecrutainment: Recruiting und Entertainment – wie funktioniert das?Von Online Escape-Rooms bis hin zum Arbeitgeber-Rätselspiel: Welche Möglichkeiten gibt es?Wie finde ich BewerberInnen für Recruitainment-MaßnahmenLass die Leute reden: Warum Recruitainment gold wert istUnterschiedliche Straegien im Recrutainment? BewerberInnen generieren vs. Vorqualifizierung für Assement-Center oder KarrieretageLinks ThorbenVernetze dich gerne mit Thorben unter: Website geht es hier: NadineKontaktiere mich für eine Zusammenarbeit: mir auf Linkedin für Know-how zu den Themen Employer Branding & Personalmarketing und Recruiting:
Weil Wertschätzung einfach mehr ist als gute Benefits.
22-09-2022
Weil Wertschätzung einfach mehr ist als gute Benefits.
Kennst du das, wenn du über Wörter nachdenkst und auf einmal erkennst, dass ihre Zusammensetzung so viel mehr bedeutet als die, die du in deinem Kopf abgespeichert hattest? Das lässt sich wunderbar auf das Substantiv „Wertschätzung“ transferieren, denn es besteht aus den Wörtern „Wert“ und „Schätzung“. Was genau es aber damit auf sich hat, erfährst du in der neuen merk-würdig Podcast-Folge.Jemanden wert-schätzen. Das kann sehr viel bedeuten und ist immer individuell. Nicht Gießkanne, sondern einzelnes Wasserlöchlein,Eins sei jedoch schon mal gesagt: Wo Licht ist, ist auch immer Schatten. Wertschätzung sollte unbedingt sehr individuelle betrachtet werden und nicht unternehmensweit. Bestenfalls auf Teamebene oder den individuellen, einzelnen Mitarbeitenden abgestimmt. Denn hier wird der Wert des Mitarbeitenden oder auch umgekehrt der des Arbeitgebenden geschätzt: So kann für den einen die Höhe des Gehalts als wertschätzend eingestuft werden, für den anderen jedoch sind kleine Aufmerksamkeiten das A und O. Wertschätzung also zu verkörpern oder aber auch zu kommunizieren ist ein wichtiger, wenn nicht entscheidender Faktor in der Employer Branding Strategie. Dies gilt zum einen in der Ansprache von neuen Mitarbeitenden, aber auch in der Kommunikation mit aktuellen Mitarbeitenden. Stichwort Bestandskunden- und Neukundenakquise. Worin investierst du oder dein Unternehmen mehr und wie bewusst tust du das: in die Mitarbeiterbindung oder ins Recruiting und Personalmarketing nach außen?Themen:Wertschätzung, Substantiv, feminin – Was bedeutet das eigentlich?Wertschätzung als Unternehmen definieren: Wo fange ich an?Wie kommuniziere ich Wertschätzung: KommunikationstoolsWertschätzen ist so individuell wie der Mitarbeitende selbst – wie stelle ich fest, was meine Mitarbeitenden möchten?Wertschätzung als Teil der Employer Branding StrategieLinks Nadine Alles-Berberich:Kontaktiere mich für eine Zusammenarbeit: dich gerne für meinen Newsletter unter mir auf Linkedin für Know-how zu den Themen Employer Branding & Personalmarketing und Recruiting: den Podcast gerne bei Apple Podcasts. (Damit hilfst du mir riesig weiter! Herzlichen Dank!)
So klappt’s im Azubi-Recruiting - mit Nadine Strein
15-09-2022
So klappt’s im Azubi-Recruiting - mit Nadine Strein
Ausbildungen verlieren in unserer Gesellschaft (unberechtigterweise) immer mehr Ansehen, besonders in Zeiten, in denen oft verbreitet wird, dass Studium das einzig Wahre für die Zukunft ist. Ganz entschieden nein sagen wir in der neuen merk-würdig Podcast-Folge.Wir, das sind diesmal Nadine und Nadine. Als Gast begrüßt Nadine Alles-Berberich die Expertin Nadine Strein. Sie hat sich das Thema Ausbildung und Recruiting in Unternehmen zu ihrem Steckenpferd gemacht. Erfahrungen hat sie im eigenen Karriereweg gesammelt. Bereits mit 28 Jahren war Nadine Strein Betriebswirtin mit beachtlichen 11 Jahren Berufserfahrung. Heute betreut sie seit über 13 Jahren Ausbildungen und gibt Coachings in den IHKs im Umfeld des Rhein-Main-Gebiets. 2019 hat sie außerdem den Schritt gewagt, sich selbstständig zu machen. Sie berät Unternehmen im Themenfeld Ausbildung und schärft den Blick für diesen nachhaltigen Mehrwert!Rekrutieren ist mittlerweile eine echte Königsdisziplin geworden. Motivierte Azubis zu finden ebenfalls. Oft ist es jedoch einfach so, dass die Ansprache von Jugendlichen bzw. jungen Erwachsenen schlichtweg nicht zielgruppengerecht ist. Den ersten Blick richten wir daher auf das Stellenangebot, das jungen Menschen nicht 100 Fragezeichen ins Gesicht zaubert, sondern sie interessiert und neugierig macht. Verdrahtet ist dieses Angebot auf jeden Fall auf der Karriereseite oder Landingpage des Unternehmens. Um die Flügel weiter zu spannen, halten wir Ausschau nach einem weiteren Kommunikationskanal - der Weg zur Unternehmenswebsite muss ja auch gefunden werden. Zeitungen beispielsweise sind hier etwas oldschool, viel mehr bieten sich soziale Netzwerke wie Instagram oder TikTok an. Besonders kleine Unternehmen haben hiermit jedoch noch Hemmungen. Aber denkt dran: Azubis sind keine Spülmaschinen-Ausräumer, Obstkörbe-Zusammensteller oder - ganz überspitzt formuliert - billige Arbeitskräfte: Sie sind die Zukunft des Unternehmens, die aktiv mitgestalten und Neues entstehen lassen! Und um die besten Azubis zu bekommen, brauchst du die richtige Kommunikation! Kommunikation braucht Strategie und darüber sprechen wir in dieser Folge des merk-würdig Podcast.ThemenMehr als Spülmaschine ausräumen oder Tabellen abtippen: Warum gute Azubis die Chance für dein Unternehmen istAzubis bewerben sich nicht: Was kann man tun?Think different: Warum man das in seiner Kommunikation unbedingt bedenken mussWeg mit Zeitungen und Azubiheftchen: Social Media und Google sind als Azubirecruitingtool unbezahlbarKarrierewebsite: Die wichtigste Basis für gutes AzubirecruitingLinks Nadine Strein:Alle Infos zum Angebot von Nadine Strein findest du auf ihrer Website unter www.nadinestrein.deVernetze dich mit Nadine Strein auf LinkedIn unter: Instagram findest du Nadine hier: Nadine Alles-Berberich:Kontaktiere mich für eine Zusammenarbeit: mir auf LinkedIn für Know-how zu den Themen Employer Branding & Personalmarketing und Recruiting:
Employer Branding Manager als neuer Unternehmens-Retter – bitte nicht!
08-09-2022
Employer Branding Manager als neuer Unternehmens-Retter – bitte nicht!
Klartext heute: Employer Branding Manager werden gesucht. Auch wenn das eigentlich ein Grund zur Freude sein sollte, ist die wichtige Thematik des Employer Brandings in Unternehmen leider immer noch nicht angekommen. Was mich und vielleicht auch dich da triggert, darüber lasse ich in dieser Folge des merk-würdig Podcast meine Gedanken fliegen.Employer Branding bekommt immer mehr Gehör im Business Kontext – yes! Jedoch schreiben Unternehmen oft Stellen des Employer Branding Manager aus, ohne eigentlich genau zu wissen, was hinter der „vermeintlichen Trendposition“ steckt. Oft wollen Arbeitgeber nämlich durch einen Employer Branding Manager ihre Probleme eher unterdrücken, denn lösen. Ein „richtiger“ Employer Branding Manager schaut sich nämlich das Unternehmen im Gegensatz von außen an und versucht so die Ursachen für die Schwachstellen zu finden. So macht dieser sichtbar, was verändert werden muss, um die wichtige Basis für gutes Recruiting zu schaffen. Maßnahmen im Recruiting und der Personalgewinnung sind nämlich nicht viel wert, wenn diese Basis nicht stimmig ist. Mitarbeiterbindung ist da natürlich gleich das nächste Stichwort.ThemenEmployer Branding Manager: Was verbirgt sich wirklich hinter dieser PositionMissverständnisse aufklären: Warum haben ArbeiternehmerInnen oft so ein verfälschtes Bild von Employer Branding habenProblemlösungen sind nichts für schwache Nerven: Warum Konflikte hier sogar notwendig sindPriorisierung Mitarbeiterbindung vor Mitarbeitergewinnung: Why?Schmerzunterdrückung oder echte Ursachen finden: Ran an die Tatsachen und ändern!Links NadineKontaktiere mich für eine Zusammenarbeit: mir auf LinkedIn für Know-how zu den Themen Employer Branding & Personalmarketing und Recruiting:
WOW-Momente in der Mitarbeiterkommunikation - Wolf Wienecke
01-09-2022
WOW-Momente in der Mitarbeiterkommunikation - Wolf Wienecke
Mit Bildern lässt es sich leichter lernen als mit Texten; das wissen wir schon alle aus der Schule. Dass das auch im Business-Kontext funktioniert, sollte also keine Überraschung sein. Ist es für viele aber! Im merk-würdig Podcast ist heute Wolf Wienecke zu Gast, der sich genau dieses Thema zum Steckenpferd gemacht hat. Wolf ist Mitgründer von Dialogbild und Big Pictury und unterstützt Unternehmen seit 2003 in der Vermittlung von komplexen Themen wie Veränderungen, Prozessen und Visionen. Seine Passion sind Visualisierung und Vereinfachung: „Wenn aus einem Stapel PowerPoint-Präsentationen ein Big Picture des Unternehmens wird, ist das für die Beteiligten ein Wow-Moment.“ Außerdem ist Wolf Experte und Partner des weltweit beliebten Online-Whiteboard Anbieter Miro und berät Unternehmen in der Nutzung dieses Kollaborations- und Kommunikationstools mit der Unterstützung von Visualisierungen und digitalen Unternehmenswelten.Wolf verrät uns im Podcast, wie vielfältig Visualisierungen im Unternehmen eingesetzt werden. Des Weiteren über den großen Mehrwert für die Mitarbeitenden als auch für die Kunden. Warum? Weil aus der Vogelperspektive ein Bild vom ganzen Unternehmen oder einem einzelnen Prozess ermöglicht es allen Beteiligten einen ganz anderen Blick auf Dinge zu werfen. In der Entwicklung der Visualisierungen werden häufig Probleme neu erfasst, gelöst und anknüpfende Strategien entwickelt. Egal ob Widerstände, Visionen, Prozesse oder Veränderungen: Die Visualisierung löst immer spannende und tiefe Kommunikation aus. Das funktioniert ebenfalls für Themen im Employer Branding als Ganzes, aber auch Teile wie Onboarding oder Mitarbeiterbindung. Bei individuellen Lösungen heißt diese auch Dialogbild: das heißt die Menschen gehen nicht nur mit dem vollendeten Bild in Dialog, sondern schon vorher, um das Bild zu erschaffen. ThemenDer Weg ist das Ziel: Visualisierung als interner UnternehmensdialogWow-Momente mit Bildern in der Mitarbeiter-Kommunikation kreierenStorytelling als Mittel der Kommunikation nach innen und außenBig Pictury vs. Dialogbild: Wann macht individuelle Illustration Sinn?Warum Kommunikation auf Augenhöhe auch Employer Branding istLinks WolfVernetze dich mit Wolf bei Linkedin: Https://www.dialogbild.deHttps://www.bigpictury.deLinks NadineKontaktiere mich für eine Zusammenarbeit: mir auf LinkedIn für Know-how zu den Themen Employer Branding & Personalmarketing und Recruiting:
Vom klassischen Recruiting zum Community Management – Skills heute
25-08-2022
Vom klassischen Recruiting zum Community Management – Skills heute
Bewerbungen per Post sind hoffentlich von vorgestern. Die Aufgabe von Recruitern hat sich in den letzten Jahren ganz stark verändert. Hand aufs Herz: Was genau sind die Skills, die Recruiter heute wirklich mitbringen müssen? Von Tools bis Mindset, darum geht es in dieser Folge des merk-würdig Podcast.Vom Recruiter zum Community Manager: Klingt zunächst vielleicht etwas befremdlich, ist es aber keineswegs. Recruiter kümmern sich heute nämlich fortwährend um die „Community“: Sie suchen neue Talente für die Community, kümmern sich um bereits bestehende Talente, haben stets (auch außerhalb des Unternehmens) ein offenes Ohr und verhalten sich gegenüber allen Mitarbeitenden wertschätzend. Dabei begleiten Recruiter die Prozesse z. B. im Onboarding und Offboarding und sind neutraler Ansprechpartner. Eine große Verantwortung, insbesondere was das Thema Geborgenheit von potenziellen und neuen Mitarbeitenden angeht. Dieser Begriff klingt vielleicht zunächst gewöhnungsbedürftig, trifft die Sache aber im Kern – nämlich Employer Branding. Wer hier strategisch arbeitet, versteht Recruiter als Community Manager, auch wenn Mitarbeitende das Unternehmen vielleicht verlassen haben. Auch diese Community gilt es zu pflegen und je nach Voraussetzung eine aktive Community zu erhalten. Es ist nämlich wie im Marketing: Es ist einfacher ehemalige Kunden wieder zu begeistern, wie Neukunden zu gewinnen – die gewinnt man nämlich meist nur mit dem besten Sonderangebot – und das wollen wir ja eigentlich nicht. ;-)Themen:Vom Recruiting zum Community Management: Strategisches Employer Branding Netzwerken als Schlüssel zum Erfolg: Warum Networking außerhalb des Unternehmens wichtiger ist als zuvorOmnichannel im Recruiting: Welche Aufgaben bringt das mit sich?Wertschätzung, Geborgenheit und Individualität: Welche Fähigkeiten machen einen Community Manager aus?Coaching von RecruiternLinks NadineKontaktiere mich für eine Zusammenarbeit: mir auf Linkedin für Know-how zu den Themen Employer Branding & Personalmarketing und Recruiting:
Über das merkwürdige Verhalten von Recruitern - Sarah Böning
18-08-2022
Über das merkwürdige Verhalten von Recruitern - Sarah Böning
„Wenn du ein Tier wärst, welches wärst du?“ What the hell, ganz komische Frage und noch komischer, wenn sie von einem Recruiter im Rahmen eines Bewerbungsgespräches aufpoppt. Eins steht fest: Auch heute benehmen sich Recruiter teilweise noch merk-würdig – aber anders merk-würdig, eher irritierend und nicht unbedingt adäquat. Über diese Thematik und weiteres spreche ich heute mit der erfahrenen Personalerin Sarah Böning. Sarah Böning ist Inhaberin der Unternehmensberatung Talent Centric. Sie berät Unternehmen darin, einen nachhaltigen Talent Acquisition Plan zu entwickeln, mit dem sie schnellstmöglich an eine operative Umsetzung gelangen. Außerdem coacht und trainiert sie Hiring Manager, um diese zu empowern, damit sie sich am aktuellen Kandidatenmarkt gekonnt positionieren. Insgesamt weist Sarah über 15 Jahre Recruitingerfahrung auf und war bis vor ihrer Selbstständigkeit Head of Talent Acquisition bei MHP, einer Tochtergesellschaft der Porsche AG. Dort hat sie das Teamwachstum von 300 Mitarbeitenden auf über 3.000 mit verantwortet. Aus der Praxis für die Praxis ist daher das Motto dieses merk-würdigen Talks: Abstimmung im Recruiting das A&O. Ohne klare Abstimmung mit den jeweiligen Fachbereichen laufen sowohl Stellenanzeigen als auch Bewerbungsgespräche bis hin zu den Onboarding-Prozessen gerne mal schief – schief im Sinne von langatmig, falsche Profile, Voraussetzungen. Zudem sollten Recruiter feinfühlig sein und die menschliche Komponente zu bewahren – wird schnell mal vergessen, wenn immer die eierlegende Wollmilchsau gesucht, aber meistens nicht gefunden wird. Wichtig ist es hier aus Fehlern sofort zu lernen und bestehende Maßnahmen zu hinterfragen, passende Maßnahmen für den Aufbau eines Teams oder aber coole Interviews zu strukturieren, und einfach einen großen Pool (ja wir mögen das Wort nicht, diskutieren wir auch in der Folge, aber haben nichts Besseres in petto) von geeigneten, motivierten Leuten zu bilden! Ihr werdet sehen, wenn das Recruiting in der Gesamtstrategie erst einmal inkludiert ist, läuft alles wie am Schnürchen und dreht sich um das Talent. Employer Branding als Gesamtstrategie in allen Bereichen der Arbeit im Bereich People & Culture.ThemenVerhaltenskodex im Recruiting – sinnvoll?Zeig doch mal mehr Mensch: Warum Menschlichkeit im Recruiting so wichtig istSchon wieder Wertschätzung? Warum das besonders im Recruiting besonders zählt!Recruiting Klartext: Abstimmung mit Fachabteilungen ist die halbe MieteBe the one: Wie man mit durchdachtem Recruiting aus der Menge herausstechen kann!Links SarahVernetze dich gerne mit Sarah Böning von Talent Centric  bei Linkedin: Xing: NadineKontaktiere mich für eine Zusammenarbeit: mir auf Linkedin für Know-how zu den Themen Employer Branding & Personalmarketing und Recruiting:
Kommt Zeit, kommt Employer Value Proposition
11-08-2022
Kommt Zeit, kommt Employer Value Proposition
Das Werteversprechen des Arbeitgebers oder auch die sogenannte Employer Value Proposition: Ein Thema, was konstant viele Unternehmen bewegt… Schonmal vorweg: Natürlich ist es wichtig, Unternehmenswerte zu definieren und diese dann auch umzusetzen. Aber einen Zahn ziehen wir heute die ausformulierte Employer Value Proposition ist nicht das höchste Ziel in einem Unternehmen.Der ganze Prozess rund um die hochgelobte Employer Value Proposition beginnt oft schon mit einem schwierigen Task: Die tatsächlichen Werte im Unternehmen definieren.  Marketingleute kennen das: Du sollst einen Claim/Slogan für ein Produkt schreiben und darin die sogenannte Unique Sellling Proposition (dein einzigartigen Verkaufsvorteil) verständlich für den Kunden herausarbeiten, das klingt schlüssig, ist aber Königsdisziplin. Genauso ist das mit der Employer Value Proposition. Wichtig ist hier, dass wir es mit Tatsachen zu tun haben – mit existenten Werten und kein Wunschkonzert festlegen, was nicht umsetzbar ist. Gefragt sind wie immer die Mitarbeitenden – nur so werden Kultur, Traditionen und Werte einer Prüfung unterzogen. Wie ist die Wahrnehmung. Was schätze ich an meinem Arbeitgeber? Warum arbeite ich gerne dort? Welche Werte wären mir in Zukunft wichtig? Wie passen die Werte meines Unternehmens zu meinen privaten Werten? Was finde ich an meinem Arbeitgeber, naja, sagen wir mal nicht so gut und wie sollte es verbessert werden?Alle diese Fragen bieten eine großartige Grundlage für die Werte eines Unternehmens und damit am Ende der Formulierung einer authentischen Employer Value Proposition. Aber hier gilt: Focus on the good things! Es ist immer besser, erst die guten Dinge zu stärken, bevor man die schlechten Dinge angeht! So bildet sich bereits ein guter Grundstock, auf dem man neue und verbesserte Werte aufbauen kann und dann sind die schlechten Werte auch nicht mehr so ätzend zu bearbeiten. Die Employer Value Proposition ist keine To Do-Liste, die man einfach abhakt, sondern ein langfristiger Prozess, der ständig an Trends und Wandel, egal ob in der Branche oder im Unternehmertum, angepasst werden muss. ThemenEmployer Value Proposition: Welches Ziel wird damit verfolgt?Unique Selling Proposition vs. Employer Value Proposition: Gar nicht so unterschiedlich wie es vielleicht scheintDefine your values: Wer und wie man Werte am besten bestimmt.Wertekarussel: Stärken stärken – den Shit nach und nach bearbeitenLinks von NadineKontaktiere mich für eine Zusammenarbeit: mir auf Linkedin für Know-how zu den Themen Employer Branding & Personalmarketing und Recruiting: den Podcast gerne bei Apple Podcasts. (Damit hilfst du mir riesig weiter! Herzlichen Dank!)
Benefits für Mitarbeitende sind nicht kostenloser Kaffee und Obst – mit Mark Gregg
04-08-2022
Benefits für Mitarbeitende sind nicht kostenloser Kaffee und Obst – mit Mark Gregg
Mark Gregg hat 2010 die Bonago Incentive Marketing Group GmbH gegründet, um Unternehmen mithilfe relevanter Benefits dabei zu unterstützen, attraktivere Employer Brands zu schaffen und so das Recruiting weiterhin in Fahrt zu bringen!In dieser Folge des merk-würdig Podcast schauen wir gemeinsam in die neue Belohnungsstudie 2022. Sie wurde von Bonago und der Hochschule Fresenius inszeniert. Diese Studie repräsentiert mit mehr als 1.500 Teilnehmern die derzeitige Situation von Benefit-Strategien großer, mittelständischer oder kleiner Unternehmen in den Bereichen Mitarbeiterbindung und Employer Branding. Und eins sei hier im Vorhinein schon mal gesagt: Du wirst garantiert Dinge hören, die dir gänzlich unbekannt waren!Benefits spielen besonders heutzutage eine bedeutende Rolle in den Unternehmen. Jede Strategie im Employer Branding, insbesondere in der Mitarbeiterbindung stellt „Belohnungen“ an vorderster Stelle. Neben Lob, Anerkennung und Wertschätzung sind dies die Schlüssel für erfolgreiche Mitarbeitergewinnung und -bindung. Oft wissen Unternehmen jedoch gar nicht, welche Möglichkeiten ihnen hier zur Verfügung stehen – und auch, wie sich Steuern und ähnliches auswirken.Mark Gregg berichtet im Podcast, was es mittlerweile für innovative und auch oft für Unternehmen kostengünstige Belohnungen gibt. Er gibt einen einzigartigen Ausblick in die Zukunft und zeigt auf, welche Rolle beispielsweise E-Mobilität-Abos für Unternehmen zur Mitarbeiterincentivierung spielen können. Außerdem lädt Mark Gregg ein, künftig selbst bei der Studie dabei zu sein und alle anderen von den eigenen Erfahrungen profitieren zu lassen, denn die Belohnungsstudie lebt vom Mitmachen und Erfahrungen teilen: Perspektivwechsel ist das Stichwort.ThemenBenefits für Mitarbeitende: Welchen Mehrwert bringen sie wirklichWarum Belohnungen neu gedacht werden müssen – und an was man alles denken mussMitarbeiterincentivierung als Hebel im RecruitingVon Prepaidkarten bis hin zum E-Auto-Abo: Wie innovative Mitarbeiterbelohnungen heute und morgen aussehen werdenLinks von MarkZur Belohnungsstudie 2022 geht es hier: dich mit Mark Gregg gerne bei Linkedin unter von NadineKontaktiere mich für eine Zusammenarbeit: mir auf Linkedin für Know-how zu den Themen Employer Branding & Personalmarketing und Recruiting: den Podcast gerne bei Apple Podcasts. (Damit hilfst du mir riesig weiter! Herzlichen Dank!)
Führung und Leadership: Verantwortung für dich und dein Team
28-07-2022
Führung und Leadership: Verantwortung für dich und dein Team
Leadership und auch gerne New Leadership sind fast schon Buzzwords dieser Zeit. Dabei verstehen sich die wenigsten Führungskräfte als Leader. Wir wissen, dass Menschen Ihren Job in der Regel kündigen, weil sie mit der direkten Führung nicht mehr einverstanden sind. Es geht weniger um die konkreten Aufgaben, als um das geschaffene Arbeitsumfeld. Die Unternehmenskultur und Werte sind ein weiterer Punkt. Teams oder Abteilungen bilden häufig einen eigenen Mikrokosmos innerhalb der Unternehmenskultur. All das ist die Herausforderung im Leadership Interessen des Unternehmens mit den Werten des eigenen Teams zu harmonisieren. Wer nur strikt alles von oben herab umsetzt, der macht nicht nur das Team unzufrieden, sondern auch sich selbst. Verantwortung allen gegenüber lautet die Devise. Ein wichtiger Punkt für die Neubesetzung von Positionen im Team ist es, die Führungskraft mit in den Prozess einzubinden. Die Formulierung des Stellenangebotes ist keine reine Aufgabe von HR oder PErsonal. Jeder Neubesetzung ist eine Chance, das Team und die Arbeit an sich zu entwickeln und damit die Weichen neu zu stellen. Das Gestalten von sinnstiftender Arbeit ist Teil der Führungsaufgabe. Leadership ist neben der eigenen Klarheit auch die Klarheit für alle Teammitglieder.Offen zu sein für Veränderungen, Anregungen, egal ob aus dem eigenen Circle oder aus dem eigenen selbst. Auch hier handeln wir nicht immer genauso, wie wir vielleicht handeln möchten. Sich selbst und sein eigenes Handeln zu reflektieren, ist ein wesentliche Skills eines Leaders.Fragen zur Reflektion und Klarheit sind hier beispielsweiseWas würde Mutti dazu sagen?Was würde ich machen, wenn es mich direkt betrifft?Beide Fragen liefern in den unterschiedlichen Kontexten spannende Ergebnisse für künftiges eigenes Handeln und nehmen dich voll in die Verantwortung für dein Handeln. Leadership ist Selbstverantwortung und die Verantwortung den Menschen gegenüber, die dir anvertraut sind.Dazu gehört auch eine gesunde Fehlerkultur. Es ist vollkommen normal, Fehler zu machen. Aber die Fehler dürfen nicht einfach als normal abgegolten werden, sondern gehen immer mit einem Learning einher. Verantwortung eben. Wer diese selbst vorlebt, zeigt den Mitarbeitenden, was Leading bedeutet. So darf man sich auch für im Nachhinein gewonnen Erkenntnis aus Handeln sogar entschuldigen, auch bei Mitarbeitenden. Wer spürt, dass eine Entschuldigung, egal aus welchem Kontext angebracht ist, der gewinnt als Leader an enormer Wertschätzung.ThemenLeadership als Verantwortung - sich selbst gegenüber, dem Team und dem UnternehmenStellenbesetzung: Führungskraft und Recruiting Hand in HandUnternehmenskultur - harmonisieren bis zum IndividuumEigene Klarheit als Basis für erfolgreiches LeadershipReflektieren und entschuldigen, statt unter den Teppich kehrenLinks von NadineKontaktiere mich für eine Zusammenarbeit: mir auf Linkedin für Know-how zu den Themen Employer Branding & Personalmarketing und Recruiting: den Podcast gerne bei Apple Podcasts. (Damit hilfst du mir riesig weiter! Herzlichen Dank!)
Ab nach oben: Warum Personalthemen immer in die Chefetage gehören - Stefan Berndt
21-07-2022
Ab nach oben: Warum Personalthemen immer in die Chefetage gehören - Stefan Berndt
Zu Gast im merk-würdig Podcast-Folge ist Stefan Berndt. Er beschreibt sich selbst als „positiven Verrückten mit Hang zum Außergewöhnlichen“ und ist Human Resources-Experte sowie Leader für stark wachsende, internationale Tech Unternehmen. Nach seiner Bankausbildung war er Zivi und hat ein HR-Studium inklusive Auslandssemester in England absolviert. Außerdem ist er Podcaster und hat seinen eigenen Podcast mit dem Namen: „Ja klaHR“. Spannend für alle Personaler, HR-Manager, Unternehmer und Führungskräfte, die langfristig wirklich erfolgreich sein wollen.Aber wo wir gerade schon mal beim Thema sind: Gehört HR eigentlich in die Führungsebene? Klares Jaaaaaaaaaaa! Es ist ein absolutes Muss. Warum das so ist und wie dieses wichtige Thema gaaaanz oben “platziert”, das verrät Stefan in dieser Folge. Die komplexen Themen auf oberster Ebene transparent zu besprechen und anzupacken sind ein wichtiger Teil der gesamten Unternehmensstrategie. In Sachen Employer Branding ist es unabdingbar.Neben diesen Themen tauschen Stefan und ich uns über Themen der wie der Persönlichkeits- und Karriereentwicklung aus. Des Weiteren sprechen wir darüber, wie wichtig es ist jeden Tag neu anzutreten für die Sache. Aus Überzeugung und für alle anderen Mitarbeitenden. Stefan und ich uns in vielen Punkten einig: HR muss ein neues Gesicht bekommen und aus seiner Opferrolle raus, das heißt; eigene Konzepte entwickeln, Verantwortung übernehmen und sich ausprobieren! Selbst wenn es mal nicht klappt, ist das kein Beinbruch, denn eine neue Idee ist sicherlich schon auf dem Weg!ThemenGegensätze ziehen sich an? Warum HR und Geschäftsführung schon ein Match sindFolgen von Fehlern im Recruiting: Wie sich das auf unseren normalen Alltag ausübtHR needs a Makeover: Was sich in der Branche ganz schnell ändern sollteWas HR vom Vertrieb lernen kann, nein muss!ntrinische Motivation - warum alles bei dir anfängtLinks StefanPodcast In   Links von NadineKontaktiere mich für eine Zusammenarbeit: mir auf Linkedin für Know-how zu den Themen Employer Branding & Personalmarketing und Recruiting:
It’s a Match! Was Recruiting mit Dating zu tun hat
14-07-2022
It’s a Match! Was Recruiting mit Dating zu tun hat
It’s a Match! Super, das heißt für uns, dass unsere äußeren Rahmenbedingungen schon mal super zusammenpassen! Allerdings muss nun analysiert werden, ob die inneren Werte denn auch stimmen… Ob du es jetzt glaubst oder nicht: Beim Recruiting und Dating gibt es mehr Gemeinsamkeiten als du vielleicht zunächst denkst ;)Sowohl beim Recruiting als auch beim Dating ist die eigene Selbstdarstellung nämlich Fluch und Segen zugleich. Manchmal stimmen nämlich die Äußerlichkeiten, jedoch ist es häufig so, dass der zweite, genauere Blick viel mehr sagt. Der Schein trügt schon mal.Wenn im Rahmen Beziehung, egal ob beruflich oder privat, schon anfangs nicht richtig kommuniziert wird, dann ist ein heftiger Knall oft vorprogrammiert: Und der führt oft zum endgültigen Aus! Für den Arbeitgeber heißt es also, die inneren und äußeren Werte, sowohl im Personalmarketing, über Bewerbungsprozess, Onboarding bis hin zu Offboarding authentisch darzustellen. Am Anfang geht es zunächst ums Interesse bei den potenziellen ArbeitnehmerInnen, aber schließlich müssen diverse Versprechen auch in der realen Arbeitswelt eingehalten werden! Nur so wird eine gute Basis für eine langanhaltende und erfüllende (Arbeits-)Beziehung geschaffen!Und wenn es dann kein Perfect Match ist? Naja, dann ist das auch nicht schlimm. Heutzutage dreht sich die Welt eine Ecke schneller. Es kommt immer häufiger vor, dass auch ArbeitnehmerInnen nach einem Bewerbungsgespräch oder nach wenigen Wochen im Unternehmen feststellen, dass der Arbeitgeber für sie nicht passt. Das ist auch völlig okay! Und hier sind wir schon bei Offboarding. Geht manchmal schneller als gedacht. Als Arbeitgeber ist es wichtig hier zu hinterfragen, was die gründe sind. Allerdings musst du dich als Arbeitgeber vor deiner Suche fragen, ob das was du “versprochen” hast, deine Kommunikation nach außen der Realität entspricht. Je realistischer und authentischer das Bild, desto mehr Möglichkeiten auf viele Job-Perfect Matches. Wie im “echten” Leben auch. Themen:Recruiting vs. Dating: Die entscheidenden GemeinsamkeitenWanna go out with me? Wie ich als Arbeitgeber das Interesse bei (zukünfitgen) Mitarbeitenden wecke„Du hörst mir gar nicht richtig zu“: KommunikationBleib doch so wie du bist: Warum es nichts bringt dich “besser” darzustellen als du bist .Suche am richtigen Ort Zielgruppen beim Recruiting (und Dating)Links von NadineKontaktiere mich für eine Zusammenarbeit: mir auf Linkedin für Know-how zu den Themen Employer Branding & Personalmarketing und Recruiting:
StellenANGEBOT statt Stellenanzeige – Im Gespräch mit Andrea Hermann-Beumer
30-06-2022
StellenANGEBOT statt Stellenanzeige – Im Gespräch mit Andrea Hermann-Beumer
Andrea Hermann-Beumer ist Geschäftsführerin von AMG Recruiting und dem daraus entstandenen Startup Sechsfünftel. Außerdem berät und begleitet Andrea Unternehmen beim Aufbau und der Optimierung ihres Recruitings. Zudem ist sie Expertin, Speakerin und Referentin zu den Themen Social Media Recruiting, Gewinnung von passiven Kandidaten und Blue Collar Recruiting.Der Fokus in dieser merk-würdig Podcast-Folge liegt auf der großen Frage: Stellenangebote statt Stellenanzeigen veröffentlichten.Es ist signifikant für den Erfolg eines Unternehmens und verrät viel über die gesamte Kultur, wie Stellenangebote aufgebaut und verfasst werden. Aufgrund der Vielzahl an unbesetzten Positionen haben die BewerberInnen in der Regele nämlich die Qual der Wahl – nicht die Unternehmen. Demnach ist es umso wichtiger, potenzielle BewerberInnen so anzusprechen, dass sie sich von dem StellenANGEBOT angesprochen fühlen und schließlich richtig Lust darauf haben, das Angebot anzunehmen und in diesem Unternehmen zu arbeiten. Stellenangebot sollen daher zielgruppenspezifisch aufgebaut sein und nicht 0815 gleich.Aber wie fange ich damit wohl am besten an? Welche Tools nutze ich? Von den Möglichkeiten der Call-to-Action über die entsprechend zielgruppenspezifische Sprachverwendung bis hin zur Einbindung von unterschiedlichen Medien, wie beispielsweise Video und Bildmaterial im Stellenangebot; darüber diskutieren Andrea und Nadine Alles-Berberich heute. Außerdem geht es um die Frage, ob die Gehaltsangabe ihren Platz in einem Stellenangebot finden sollte. Solltest du auf keinen Fall verpassen.Zum Schluss verrät Andrea auch, wann es bei ihr wie am Schnürchen läuft. ;)ThemenStellenanzeige versus StellenangebotLove on the first sight: Warum das Stellenangebot das wichtigste Aushängeschild ist.Der Weg zu einem überzeugenden Stellenangebot – und die Hürden.Wer sitzt im Bewerbungsprozess am längeren Hebel: BewerberIn oder ArbeitgeberIn?Wie überzeuge ich potenzielle BewerberInnen als Unternehmen?Verbinde dich gerne mit Andrea Hermann-Beumer für einen spannenden Austausch zum Thema Recruiting ihrer Unternehmenswebsite geht es hier: von Nadine: Kontaktiere mich für eine Zusammenarbeit: mir auf Linkedin für Know-how zu den Themen Employer Branding & Personalmarketing und Recruiting: